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Phobia: Thriller Gebundene Ausgabe – 9. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267338
  • ISBN-13: 978-3453267336
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3,9 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.659 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Foto: © Wilco van Dijen, Uitgeverij Unieboek, Het Spectrum bv

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sehr klug und gut geschrieben.« (Andreas Eschbach)

»Dorn zieht die Leser in seinen Bann und erweckt die schlimmsten Alpträume zum Leben. Verstörend gut!« (Paul Cleave)

„Der Autor spielt mit unseren verborgenen Ängsten.“ (BUNTE)

»Dorn konzentriert sich aufs Wesentliche, verwendet eine einfache Sprache, verzichtet auf billige Effekte.« (Süddeutsche Zeitung)

"Nervenauftreibend. (…) Er schreibt Bücher, bei deren Lektüre man besser das Licht anlässt.“ (BUNTE)

»Einer der besten Psychokrimi-Autoren Deutschlands.« (Brigitte)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Phobia – ist das neue Buch von Wulf Dorn. Ich konnte es kaum erwarten das Buch zu lesen und nun möchte ich euch von meinen Eindrücken berichten …

Inhalt:
====

Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, die der Autor erlebt hat. Nicht nur aus diesem Grund, sondern weil ich die Werke von Dorn einfach mag auf Grund der Inhalt und wie er sie literarisch rüberbringt.

Wir finden uns in der Handlung in London wider. Unsere Protagonistin ist Sarah Bridgewater. Und schon geht es los, ihr Mann – ist es überhaupt ihr Mann ??? – kommt nach Haus, dieser Mann trägt die Kleidung ihres Mannes und hat seinen Koffer, auch kennt er sich im Haus aus, aber Sarah ist sich fast sicher, dass dieser Mensch nicht ihr Mann ist ….

Von diem Moment an konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen… Sarah hat einen Sohn, der 6 Jahre ist und dieser Mann scheint alles über sie zu wissen. Die Charaktere werden innerhalb der Handlung und im Lauf ihrer Entwicklung sehr bildhaft detailliert dargestellt.

Perfide ist es schon, und der Autor führte mich als Leser schon recht extravagant an der Nase herum, was mir besonders gut gefallen hat. Die Ängste, die Sarah plagten hat der Autor literarisch gut verarbeitet und die dichte Handlung ist überhaupt sehr glaubhaft geschrieben. Man fiebert bis zum Schluss mit.

Dieser Unbekannte, der behauptete, Sarahs Mann und Harveys Vater zu sein, ist dann auf einmal wieder verschwunden. Niemand aber glaubt den beiden und ihr Mann taucht nicht auf. Was steckt dahinter ???

Die Auflösung verrate ich euch natürlich nicht, das müsst ihr selbst lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole W. - lilstar.de TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Eines Tages steht Nachts auf einmal ein Fremder in Sarahs Küche und gibt sich als ihren Mann aus. Er trägt seinen Anzug, fährt sein Auto und verhält sich so wie er. Aber er ist es nicht. Die Polizei will ihr nicht wirklich glauben und so macht sich Sarah zusammen mit ihrem Jugendfreund Mark an eigene Ermittlungen um herauszufinden was mit ihrem Mann tatsächlich geschehen ist, wer dieser Fremde ist und was er von ihr will...

Hinter "Phobia" steckt eine wirklich tolle Idee und das Buch beginnt auch direkt mit einem Knaller, der das Buch zu einem echten Pageturner macht. Alleine schon das Cover ist ziemlich gruselig, ebenso wie der Beginn der Geschichte, denn wer will sich schon vorstellen, dass jemand Fremdes auf einmal im eigenen Haus steht und viel mehr weiß, als er eigentlich wissen sollte? Der Einstieg ins Buch ist also mehr als nur gelungen, er fesselt regelrecht.

Das Buch ist in sechs große Abschnitte unterteilt, die wiederrum selbst in wirklich kurze Kapitel unterteilt sind. So gibt es einige Cliffhanger und man hangelt sich zwangsläufig von Kapitel zu Kapitel.

Die Hauptfiguren sind ebenfalls sehr gut gelungen. In Sarah kann man sich wirklich gut reinversetzen, ebenso wie in ihren Freund Mark, den man bereits aus Wulf Dorns anderem Thriller kennt. Ihm wird als Figuren-Einführung ein großer Teil gewidmet, der soweit gar nichts mit dem aktuellen Fall zu tun hat.
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Von Philipp am 14. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Die Idee von Phobia, mit dem Unbekannten, der sich als Sarah's Mann ausgibt und alles über sie zu wissen scheint, war für mich sehr faszinierend. Der Klappentext des Buches verspricht sozusagen wie es ist wenn man sich mit dieser Angst auseinandersetzen muss, dieser Angst sich nicht mehr sicher zu fühlen, dieser Angst, das ein Unbekannter sie zu verfolgen scheint und alles über sie weiß.

So war ich doch sehr angetan und habe es gelesen. Technisch gesehen war das Buch leicht zu lesen. Man hat einen guten Überblick über die Charaktere und die Absätze zwischen den Kapiteln sind nicht lang gehalten, so ist es einfach der Handlung leicht zu folgen.

Was die Idee der Handlung betrifft, so hatte ich sie mir am Anfang anders vorgestellt. Der "Bösewicht" hatte eine andere Absicht verfolgt, als der Leser sich wahrscheinlich vorgestellt hätte. So finde ich, dass Wulf Dorn dem Buch mit seiner Absicht etwas Spannung genommen hat. Wäre der Bösewicht etwas düsterer und richtig gestört, so hätte es bei vielen Lesern wahrscheinlich eine positivere Bewertung gegeben.
Trotz allem fand ich diese andere Version der Handlung auch sehr gut.

Was mich überrascht hat war das Ende. Da es für mich das erste Buch von Dorn war, kannte ich also den Protagonisten Marc Berendt nicht. Denn am Ende hat man das starke Gefühl, als würde es mit ihm eine Fortsetzung geben. Ich werde demnächst mal Trigger lesen, um Marc Berendt richtig kennen zu lernen. Denn er hat mir mit Sarah richtig gut gefallen.

Trotz der anderen Umsetzung der Idee ist es ein sehr lesenswertes Buch.
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