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Philosophische und theologische Schriften: Vollständige Studienausgabe Gebundene Ausgabe – 15. März 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: Marix (15. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865390099
  • ISBN-13: 978-3865390097
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15,4 x 6,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.244.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolaus Cusanus (1401-1464) war das, was man einen ,Universalgelehrten’ nennt, denn er war auf nahezu allen Gebieten der Geistes-, Kultur- und Naturgeschichte bewandert, insbesondere auf dem Gebiet der Mathematik, der Philosophie und der Theologie. Dank seines außerordentlichen diplomatischen Geschicks machte er eine exzellente Karriere als Kardinal, päpstlicher Legat, Fürstbischof von Brixen und Generalvikar im Kirchenstaat. Nach seinem Tod hinterließ er ein umfangreiches Schriftwerk, das aus über 50 Schriften, beinahe 300 Predigten sowie zahlreichen Akten und Briefen bestand und sich inhaltlich seinen drei Hauptinteressensgebieten – Mathematik, Philosophie und Theologie – zuordnen lässt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 5. August 2014
Format: Kindle Edition
Daß Cusanus, obwohl im 15. Jahrhundert lebend, in seinem Denken in gewisser Weise als modern bezeichnet werden darf, als ein Vorklang dessen, was später zur Aufklärung gehört, dürfte kaum umstritten sein. Seine "coincidentia oppositorum" (der Zusammenfall der Gegensätze) erweitert die Blickrichtung auf eine damals weitgehend unerschlossene bzw. zurückgewiesene Möglichkeit des Denkens. Im Unterschied zur aristotelischen Betrachtungsweise, für die die logische Stringenz durch Beachtung einer sich nicht widersprechenden Aussageform galt, führte Cusanus geradezu eine Aufhebung des sogenannten Widerspruchsverbots ein. Die Gegensätzlichkeit in einer Sache sollte diese nicht dem logischen Zugriff entziehen, sondern eine neue Weise der Erkenntnis thematisch ermöglichen.

Zwar ist der Cusanische Zusammenfall der Gegensätze auf ein klassisches Ziel hin formuliert, das philosophisch in den Bereich der Erkenntnis dessen reicht, was man ehedem und auch heute noch das Prinzip allen Seins bzw. Gott nennt. Wollte man erkenntnismäßig dem Begriff Gottes näherkommen, müßte, so Cusanus, aus dem Gegensätzlichen heraus gedacht werden.

Die Besonderheit dieses Denkansatzes bestand darin, den Akt des Zusammenfalls des Gegensätzlichen, die coincidentia, als notwendige Gedankenoperation zu einem Begriff von Gott zu sehen, der diesen jedoch noch keineswegs erreicht. Der Gott des Cusanus befindet sich jenseits des gegensätzlichen Zusammenfalls, und zwar in einer Weise, die Cusanus selbst später als "Mauer" bezeichnete.
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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Sackmann am 24. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Äusserlich recht ansprechend aufgemacht,war dieses Buch eine Enttäuschung.

Die Übersetzung der Texte von Cusanus stammen aus dem Jahr 1865 und werden nur in einem Vorwort das vermutlich eine Vorlesungsvorlage war be-

sprochen.Keine Angaben unter welchen Umständen die Texte entstanden (Ort,Lebensumstände).Keine "modernen" Erläuterungen.Das Vorwort bleibt mir als

interessiertem Laien aufgrund der komplizierten Ausdrucksweise/Begriffe unverständlich.Mein Gefühl:hier sollte eine Buchreihe einfach mal so um Cusanus erweitert werden.Lieblos. Meine Empfehlung: do not buy
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