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Philosophische Temperamente: Von Platon bis Foucault Gebundene Ausgabe – 16. November 2009


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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe und Besprechung: Jetzt reinlesen [226kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Diederichs (16. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3424350168
  • ISBN-13: 978-3424350166
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,7 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Allzu viele bessere, interessantere philosophische Bücher hat dieses Jahr nicht hervorgebracht." (Süddeutsche Zeitung)

Peter Sloterdijk belegt in der Cicero-Intellektuellenliste zu Deutschlands wichtigsten Vordenkern Platz 2 im Bereich der 20 wichtigsten Philosophen! (Cicero)

»Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig (…).« (Wolfgang Maiworm, Lebensträume - Magazin für Gesundheit und Bewusstsein)

Klappentext

"Peter Sloterdijk ist ... ausgestattet mit existentiellem Eigensinn, einem Überschuss an gedanklicher Spielfreude und der glücklichen Bereitschaft, sich von der Sprache zu Einsichten führen und verführen zu lassen. In diesem Sinne ist er auch ein genuiner Schriftsteller."
Rüdiger Safranski

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Es sind zwar "nur" Vorworte, die als Einleitungen zu größeren Arbeiten über eine Reihe von Philosophen erschienen sind, aber sie haben es in sich. Denn der Autor, der Philosoph Peter Sloterdijk portraitiert seine Zunftgenossen von Platon bis Foucault so eindringlich und brillant, dass jedes dieser Portraits für sich stehen kann.

Dem Leser werden nicht nur Kenntnisse über die Philosophen vermittelt; es gibt auch eine Art "roten Faden" durch die Philosophiegeschichte - und die Portraits eröffnen zugleich den Zugang zu den Denkern und ihren Werke und sind so eine Aufforderung zur weiteren Beschäftigung mit ihnen.

Im Vorwort heißt es: ""dass die hier zusammengetragenen Denker-Vignetten so etwas wie ein sinnvolles Aggregat ergebe - keine Philosophiegeschichte, aber doch eine Galerie von Charakterstudien und intellektuellen Portraits, die zeigen, wie sehr Nietzsche im recht war, wenn er notierte, alle philosophischen Systeme seien immer auch etwas wie unbemerkte Memoiren und Selbstbekenntnisse ihrer Verfasser gewesen."

Das wird bei der Lektüre sehr schnell klar und deutlich und macht die Sache so spannend. Außerdem aber hat dieses Buch auch zweifelsfrei einen erzieherischen Aspekt; dargelegt wird er durch die Berufung Sloterdijks auf Platon, wo er wiederum unter dem Begriff paideia subsummiert wird. Und wir lassen uns das gern gefallen, vor allem, wenn diese "Erziehung zum Denken so leicht und gut lesbar daher kommt.

Nach Hegel und von Sloterdijk "zitiert" heißt "philosophisch denken die Ernte des Seienden nach Hause zu bringen"". Die Lektüre bringt eine sehr gute Ernte ein.
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69 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Heinrichs am 22. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Um dies als Hintergrundfolie voranzustellen: ich gehöre, obwohl oder weil professioneller Philosoph, nicht zu den "Fans" von Peter Sloterdijk. Mit seiner "Kritik der zynischen Vernunft" (1983) etwa habe ich mich ausführlich befasst, verführt von einer gewissen sprachlichen Intensität - um jedoch am Ende nicht zu wissen, was er eigentlich will. "Der Weltinnenraum des Kapitals" ließ mich als Kapitalismuskritiker ebenso hilflos zurück, und wenn ich meine Zeit auf "Du musst dein Leben ändern" verwenden werde, dann erst auf die Empfehlung zweier unterschiedlicher Freunde hin - nun allerdings auch unter dem hervorragenden Eindruck dieses Buches. Diese Kurzportraits von 19 Meisterdenkern der abendländischen Tradition frappieren durch ihre Sprachkraft, hinter der eine ganz urtümliches Talent, wenn nicht Genie, in der Erfassung geistesgeschichtlicher Zusammenhänge steht, was sich in gekonnten, bildreichen Formulierungen verdichtet. Beispiel-Zitate aus jedem der Portraits:

* Anlässlich von Platons Programm der Philosophie: "Zum Weisen wird, wer das Chaos als Maske des Kosmos durchschaut. Wer in die Tiefenordnungen blickt, gewinnt Verkehrsfähigkeit im Ganzen" (18).
* Aristoteles: "Im Blick auf seine denkerische und schriftstellerische Lebensleistung drängt sich der Gedanke auf, daß das, was seit dem Mittelalter Universität heißen sollte, in der Gestalt eines einzigen Mannes vorweggenommen war. Das Gehirn des Aristoteles war gleichsam der Senat einer an Fakultäten reichen Universität" (30).
* Augustinus als "Staatsanwalt Gottes", der die Fundamentalinquisition gegen die menschliche Eigenliebe in Gang setzte" (40 f).
* "Aus der glanzvollen Reihe der Renaissance-Philosophen (...
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 21. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Blaise Pascal schreibt in seinen Pensées vom Menschen als einem denkenden Schilfrohr; wer kann dann nicht verstehen, wie die neu erlebte Zerbrechlichkeit des Menschen sichtbar wird. Was Nietzsche an Pascal entdeckte, ist jener Sinn für eine intellektuelle Redlichkeit, die sich gegen die eigenen Interessen zu wenden vermag; fiat veritas, pereat mundus. (Es soll Gerechtigkeit geschehen, und gehe die Welt darüber zugrunde.) Doch wieviel Gewißheit der Mensch braucht, um sich im Denken zu orientieren, ist eine Frage, die spätestens mit Husserl beantwortet wird. Weniger als absolute Gewissheit wird nicht genügen, meint er. Kann man daraus schließen, dass im Wissen, dass es absolute Gewissheit nicht geben wird, Orientierung im Denken ebenso ausgeschlossen ist?

Neunzehn Miniaturen großer Philosophen sind es, die Sloterdijk über 2500 Jahre im Mittel aus Notwendigkeit und Willkür gewählt hat und subjektiv über sie berichtet. Getreu dem Motto Fichtes, dass die Wahl des Philosophen von der eigenen Wahl des Menschseins abhängt, wird auch Sloterdijk zumindest seine willkürliche Wahl getroffen haben, denn Platon zu wählen als den nahen Anfang aller Philosophen ist eine Notwendigkeit. Über den Typenansatz des Menschen (man wählt, wie man ist) hinausgehend, gilt der Ansatz der Temperamente. Sloterdijk kommt nicht an eine Grenze auf diesem seinen Weg, weil auch er erkennt, dass man an keine Grenze kommen kann, soweit man auch gehe. Dieser Gedanke Heraklits trägt das Buch und die Vorstellungen Sloterdijks, die sich eben mehr in den Verbindungen und Übergängen großer Denker bewegen und somit den Kontext deren Geistesleben offenbaren.
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