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Philosophische Bibliothek, Bd.512, Was ist Aufklärung? Ausgewählte kleine Schriften, mit einem Text zur Einführung von Ernst Cassirer Broschiert – 1. Juli 1999


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Philosophische Bibliothek, Bd.512, Was ist Aufklärung? Ausgewählte kleine Schriften, mit einem Text zur Einführung von Ernst Cassirer + Philosophische Bibliothek, Bd.443, Über den Gemeinspruch: 'Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis'; Zum ewigen Frieden, ein philosophischer Entwurf.
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Produktinformation

  • Broschiert: 87 Seiten
  • Verlag: Meiner, F (1. Juli 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3787313575
  • ISBN-13: 978-3787313570
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.149 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Immanuel Kant (1724-1804) ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. "Kritik der reinen Vernunft" (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die Kosmogonie, die 1755 zum ersten Mal erschien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. November 2002
Format: Broschiert
Der vorliegende Band "Was ist Aufklärung?" enthält bedeutende populär philosophische "ausgewählte kleine Schriften" von Immanuel Kant (1724 - 1804), erschienen in der "Berlinischen Monatsschrift", welche Zeitgenossen als das Hauptorgan der Berliner Aufklärung galt.

Obwohl, um sie möglichst jedem Leser zugänglich zu machen, in populärem (allgemeinverständlichen) Ton verfasst, ist die Lektüre, obgleich man förmlich spürt, wie Kant bemüht ist, sich möglichst verständlich auszudrücken, doch nicht ganz so einfach. Wie bei allen philosophischen Texten ist mindestens zweimaliges, in Teilen dreimaliges Lesen unvermeidbar, da z. B. besonders gegen Ende der Schrift "Was ist Aufklärung?" die Syntax an Komplexität doch deutlich zunimmt.

Die Einführung von Ernst Cassirer darf man, meine ich, ruhig überspringen, da diese nicht in populärem Ton verfasst ist und sich, zumindest für mich, als schwerer verständlich als die Kant-Lektüre selbst herausgestellt hat. Auch, so schien mir, kann es zu Verständnisproblemen kommen, wenn man nicht bereits über einen entsprechenden Background der Kantischen Philosophie verfügt, was schade ist, wird dieser Band doch gerade als guter Erstkontakt mit Kant empfohlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2009
Format: Broschiert
Die Beantwortung der Frage eines Königsberger Professors aus dem Jahre 1784 bedarf für die Jetztzeit eine durchaus kritisch-ironische Ausprägung als Anregung zur Selbstreflexion. Nun los!

Zweihundertvierundzwanzig Jahre ist es her, als JEMAND Faulheit und Feigheit ausmachte, die ursächlich - trotz erhöhter naturwissenschaftlicher Erkenntnis - für die privat-historische Entscheidung zur Unmündigkeit in Permanenz stehen. Die Welt umsorgt nun mehr den Nächsten persönlich, der Einzelne wird gebettet in die Leistungen einer 21.Jahrhundertgesellschaft, die bei hinreichendem Geldbesitz als Gegenmittel, Denkverzicht ermöglichen durch die virtuellen, technischen, sozialen Hilfskonvois im Land, wo Glas und Faser liegen. Ist nach Stiegler (Die Logik der Sorge) der Drang nach Aufmerksamkeit allen Marketingstrategen eigen, werden deren Angebote und Leistungen dieser Gesellschaft angeboten, deren Mitglieder zwischen dem von außen definierten hier oder nur da entscheiden könnten. Zumindest wird klar, dass in Anbetracht aller konvergenten Strategien losgelöst von zwischenmenschlichen Bedürfnissen, die Versorgung des Einzelnen in ein initiiertes und zugelassenes Outsourcing-Projekt der Allgemeingültigkeit landet. Behüter der Wünsche des Einzelnen lassen (sich) einfliegen, von Coach bis zum Arzt, vom Seelsorger bis zum Psychiater, von Pharma bis zur Esoterik, vom Sparbucher bis zum Immobilienhyper. Verbunden mit der Übereinstimmung all dieser gesellschaftlichen Vorgaben, gelingt dem Menschen zukünftig die Anpassung an Sparbirnen, die das letzte Licht auch im Kopf ausgehen lassen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanno Reimer am 9. April 2015
Format: Kindle Edition
Die Epoche der Aufklärung umfasst eine große Spanne an Zeit, Anstößen und vielen Denkern, von denen Kant sicherlich eine der herausragenden Persönlichkeiten ist. Anfang des 17.ten Jahrhunderts kommen erste Texte an die Öffentlichkeit, während die Aufklärung um 18ten Jahrhundert ihren Hochpunkt hat. Zu den bedeutenden Aufklärern zählen Kant, Hobbes, Locke und wie schon geschrieben Descartes aber auch Leibnitz (Wie der Keks mit den 52-Zähnen) oder Voltaire.

Im Gegensatz zu den anderen formte Kant sowohl aus den empirischen als auch aus dem Rationalismus leitende Gedanken, verband diese und veröffentliche seinen bekannten Text "Was ist Aufklärung?".

Die Aufklärung spielte sich in den Köpfen der Europäer ab, denn Kant forderte sie auf, sich aus dem Joch der Unwissenheit zu befreien und sich der Unmündigkeit zu entledigen, stärker noch, sich zu erretten. Diese Gedanken waren gefährlich, denn er wiegelte das Volk gegen ihre Herrscher, denen solche Gedanken natürlich nicht passten, die Kirche oder Frauen gegen ihre Ehemänner auf.

In diesem Zusammenhang spielt die Lichtmetaphorik eine bedeutende Rolle, oft ist von dem Licht, das die Schatten der Unmündigkeit vertreiben sollen, die Rede.

Was ist nun die Aufklärung nach Kant? Kant charakterisiert diese als den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit bedeutet, dass der Mensch als solcher nicht fähig ist selbstständig zu denken und zu urteilen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basileus Bibliophilos am 8. November 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
1784 erschien erstmals der nachhin vielgelesene und gerühmte Aufsatz "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?"
Schon die ersten Sätze boten und bieten starken Tobak: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen." Gemessen an der Menge der Leute, die den Eindruck vermitteln, sie lebten in der beschriebenen Weise vor sich hin, muss dieser Aufsatz ein aktueller sein!
"Es ist so bequem, unmündig zu sein.", führt Kant an der Grenze zur Satire weiter ironisch aus. "Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat, einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt usw., so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen." Und selbstverschuldet sei dies, so Kant, wenn die Ursache der Unmündigkeit nicht am Mangel des Verstandes liege, sondern am Mangel der Entschließung und des Mutes, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!", ist denn auch die folgerichtige, an jedermann gerichtete Aufforderung. Aber wie wenig Erfolg weist diese Aufforderung auf? Das konnte Kant natürlich nicht wissen. Aber wieso geschah etwa die Entwertung alias Pejoration der großen Aufklärung zu einer nurmehr "sexuellen Aufklärung"? Die "Dialektik der Aufklärung" von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno versuchte anno 1947, dem Aufklärungsniedergang Rechnung zu tragen. Eine Studie des kulturgenetisch bemerkenswerten allgemeinen Geistvermeidungsbestrebens des Menschen müsste vielleicht noch nachgereicht werden.
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