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Philosophie von Platon bis Nietzsche. (Digitale Bibliothek, Bd.2, CD-ROM, für Windows 3.11/95/NT)
 
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Philosophie von Platon bis Nietzsche. (Digitale Bibliothek, Bd.2, CD-ROM, für Windows 3.11/95/NT) [CD-ROM]

Frank-Peter Hansen
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • CD-ROM
  • Verlag: directmedia; Auflage: 1 (1998)
  • ISBN-10: 3932544110
  • ISBN-13: 978-3932544118
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 823.204 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Philosophischer Literaturanzeiger,Bd 52, Heft 1, 1999

Das Arbeiten mit diesen CD-ROMs nimmt also dem halbwegs eingearbeiteten Philosophen sehr viel Fleißarbeit ab, ermöglicht fundierte Ergebnisse und kann - abhängig von der Persönlichkeit des Philosophen - auch noch Spaß machen, ...

Allgemeine Lehrerzeitung, 12. September 1998

... ein breites Spektrum klassischer philosophischer Werke im Volltext, aus denen sich mühelos Auszüge auf eine Dokumentenseite zur Textverarbeitung kopieren lassen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:CD-ROM
Zum Inhalt dieser CD später. Zur technischen Form läßt sich Folgendes sagen: Die philosophischen Werke werden auf einer komfortablen Oberläche angeboten. Während die linke Bildschirmhälfte an einer verästelten Struktur des Gesamtinhaltes der CD anzeigt, was man gerade liest, ist auf der rechten Hälfte eine Seite mit dem aktuellen Text angezeigt. So findet man sich leicht in der überwältigenden Stoffmasse zurecht und kann trotzdem in einem einzelnen Text blättern. Es läßt sich der gesamte Inhalt auf Stichwörter durchsuchen (in Volltextrecherche, also wirklich unter Berücksichtigung jedes einzelnen Wortes), und Textabschnitte lassen sich mit dem Kopieren-Einfügen-Verfahren in andere Dateien einbauen und weiter verwerten oder ausdrucken. Man kann sich auch interessante Textstellen markieren und dazu Notizen ablegen. Kurz: An der Form ist nichts auszusetzen. Zum Inhalt: Eine 46-seitige Einleitung erfüllt den Anspruch, eine derartige Masse an großen Gedanken nicht unkommentiert zu lassen, sie wird aber wohl doch kaum gelesen werden. Denn hier geht es um die Originaltexte. Diese gibt es in deutscher Sprache, wobei Übersetzungen nur in Versionen genommen wurden, die nicht mehr durch das Urheberrecht geschützt sind, also eher alt. Aber es schadet Platon wenig, ob er nun in die Sprache von 1999 übersetzt wurde, oder in die von 1899. Das Urheberrecht ist übrigens auch der Grund, weshalb die Auswahl bei Nietzsche endet: Danach wären Lizenzen zu bezahlen gewesen, und die hätten den Preis der CD in die Höhe getrieben. Zum eigentlichen Inhalt läßt sich natürlich nichts sagen, da es hier um ernste Philosophie geht. Man kann nur noch die Namen einiger Denker nennen, die hier zu Worte kommen: Platon, Aristoteles, Seneca, Lukrez, Augustinus, Thomas von Aquin, Macciavelli, Montaigne, Pascal, Hobbes, Berkeley, Hume, Descartes, Voltaire, Rousseau, Kant, Hegel, Goethe, Feuerbach, Marx, Mill, Darwin, Dilthey, Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche - und das war erst ungefähr die Hälfte! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:CD-ROM|Von Amazon bestätigter Kauf
»Warum willst du dich von uns Allen
Und unsrer Meinung entfernen?«-
Ich schreibe nicht euch zu gefallen,
Ihr sollt was lernen.
[Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 64183 (vgl. Schopenhauer-ZA Bd. 3, S. 7)]

Mein Vorrezensent hat schon umfangreich die Vorteile dieser Ausgabe dargelegt. Mir liegt nun nur noch daran, vier Kleinigkeiten hinzuzufügen:

Erstens: Das Gedicht oben habe ich aus der Ausgabe von Schopenhauers "Die Welt als Wille und Vorstellung" kopiert. Die Zeile darunter wurde automatisch generiert, was ausnehmend praktisch ist; diese Funktion mag als Beispiel dienen, dass dies nicht nur eine nützliche, sondern auch eine teilweise intelligente Software ist. (Bezieht sich alles auf Version 4 der DB)

Als zweites sei hier die Bemerkung angebracht, dass dies Produkt zum Arbeiten mit dem Text zwar sehr geeignet, zum Lesen aus Vergnügen jedoch völlig ungeeignet ist (Allerdings lassen sich die Werke mit Version 5 der Bibliothek auf den Kindle exportieren - Siehe Kommentar 3). Wer das schon wusste: Ich wollte es bloß noch einmal deutlich sagen.
Außerdem hier noch die Anmerkung: "Die Übertragungen aus Fremdsprachen wurden für diese digitale Version natürlich nicht neu angefertigt. Manche sind etwas altbacken, zum Beispiel wird Voltaires Candide als "Kandid" übersetzt.

Zum Dritten: Einen Teil der Auswahl, zum Beispiel die Vorsokratiker, hätte man sich vielleicht sparen können. Was nutzt es Fragmente von nicht mal 8 Zeilen zu haben? Auch andere Fragen drängen sich auf: Warum wurden "zweifelhafte, gefälschte und falsche" Fragmente von Heraklit aufgenommen? Und ist es nicht unverantwortlich Aristoteles erhaltene Teile der Poetik auszusparen und von Seneca so wenig aufzunehmen; auch von Cicero fehlen äußerst wichtige Schriften. Und warum (zum Teufel!) findet sich Epikur selbst nicht unter "Epikureismus"! Warum darf Heinrich von Kleist sprechen, aber Luther kommt nicht zu Wort?

Und Nr.4 - Eine Inhaltsangabe, für den, der sie will:

Einführung (u.a. Zu Auswahl, Struktur und den bibliographischen Skizzen)

-Vorsokratiker- (-Zwar spärlich, aber mancherlei ist in Buchform schwer zu bekommen-)
Anaximandros aus Milet (Fragment, 1 Seite)
Anaximenes aus Milet (Fragment, 1 Seite)
Xenophanes aus Kolothon (5 Fragmente - u.a. aus den Elegien, Aus den Sillen)
Parmenides aus Elea (Über die Natur, 9 Seiten)
Melissos aus Samos (6 Seiten Fragmente)
Zenon aus Elea (4 Seiten Fragmente)
Heraklit aus Ephesos (15 Seiten aus "Über die Natur")
Empedokles aus Agrigent (28 Seiten Fragmente - u.a. aus "Über die Natur")
Leukipp (Fragmente, 1 Seite)
Demokrit aus Abdera (Math., Phil., Techn. Schriften auf 4 Seiten, 30 Seiten "Sprüche")
Anaxagoras aus Klazomenae (8 Seiten aus "Über die Natur")

-Attische Philosophie-
Platon ("Des Sokrates Verteidigung", "Kriton", "Protagoras", "Ion", "Laches", "Gorgias", "Menon", "Kratylos", "Das Gastmahl", "Phaidon", "Der Staat", "Phaidros", "Parmenides", "Theaitetos", "Der Sophist", "Philebos", "Timaios", "Kritias")
Aristoteles ("Organon", "Physik", "Metaphysik", "Nicomachische Ethik"

-Stoizismus- (-sehe ich zu wenig vertreten-)
Cicero ("Über das höchste Gut und Übel")
Seneca ("Trostschrift an Marcia", "Trostschrift an die Mutter", "Trostschrift an Polybius", "Vom glückseligen Leben")
Epiktet ("Handbüchlein der stoischen Moral")
Mark Aurel ("Meditationen" - Auch "Wege zu sich selbst" genannt)

-Epikureismus- (-Epikur fehlt hier-)
Lukrez ("Über die Natur der Dinge")

-Neuplatonismus-
Plotin ("Enneaden")

-Patristik-
Augustinus ("Bekenntnisse")
Boethius ("Trost der Philosophie")

-Scholastik-
Amseln von Canterbury ("Warum Gott Mensch geworden")
Thomas von Aquin ("Das Seiende und das Wesen")
Meister Eckhart ("Predigten, Traktate, Sprüche")
Nicolaus von Cues ("Von der Wissenschaft des Nichtwissens")

-Renaissance-
Niccolò Machiavelli ("Der Fürst")
Thomas Morus ("Utopia")
Agrippa von Nettersheim ("Ungewissheit und Eitelkeit aller Künste und Wissenschaften")
Paracelsus ("Das Buch Paragranum", "Septem Defensiones")
Montaigne ("Schutzschrift für Raimond von Sebonde")
Giordano Bruno ("Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen")
Tommaso Campanella ("Der Sonnenstaat")
Jakob Böhme ("Aurora oder die Morgenröte im Aufgang")
Blaise Pascal ("Gedanken über die Religion")

-Empirimus und Skeptizimus-
Francis Bacon ("Große Erneuerung der Wissenschaften")
Thomas Hobbes ("Grundzüge der Philosophie")
John Locke ("Versuch über den menschlichen Verstand"=
George Berkeley ("Abhandlung über die Principien der menschlichen Erkenntnis")
David Hume ("Untersuchung im Betreff des menschlichen Verstandes", "Dialoge über die natürliche Religion", "Über Selbstmord", "Über die Unsterblichkeit der Seele")

-Rationalismus-
Rene Descartes ("Abhandlung über die Methode richtig zu denken", "Untersuchung über die Grundlagen der Philosophie", "Prinzipien der Philosophie")
Baruch de Spinoza ("Theologisch-politische Abhandlung", "Die Ethik")
Gottfried Wilhelm Leibniz ("Die Theodicee", "Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand")
Moses Mendelssohn ("Philosophische Gespräche", "Pope ein Metaphysiker!" "Betrachtungen über die Verbindungen und Quellen der schönen Künste und Wissenschaften", "Phaedon", "Morgenstunden oder Vorlesungen über das Dasein Gottes", "An die Freunde Lessings")

-Französische Aufklärung
Pierre Bayle ("Verschiedene Gedanken über einen Kometen")
Voltaire ("Über das Gute und das Böse in der physischen und in der moralischen Welt", "Über den Satz: Alles ist gut", "Kandid oder die beste Welt")
Julian Offray de la Mettrie ("Der Mensch eine Maschine")
Jean-Jacques Rousseau ("Der Gesellschaftsvertrag", "Emil oder über die Erziehung")
Etienne Bonnot de Condillac ("Abhandlung über die Empfindungen")
Denis Diderot ("Rameaus Neffe")

-Deutscher Idealismus-
Immanuel Kant ("Über die vier Syllogistischen Figuren", "Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes", "Versuch über den Begriff der negativen Größen und seine Einführung in die Welt", "Träume eines Geistersehers", "Kritik der reinen Vernunft", "Prolegomena", "Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung", "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten", "Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft", "Was heißt: Sich im Denken orientieren", "Kritik der praktischen Vernunft", "Einleitung in die Kritik der Urteilskraft: Erste Fassung", "Kritik der Urteilskraft", "Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft", "Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie wichtig sein, taugt aber nichts für die Praxis", "Zum ewigen Frieden", "Über ein vermeintes Recht aus Menschenliebe zu lügen", "Die Metaphysik der Sitten")
Johann Georg Hamann ("Sokratische Denkwürdigkeiten", "Aestetica in nuce")
Friedrich Heinrich Jacobi ("Über die Lehre des Herrn Spinoza in Briefen an den Herrn Moses Mendelssohn", "Wider Mendelssohns Beschuldigungen, betreffend die Briefe über die Lehre des Spinoza")
Johann Gottfried Herder ("Abhandlung über den Ursprung der Sprache", "Übers Erkennen und Empfinden in der menschlichen Seele", "Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit", "Gott - Einige Gespräche über Spinozas System", "Briefe zur Beförderung der Humanität")
Wilhelm von Humboldt ("Über das Studium des Altertums", "Über Goethes Hermann und Dorothea", "Latinum und Hellas", "Über den Charakter der Griechen, die idealistische und historische Ansicht desselben", "Über die Verschiedenheiten des menschlichen Sprachbaues", "Über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung")
Friedrich Schleiermacher ("Über die Religion", "Monologen")
Johann Gottlieb Fichte ("Versuch einer Kritik aller Offenbarung", "Rückforderung der Denkfreiheit", "Berichtigung der Urteile über die frz. Revolution", "Einige Vorlesungen über die Bestimmung der Gelehrten", "Über den Begriff der Wissenschaftslehre", "Grundlage der Wissenschaftslehre", "Grundriss des eigentümlichen der Wissenschaftslehre", "Versuch einer neuen Darstellung der Wissenschaftslehre", "Appellation an das Publikum", "Die Bestimmung des Menschen", "Der geschlossene Handelsstaat", "Darstellung der Wissenschaftslehre", "Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters", "Anweisung zum seligen Leben", "Reden an die deutsche Nation")
Friedrich W. J. Schelling ("Vom Ich", "Zu einer Philosophie der Natur", "Von der Weltseele", "System des transzendenten Idealismus", "Bruno oder über das göttliche und natürliche Prinzip der Dinge", "Vorlesungen über die Methode des akademischen Studiums", "Vorlesungen über die menschliche Freiheit", "Aus: Philosophie der Mythologie/Offenbarung", "Über die Quelle der ewigen Wahrheiten")
Georg F.W. Hegel ("Das älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus", "Differenz der Philosophie von Fichte und Schelling", "Aufsätze über das kritische Journal der Philosophie", "Phänomenologie des Geistes", "Wer denkt abstrakt? Lesen Sie weiter... ›
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Format:CD-ROM
Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit über tausende Seiten hinweg nach einem bestimmten Begriff oder Ausdruck der Philosophie zu suchen. Damit kann man viel über deren Verwendung in der Philosophischen Tradition herausfinden. Eine Arbeit die manuell praktisch nicht ausführbar ist.

Gleichzeitg liefert die Kopierfuktion die Möglichkeit Zitate für den eigenen Text zu gewinnen - und das mit der Quellenangabe (sodaß man nicht aus versehen Platons Gedanken als die eigenen ausgibt...).

Wer allerdings die 'Politeia' (richtig) lesen will, tut sich auf der Couch mit einem Büchlein von Reclam leichter. Er kann dann z.B. schnell mal zurückblättern oder sich etwas was auf den Rand schreiben (es wäre schön, wenn die Markierungen in der DB komfortabler wären und man mit fett, kursiv, unterstreichen usw. arbeiten könnte).
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