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Philosophie von Platon bis Nietzsche. (Digitale Bibliothek, Bd.2, CD-ROM, für Windows 3.11/95/NT) CD-ROM – 1998

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Die Werke der Digitalen Bibliothek sind dafür bekannt, umfangreiche und unentbehrliche Nachschlagewerke zu sein. Wo der Hauptteil der bisher vorliegenden Bände einen geschichtlichen oder literaturgeschichtlichen Hintergrund hat, widmet sich dieses Werk der europäischen Philosophie. Philosophie von Platon bis Nietzsche gibt einen Überblick über die verschiedenen Richtungen der europäischen Philosophie seit der Antike.

Obwohl erst 1998 erschienen, ist dieser zweite Band der Digitalen Bibliothek bereits schon so etwas wie ein Klassiker. Auf dem gedrängten Raum einer CD-ROM findet sich ein Spektrum relevanter Werke von den Vorsokratikern bis hin zu Werken des Materialismus. Sind Scholastik, Französische Aufklärung, Ästhetische Theorie der Goethe-Zeit und Linkshegelianismus auf der CD-ROM vertreten, so finden sich leider neuere Richtungen der Philosophie hier nicht (was aber auch der Titel schon aussagt). Natürlich kann auch solch eine umfassende Sammlung nicht vollständig sein. Es wird eine Auswahl repräsentativer Werke vorgestellt, zum Einlesen reicht dies vollkommen. Eine Kurzbiographie rundet die Informationen ab.

Die Zahl der Werke pro Epoche oder Autor ist unterschiedlich erschöpfend geraten. Aber auch für Philosophie von Platon bis Nietzsche gilt: diese Anzahl an Primärtexten ist (gerade auch gegenüber Printausgaben) richtig preiswert und bietet alle Vorteile digitaler Editionen. --Holger Otto

Der Verlag über das Buch

Die CD-ROM bietet eine digitale Sammlung philosophischer Schlüsselwerke aus 2.500 Jahren europäischer Geistesgeschichte. Maßgebend für die Auswahl von Philosophen und Werken aus der Fülle des in Frage kommenden Materials waren vor allem zwei Gesichtspunkte: Zum einen sollte eine digitale Bibliothek zusammengestellt werden, die wichtige und wirkungsmächtige Werke der einflußreichen Strömungen der abendländischen Philosophie umfaßt und so übergreifende Recherchen ermöglicht. Vollständigkeit war dabei jedoch weder hinsichtlich der Strömungen noch der Philosophen oder gar ihrer Werke anzustreben. Vielmehr galt es Texte auszuwählen, die repräsentativ für bestimmte philosophische Fragestellungen und Lösungsansätze sind. So schien etwa die Aufnahme von Lukrez' Lehrgedicht »Über die Natur der Dinge« bereits hinreichend, um das zentrale Gedankengut des Epikureismus in die Bibliothek einzubringen, wohingegen Philosophen wie Platon, Aristoteles, Kant und Hegel eine umfangreiche Werkauswahl verlangten. Zum anderen sollte eine philosophische Bibliothek bereitgestellt werden, die so preiswert ist, daß sie von Schülern, Studenten, Lehrenden und allen anderen Interessierten erworben werden kann. Eine CD-ROM, die alle Wünsche erfüllt, dafür aber so teuer ist, daß sie nur von einigen Bibliotheken und Forschungseinrichtungen angekauft werden kann, hätte ihr Ziel verfehlt. Dies bedeutete zunächst vorzugsweise auf Textausgaben zurückzugreifen, die in einer Antiquaschrift gesetzt waren, und nur dort, wo es unumgänglich schien, die hohen Kosten für die Digitalisierung von Frakturschrift in Kauf zu nehmen. Außerdem galt es bei Werken, die in Griechisch, Latein oder in neueren Fremdsprachen verfaßt wurden, gemeinfreie Übersetzungen zu nutzen, denn der Ankauf von Lizenzen hätte den Preis der CD-ROM leicht vervielfacht. Oft boten sich klassische Übersetzungen an, in manchen Fällen mußte jedoch auch auf die Aufnahme eines Werkes verzichtet werden, das wir und sicherlich auch mancher Nutzer gern in dieser Bibliothek gesehen hätten. Ansatzpunkte zur Beschäftigung mit den Texten bieten eine Einleitung, in der die zentralen Gedanken der berücksichtigten Philosophen resümiert und in ihrem Zusammenhang beleuchtet werden, Biographien aller vertretenen Autoren, ihnen beigefügte Hinweise auf weiterführende Literatur und zum Teil auch die bibliographischen Notizen. Die Einleitung und die Mehrzahl der Autorenbiographien wurden von Frank-Peter Hansen verfaßt, die Biographien in der Abteilung »Ästhetische Theorie der Goethe-Zeit« schrieb Sylvia Zirden. [Zu unserer Ausgabe: Auswahl der Texte, Digitale Bibliothek Band 2: Philosophie]


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Zum Inhalt dieser CD später. Zur technischen Form läßt sich Folgendes sagen: Die philosophischen Werke werden auf einer komfortablen Oberläche angeboten. Während die linke Bildschirmhälfte an einer verästelten Struktur des Gesamtinhaltes der CD anzeigt, was man gerade liest, ist auf der rechten Hälfte eine Seite mit dem aktuellen Text angezeigt. So findet man sich leicht in der überwältigenden Stoffmasse zurecht und kann trotzdem in einem einzelnen Text blättern. Es läßt sich der gesamte Inhalt auf Stichwörter durchsuchen (in Volltextrecherche, also wirklich unter Berücksichtigung jedes einzelnen Wortes), und Textabschnitte lassen sich mit dem Kopieren-Einfügen-Verfahren in andere Dateien einbauen und weiter verwerten oder ausdrucken. Man kann sich auch interessante Textstellen markieren und dazu Notizen ablegen. Kurz: An der Form ist nichts auszusetzen. Zum Inhalt: Eine 46-seitige Einleitung erfüllt den Anspruch, eine derartige Masse an großen Gedanken nicht unkommentiert zu lassen, sie wird aber wohl doch kaum gelesen werden. Denn hier geht es um die Originaltexte. Diese gibt es in deutscher Sprache, wobei Übersetzungen nur in Versionen genommen wurden, die nicht mehr durch das Urheberrecht geschützt sind, also eher alt. Aber es schadet Platon wenig, ob er nun in die Sprache von 1999 übersetzt wurde, oder in die von 1899. Das Urheberrecht ist übrigens auch der Grund, weshalb die Auswahl bei Nietzsche endet: Danach wären Lizenzen zu bezahlen gewesen, und die hätten den Preis der CD in die Höhe getrieben. Zum eigentlichen Inhalt läßt sich natürlich nichts sagen, da es hier um ernste Philosophie geht.Lesen Sie weiter... ›
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»Warum willst du dich von uns Allen
Und unsrer Meinung entfernen?«-
Ich schreibe nicht euch zu gefallen,
Ihr sollt was lernen.
[Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Philosophie von Platon bis Nietzsche, S. 64183 (vgl. Schopenhauer-ZA Bd. 3, S. 7)]

Mein Vorrezensent hat schon umfangreich die Vorteile dieser Ausgabe dargelegt. Mir liegt nun nur noch daran, vier Kleinigkeiten hinzuzufügen:

Erstens: Das Gedicht oben habe ich aus der Ausgabe von Schopenhauers "Die Welt als Wille und Vorstellung" kopiert. Die Zeile darunter wurde automatisch generiert, was ausnehmend praktisch ist; diese Funktion mag als Beispiel dienen, dass dies nicht nur eine nützliche, sondern auch eine teilweise intelligente Software ist. (Bezieht sich alles auf Version 4 der DB)

Als zweites sei hier die Bemerkung angebracht, dass dies Produkt zum Arbeiten mit dem Text zwar sehr geeignet, zum Lesen aus Vergnügen jedoch völlig ungeeignet ist (Allerdings lassen sich die Werke mit Version 5 der Bibliothek auf den Kindle exportieren - Siehe Kommentar 3). Wer das schon wusste: Ich wollte es bloß noch einmal deutlich sagen.
Außerdem hier noch die Anmerkung: "Die Übertragungen aus Fremdsprachen wurden für diese digitale Version natürlich nicht neu angefertigt. Manche sind etwas altbacken, zum Beispiel wird Voltaires Candide als "Kandid" übersetzt.

Zum Dritten: Einen Teil der Auswahl, zum Beispiel die Vorsokratiker, hätte man sich vielleicht sparen können. Was nutzt es Fragmente von nicht mal 8 Zeilen zu haben?
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Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit über tausende Seiten hinweg nach einem bestimmten Begriff oder Ausdruck der Philosophie zu suchen. Damit kann man viel über deren Verwendung in der Philosophischen Tradition herausfinden. Eine Arbeit die manuell praktisch nicht ausführbar ist.

Gleichzeitg liefert die Kopierfuktion die Möglichkeit Zitate für den eigenen Text zu gewinnen - und das mit der Quellenangabe (sodaß man nicht aus versehen Platons Gedanken als die eigenen ausgibt...).

Wer allerdings die 'Politeia' (richtig) lesen will, tut sich auf der Couch mit einem Büchlein von Reclam leichter. Er kann dann z.B. schnell mal zurückblättern oder sich etwas was auf den Rand schreiben (es wäre schön, wenn die Markierungen in der DB komfortabler wären und man mit fett, kursiv, unterstreichen usw. arbeiten könnte).
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