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Philosophie und Neurowissenschaften (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 2008

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Aus der Flut von Publikationen, die in jüngster Zeit die Bedeutung der Ergebnisse neurowissenschaftlicher Forschungen diskutieren und dabei oft eine wahre Neuro-Euphorie verbreiten, hebt sich der von Dieter Sturma herausgegebene Band wohltuend ab. Die darin versammelten philosophischen Beiträge richten sich dabei keineswegs polemisch gegen die Neurowissenschaften. Ins Kreuzfeuer der Kritik geraten nur die Positionen derjenigen Neurowissenschaftler, die im Schafspelz des Philosophen auftreten. Komischerweise wird die Grenzlinie zwischen Neurowissenschaften und Philosophie am stärksten gerade dort verteidigt, wo ein Neurowissenschaftler (M. R. Bennett) als Koautor fungiert.

Zu den Autoren des Bandes gehören P. M. S. Hacker, M. R. Bennett, Brigitte Falkenburg, Peter Janich, Dirk Hartmann, Michael Quante, Achim Stephan, Ralph Schumacher, Dieter Sturma, Carl Friedrich Gethmann und Lutz Wingert. In den Beiträgen wird aus wissenschaftstheoretischer, erkenntnistheoretischer, sprachphilosophischer und bewusstseinsphilosophischer Sicht gezeigt, dass die Verabschiedung der Willensfreiheit voreilig ist.

Der Sammelband ist gut geeignet, die heiße Luft aus den Debatten über die Willensfreiheit heraus zu lassen. Es wird gezeigt, dass die Neurowissenschaften bei der Aufklärung ihrer eigenen begrifflichen Grundlagen auf den philosophischen Beitrag angewiesen bleiben. Die Idee, die Neurowissenschaften als neue 'Leitdisziplin' zu etablieren, kann daher kaum aufrecht erhalten werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Philosophen nun einfach zur alten Tagesordnung zurückkehren sollten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Verriss von "Aufklärung" provoziert mich hier zu einem Hinweis auf die hohe Qualität der hier versammelten Aufsätze. Dabei geht es mir jetzt nicht um Inhaltsangabe sondern um Einordnung in den Zusammenhang der Philosophie des Geistes.
Die Sammlung enthält einige sehr nützliche Aufsätze, die aufzeigen, wo der heute nahezu alles beherrschende amerikanische (Quine) Naturalismus schief gewickelt ist.
Ich stecke gerade in der Ducharbeitung von Thomas Metzingers Vorlesung über die "Philosophie des Bewusstseins" (auf 5 DVDs erhältlich) und finde die hier versammelten Texte ausgesprochen erfrischend.
Ich lese seit Jahren kontinentale Philosophie und beschäftige mich auch mit der Entwicklung der Analytischen, die für den Boom der Neurowissenschaften mit verantwortlich ist; genauer: Wie so oft versuchen sich Philosophen als Trittbrettfahrer der Naturwissenschaften.
Dass die "deutschen Philosophen", über die sich "Aufklärung" so verächtlich äußert, nicht auf diesen Zug aufspringen, hat gewiss auch schlicht soziologische Gründe, fördert aber im Wesentlichen einfach "die Wahrheitsfindung".
Denn letztlich haben wir es beim neurowissenschaftlichen Boom mit einer unreflektierten Dynamik des technisch Machbaren zu tun. Was Heidegger Technizität nannte. Um auf dieser wissenschaftlich-technische Dynamik mitsurfen zu können, haben Analytische Philosophen wie Quine den eigentlich gescheiterten Logischen Positivismus mit Sprach- und Wissenschaftstheorie flottzumachen versucht. Immer lebt man vom Prestige wissenschaftlich-mathematischer Exaktheit, die sich aber auf Reduktion von Qualität in Quantifizierung stützen muss.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ehemaliger Student von D. Sturma bin ich mittlerweile weit weg von der 'wissenschaftlichen Philosophie' in der Unternehmens- und Lebenspraxis umsetzungsorientiert angekommen. Schön aber, dass ich die Sprache immer noch verstehe - wenn auch nicht mehr spreche. D. Sturma war immer ein Erlebnis: Querbefruchtungen und gewagte Gedanken. Leider findet sich das in den Werken - vermutlich mit Bedacht auf die irgendwie geartete Science Society - nicht wieder. Das vorliegende Büchlein ist eine gute aber unvollständige (unabhängig vom schnellen Fortschritt) Sammlung zu einer ungeheuer bedeutsamen Aktualisierung der Philosophie!
Mit dem KNOW-WHY-Denken habe ich mittlerweile (genaugenommen schon zu Studentenzeiten) einen eigenen, sytemtheoretischen Zugang zu dem WARUM von Bewusstsein und freiem Willen entwickeln können. Genauso, wie ich KNOW-WHY (vermutlich erst im Ruhestand) wissenschaftlich bzw. philosophisch fundieren sollte, sollte D. Sturma einmal mutig auf dieser in diesem Werke tollen Statusbeschreibung aufbauend seine eigene, lebenspraktische Interpretation schreiben und eine vermutlich richtungsweisende Position beziehen. Popularwissenschaftlich gehalten bzw. einfach nur verständlich geschrieben wäre das ein absolut fehlendes Werk nicht nur im deutschsprachigen Raum!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was sagt "die deutsche Philososophie" zum psychophysischen Problem? Leider sehr wenig oder sehr viel ohne Inhalt, akademisches Fachgeschwafel und Beleidigungen. Der Herausgeber und Brigitte Falkenburg ausgenommen, zeigt sich mal wieder, dass deutsche Philosophen einfach des Schreibens nicht mächtig sind, sich in Terminologiefragen verlieren und in einem Fall (Bennent & Hacker) sogar die Neurowissenschaftler schlicht beleidigen und der Dummheit zeihen - weil sie Begriffsverwirrungen in ihrer Sprache haben. Als wenn, die Sprachphilosophen und/oder analytischen Philosophen nicht ebenso in Begriffsverwirrungen herumtapsen. Dem Autor eines Wittgenstein-Kommentar, Hacker, möchte man die erneute Textrezeption von Wittgenstein anempfehlen.
Ob im Buch die richtige Strategie gewählt ist, um außerhalb der Universität gehört zu werden, wage ich zu bezweifeln. Solche Elaborate erinnern jedenfalls stark an theologische Erwiderungen aus der Neuzeit etwa zur Evolutionstheorie. Schade, Chance vertan, so kommt den Roths und Singers nicht bei. Und was ist schon so schlimm, wenn Naturwissenschaftler philosophieren (auch ein Vorwurf aus dem ). Kant hat sich ja auch als einen Wissenschaftler gesehen. Dann lieber zum Buch von Christian Geyer greifen.
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