Pressestimmen
"Ein Fund. Das Buch belohnt reichlich den Leser." (Frankfurter Neue Presse)
"Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er. Dass er auch ein ernst zu nehmender Philosoph war, hat er mit diesem Buch erstmals bewiesen." (Die Zeit)
"Die Philosophie des Glücks gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der Glücklichen Gesellschaft der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche ..." (Bayerischer Rundfunk)
"Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er. Dass er auch ein ernst zu nehmender Philosoph war, hat er mit diesem Buch erstmals bewiesen." (Die Zeit)
"Die Philosophie des Glücks gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der Glücklichen Gesellschaft der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche ..." (Bayerischer Rundfunk)
Kurzbeschreibung
Es gibt Sehnsüchte, die nicht altern. Sie werden höchstens einmal, von Zeit zu Zeit, unmodern - und dann wieder, von Zeit zu Zeit, modern. Zu diesen ewig jungen Uralten gehört das Glück. Die großen Religionsstifter und Philosophen bis zu Schopenhauer hin versorgten die Menschen oft mit einer Geborgenheit im Glück, die nie lange hielt, sondern mehr und mehr durch armselige Interpretationen ersetzt wurde. Wer glaubt, ein sinnloses Leben nicht führen zu können, soll sich umbringen. Sinnlos bedeutet: ohne einen dauernd schützenden Sinn. Momentane Glücks- und Seligkeitspartikelchen gibt es genug. Der Mensch muss lernen, bescheidener zu werden."Ein Fund. Das Buch belohnt reichlich den Leser." (Frankfurter Neue Presse)
"Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er. Dass er auch ein ernst zu nehmender Philosoph war, hat er mit diesem Buch erstmals bewiesen." (Die Zeit)
"Die Philosophie des Glücks gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der Glücklichen Gesellschaft der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche ..." (Bayerischer Rundfunk)
"Man hat ihn Schriftsteller, Essayist, Polemiker, Journalist genannt - mit Recht, das alles war er. Dass er auch ein ernst zu nehmender Philosoph war, hat er mit diesem Buch erstmals bewiesen." (Die Zeit)
"Die Philosophie des Glücks gehört zu Marcuses leichten, unterhaltsamen Büchern; es will kein Rezept für Glück liefern, sondern zur eigenen Glückssuche ermuntern; es handelt von verschiedenen Formen des Glücks, von Hiob, Hans im Glück, Seneca, Tolstoi und Freud, von der Glücklichen Gesellschaft der Frühsozialisten, vom Glück der modernen Epikuräer Heine, Büchner, Nietzsche ..." (Bayerischer Rundfunk)
Über den Autor
Ludwig Marcuse, geboren 1894, war Philosoph des Glücks und Pessimist, streitbarer Genießer, hartnäckiger Verteidiger des Einzelnen gegen jede Form von Kollektiv, enthusiastischer Aufklärer, Heine-, Börne-, Freud- und Autobiograph, funkelnder Essayist und Aphoristiker sowie unprofessoraler Literaturprofessor. Der Autor verstarb 1971.