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Philosophie der Biologie: Eine Einführung (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 29. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 456 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (29. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518293451
  • ISBN-13: 978-3518293454
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 2,3 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrich Krohs ist promovierter Biochemiker und Privatdozent für Philosophie an der Universität Hamburg sowie Research Fellow am Konrad Lorenz Institute for Evolution and Cognition Research in Altenberg, Österreich.
Georg Toepfer ist Biologe und promovierter Philosoph. Er arbeitet als Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar der Universität Hamburg sowie am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taim am 23. Februar 2006
Ich weiss gar nicht recht wo anfangen mit der Rezension- vielleicht zuerst das Positive:
Der Sammelband "Philosophie der Biologie" enthält Texte zu verschiedenen relevanten Aspekten eben dieser Thematik (Biologie und Physikalismus, Organismus, Biologische Theorien usw.). Die Beiträge repräsentieren jeweils verschiedene Ansatzpunkte/Perspektiven und ergänzen sich meist sehr gut- dabei ist das (philosophische) Niveau hoch (und die Texte entsprechend schwierig).
Und hier setzt auch das ABER an: erstens sind einige Texte viel zu kompliziert geschrieben für was inhaltlich gesagt werden soll. Zweitens sind viele Texte unklar geschrieben, im Sinne dass manche Begriffe völlig unsinnig verwendet werden, bzw. das die AutorInnen anscheinend nicht merken, dass die Schwierigkeiten daher rühren, dass die relevanten Begriffe unterschiedlichst interpretiert und verwendet werden. Häufig geht es also nicht "um die Sache selbst" sondern um Begriffverirrungen und -verwirrungen. Etwas Sprachphilosophie zur Reflexion hätte nicht geschadet.
Aus Fairness muss aber auch gesagt werden, dass die Philosophie der Biologie noch recht jung ist und so oder so sich noch um einiges wird weiterentwickeln müssen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gottfried schweiger am 6. März 2006
philosophie der biologie, bisher im deutschsprachigen raum gesucht wie eine nadel im heuhaufen, ist nun in form dieses sammelbandes für all jene, die die englischen texte nicht lesen wollen oder können, zugänglich(er) gemacht worden. dabei durften die (üblichen verdächtigen ergo) Vertreter des aus Marburg kommenden Kulturalismus, Gutman und weingarten, natürlich nicht fehlen. insgesamt aber doch eine erhebliche erleichterung des zugangs in die materie ist erreicht worden.
es werden die meisten relevanten themen und begriffe der phil. d. biol. abgehandelt: reduktionismus, teleologie, organismus, leben, anpassung, fukntion, evolutionäre entwicklungsbiologie, molekularbiologie, experimentalbiologie usw. also für jeden etwas dabei.
die einzelnen Aufsätze kommen aus verschiedenen perspektiven daher, und sind somit in ihrer färbung deutlich erkennbar, was einerseits den sowieso nie einhaltbaren schein des schlicht objektiven gar nicht erst aufkommen lässt, andererseits die vielen dahinterliegenden diskussionen und differenzen erkennbar macht. fast alle autoren haben ihre positionen an anderer stelle ausführlich entwickelt, wer also an ihren aufsätzen interesse findet kann weiterlesen und weiß, was er erhält. (meine empfehlung: marcel weber, philosophy of experimental biology)
ein buch, das jenen, die sich mit der materie auskennen, zu einigen positionen durchaus neues verrät, aber auch ein buch, das all jenen, die bisher nichts oder wenig mit phil. d. biol zu tun hatten, einen interessanten, und wie ich meine, auch leicht verständlichen zugang verschafft. man wird nicht alle positionen teilen, aber viel neues erfahren.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 31. Mai 2013
Eigentlich sind die Themen der meisten Artikel nicht sonderlich schwierig. Leider setzen nach wenigen Sätzen regelmäßig dermaßen feinsinnige philosophische und sprachliche Abwägungen ein, dass die meisten Biologen nach kurzer Zeit jegliches Interesse an den Ausführungen verlieren dürften. So ging es jedenfalls mir. Den Artikeln des ersten Themenbereichs "Biologie und Physikalismus" hätte beispielsweise generell eine Reduzierung des Umfangs auf die Hälfte oder gar ein Drittel gut getan. Dann hätten sie sich auf das Allerwesentlichste beschränken müssen, denn im Grunde erörtern sie keine wirklich tiefgreifenden Probleme.

Beispielsweise geht es im ersten Artikel um die sogenannte Funktionalität, die sehr eng mit dem Thema "Teleologie" des darauffolgenden Artikels verwoben ist. Auf S. 27 heißt es etwa:

"Immerhin aber benennt Hempels Analyse zwei wichtige Aspekte funktionaler Erklärungen, die auch eine erfolgreichere Deutung berücksichtigen muss:
1. Disposition: Der Funktionsträger trägt etwas zur Leistung des Systems bei - und dies nicht nur zufällig.
2. Wohlfahrt: Die relevante Leistung des Systems ist das normale Funktionieren bzw. das Überleben oder die Fortpflanzung des Systems."

Die Systemische Evolutionstheorie würde dies verallgemeinernd und vereinfachend wie folgt formulieren:
1. Disposition: Der Funktionsträger trägt etwas zu den Kompetenzen und deren Reproduktion bei.
2.
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