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Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn [Taschenbuch]

Martin Sixsmith , Michael Windgassen , Heike Holtsch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. Februar 2014
Philomena Lee ist selbst noch fast ein Kind, als sie hochschwanger im Kloster Zuflucht sucht. Doch statt Barmherzigkeit erwartet sie dort ein unerbittliches System: Im Irland der 50er-Jahre verkaufen die Nonnen jedes uneheliche Kind, das in ihrem Konvent geboren wird, mit neuer Identität in die USA. Wie viele andere Mütter verliert auch Philomena ihren Sohn, aus Anthony Lee wird mit drei Jahren Michael Hess. Mutter und Sohn können einander nicht vergessen, doch erst 50 Jahre später erfährt Philomena, was aus ihrem Sohn geworden ist.

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Philomena: Eine Mutter sucht ihren Sohn + Twelve Years a Slave: Die wahre Geschichte + Die Bücherdiebin. Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (10. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548375588
  • ISBN-13: 978-3548375588
  • Originaltitel: Philomena
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Irland, 1952: Philomena Lee ist achtzehn Jahre alt und ledig, als sie im Kloster von Roscrea einen Sohn zur Welt bringt. Doch dafür zahlt sie einen hohen Preis. Nach drei Jahren harter Arbeit für die Schwestern muss Philomena ihren Sohn Anthony schließlich zur Adoption freigeben. Wie zahllose andere Kinder zu dieser Zeit wird Anthony von den Nonnen an eine amerikanische Familie verkauft – und erhält auch einen neuen Namen: Aus Anthony Lee wird Michael Hess. Jahrzehntelang behält Philomena Lee ihr Geheimnis für sich. Sie heiratet, gründet eine Familie. Erst fünfzig Jahre später erzählt sie ihren Kindern von Anthony, ihre Tochter wendet sich daraufhin hilfesuchend an den Journalisten Martin Sixsmith. Gemeinsam gelingt es Philomena und Martin, das bewegte Leben von Anthony zu rekonstruieren. Dieses Buch erzählt seine Geschichte.

Buchrückseite

Die wahre Geschichte einer lebenslangen Suche Philomena Lee ist selbst fast noch ein Kind, als sie hochschwanger im Kloster Zuflucht sucht. Doch statt Barmherzigkeit erwartet sie dort ein unerbittliches System. Denn die Nonnen von Roscrea verkaufen jedes uneheliche Kind in die USA. Mit drei Jahren wird auch Philomenas Sohn Anthony nach Amerika verschickt. Mutter und Sohn können einander nicht vergessen, aber erst 50 Jahre später erfährt Philomena mit Hilfe des Journalisten Martin Sixsmith, was aus Anthony geworden ist. »Herzzerreißend … Ich habe abwechselnd Tränen geweint und gelacht.« The Times

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gut - aber auch ein wenig enttäuschend 18. März 2014
Von Matthew77
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Im Original heißt das Buch „The lost Child of Philomena Lee“, was als Titel sehr viel besser geeignet ist, als der jetzige deutsche Titel, der mit Sicherheit aus Marketinggründen in Anlehnung an den Kinofilm gewählt wurde. Im Buch geht es nämlich nur in sehr geringem Maße um Philomena oder um ihre Suche nach ihrem Sohn, und auch die Recherchen des Autors Martin Sixsmith, die im Film detailgetreu beschrieben werden, werden hier nur in ihren Ergebnissen deutlich, während ihr Ablauf kaum geschildert wird.

Zum großen Teil handelt es sich bei dem Buch um die Biographie von Michael Hess/Anthony Lee, also des titelgebenden „Lost Child“. Da Michaels Leben im Film nur anhand weniger Eckpunkte thematisiert wird, ist das Buch in dieser Hinsicht eine perfekte Ergänzung zum Film. Sehr detailgetreu wird sein Leben nach der Adoption in den USA geschildert – das Aufwachsen bei seiner neuen Familie, die Schulzeit, das Studium, sein beruflicher Werdegang und auch sein Privatleben. Dabei fallen auch immer wieder interessante zeitgeschichtliche Informationen ab, die Michaels Werdegang berühren: Die US-Politik unter Nixon, Carter, Reagan und Bush, das Leben als Homosexueller in den USA der 70er und 80er Jahre und der Beginn der Zeit, als Liebe plötzlich lebensgefährlich wurde.

Dabei ist das Buch nicht wie ein Sachbuch aufgebaut, sondern wie ein Roman. Das hilft definitiv dabei, eine emotionale Bindung zum Geschehen aufzubauen, beinhaltet für mich aber auch ein Problem: Im Prolog zum Buch schreibt der Autor „Alles, was nun folgt entspricht der Wahrheit oder ist nach bestem Wissen und Gewissen rekonstruiert“. Die Schilderungen im Buch sind sehr detailgetreu inkl.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch über das Leben 3. März 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein tolles Buch mit einer interessanten Thematik, gebe allerdings nur 4 Sterne, da ich mir vom Inhalt etwas anderes erhofft hatte. Das Buch handelt vor allem über das Leben des Jungen, ich hätte gerne auch zeitgleich die Seite der Mutter kennengelernt. Sie wird am Schluss kurz beschrieben, war mit allerdings zu wenig. Außerdem wird viel über das politische Leben geschrieben, dass Michael führte. Es war interessant, aber nicht ganz dass war ich mir vorgestellt hatte.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzergreifend ... 25. Februar 2014
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
So emotional, tiefsinnig und doch auch lustig witzig zu schreiben – das muss man erst einmal hinbekommen …

Ich mag authentische Geschichten, und wenn sie dann noch wahrhaft passiert sind, dann ist mein Interesse eh geweckt.

Philomena Lee wird Mutter, als sie selbst noch Kind war. Sie sucht in einem Kloster Zuflucht, aber ganz im Gegenteil zu dessen Lebensphilosophie erfährt Philomena hier weder Liebe noch Barmherzigkeit – im Gegenteil: Ablehnung und ein unerbittliches System, dem sie sich nun beugen muss.

Philomena muss in Roscrea (Irland) ausharren. Wir schreiben das Jahr 1952. Man “verschickt” ihren Sohn Anthony – 3 Jahre ist er erst und 3 Jahre musste Philomena für die Nonnen hart arbeiten - nach Amerika und Philomena hört 50 lange Jahre nicht mehr von ihm.

Mittlerweile hat Philomena eine Familie, sie hat geheiratet, aber niemand weiß von ihrem Geheimnis um ihren Sohn, den sie gezwungenermaßen zur Adoption freigeben musste.

Bis sie von Martin Sixsmith Hilfe erfährt, der Journalist ist und mit dem sie Anthony finde, der ganz anders heißt. Michael Hess ist aus ihm geworden.

Mehr möchte ich nicht verraten …

Meine zusammenfassende Meinung:
==========================

Mit hat die Lektüre sehr gut gefallen, einmal, einfach aus dem Grund, weil ich die Geschichte dieser Frau erfahren durfte, die ihren Sohn 50 Jahre aus den Augen verloren hatte, zum anderen aber auch wegen der Art und Weise, wie Martin Sixsmith die Geschichte aufbereitet hat.

Die Geschichte geht ans Herz, ist aber auch humorvoll geschrieben, an Stellen, wo es einfach hinpasst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das (für mich) bewegendste Buch des Jahres 12. Oktober 2014
Format:Taschenbuch
Nachdem ich vor ein paar Monaten den zutiefst anrührenden Film gesehen habe, entdeckte ich vorletzte Woche das Buch, das die Grundlage zum Film liefert. Wie die meisten anderen RezensentInnEn schon anmerkten, trifft der englische Titel "The Lost Child of Philomena Lee" den Inhalt deutlich besser, denn es wird (nahezu) durchgehend chronologisch die Geschichte des verlorenen und nach Amerika verkauften Sohnes Anthony Lee (von seinen Adoptiveltern in Michael Hess umgetauft) erzählt, während im Filmdrehbuch seine leibliche Mutter Philomena und der Journalist Martin Sixsmith und ihrer beider Suche (und ihre unterschiedliche und sich später angleichende Sicht des Erfahrenen) im Mittelpunkt stehen.
Dadurch ergänzen sich aber Buch und Film perfekt und die wenigen Lebenszeichen von Michael im Film werden im Buch mit Leben erfüllt.
Martin Sixsmith hat eine herausragende, geradezu irre Rechercheleistung (ausgehend von den wenigen Informationen, die er hatte) hingelegt und das Kunststück fertiggebracht, seine in Interviews und in Archiven erhaltenen Informationen in eine gut lesbare und packende Lebensgeschichte von Michael Hess auszuformen, die in ihren besten Momenten an "Die Schönheitslinie" von Allan Hollinghurst erinnert, in dem das Leben (und Sterben) mehrerer schwuler (und anderer) Freunde im London der Thatcher-Ära und vor allem im Umfeld der regierenden Tories erzählt wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber durch die Zeitsprünge etwas schwer zu lesen.
Sehr unter die Haut gehendes Buch, da ich selbst in der Nachkriegszeit aufgewachsen bin und oft auch diese absolute Macht von Eltern erfahren habe, sehr authentisch.
Vor 1 Monat von Birgit Bathge veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend..Das Buch hätte einen anderen Titel...
Unter dem Titel habe ich mir etwas anderes vorgestellt..die eigentliche Suche findet nur auf ein paar Seiten statt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
War ein Geschenk aufgrund der sehr guten Empfehlungen. Kann ich weiterempfehlen .würde ich wieder kaufen. Schnelle Lieferung . Tolles Buch und geniale Ergänzung zum Film.
Vor 3 Monaten von Ronaldina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Philomena
Das beste, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Es zeigt sehr genau die Sittenmoral der kath. Kirche in der damaligen Zeit auf. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Evelyn Press veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow
Ich habe nur die Vorschau mehrfach gesehen, den Kinofilm aber leider nicht, daher kann ich nicht beurteilen, wie sich das Buch vom Film unterscheidet. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helena veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt
Philomena - eine Mutter sucht ihren Sohn, aber nur ein bisschen am Ende des Buches.
Ansonsten wird ausführlich das Leben (inbesondere das Liebes- und ausschweifende... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marianne Mull veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es sollte Anthony/Michael heißen....
Es ist eine leichte Lektüre, die aber bei dieser Thematik nicht so leicht sein sollte. Der Titel und auch das Vorwort sind irreführend, denn man erfährt kaum etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kerstin Jammrath veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu einseitig
Das Buch , an und für sich, ist sehr fesselnd, aber, leider wird zu 90% das Leben des Sohnes dargestellt, aber ,nur zu 10% das Leben und die Suche der Mutter (Philomena).
Vor 5 Monaten von Oliver Emde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein zu Herzen gehendes Buch,
welches man kaum aus der Hand legen kann. Am Anfang wirkte es etwas sperrig, aber dann fesselt es indem es all die Widersprüche und die innere Zerrissenheit deutlich macht.
Vor 6 Monaten von Marina Blezinger veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Philomena
Zu trocken, zu langatmig, ohne Gefühl. Leider kommt keine Gefühlsregung beim Leser an. Das Buch liest sich wie eine Abhandlung
politischer Abhandlung, aufgezeigt... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Adelheid Trumpp veröffentlicht
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