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Philomena


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Produktinformation

  • Darsteller: Dame Judi Dench, Sophie Kennedy Clark, Anna Maxwell Martin, Ruth McCabe, Kate Fleetwood
  • Regisseur(e): Stephen Frears
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Alan Macdonald, Consolata Boyle, Valerio Bonelli, Carolyn Marks Blackwood, Steve Coogan, Robbie Ryan, François Ivernel, Jeff Pope, Tracey Seaward, Gabrielle Tana, Christine Langan, Cameron McCracken, Henry Normal
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. September 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00INODHRI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 887 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Er hat auf höchster politischer Ebene mitgemischt. Menschelnde Schicksalsstorys öden ihn an. Aber als die fast 70jährige Philomena Lee dem überheblichen Journalisten Martin Sixsmith ihre Lebensgeschichte anvertraut, wittert er eine Story: Als Teenager wird Philomena im streng katholischen Irland der fünfziger Jahre ungewollt schwanger. Zur Strafe kommt sie in ein Kloster, in dem sie ihren unehelichen Sohn zur Welt bringt und gezwungen wird, ihn zur Adoption freizugeben. 50 Jahre lang schweigt Philomena aus Scham. Jetzt bittet sie Martin um Unterstützung bei der Suche nach ihrem Kind. Während ihrer gemeinsamen Reise auf den Spuren der Vergangenheit prallen zwei Welten aufeinander: Die fromme, warmherzige ältere Dame und der zynische Reporter bilden ein kurioses Team. Trotz aller Gegensätze freunden sie sich an – und stoßen im Verlauf ihrer Nachforschungen auf einen unfassbaren Skandal …

Pressezitate:
"Judi Dench und Steve Coogan bilden ein perfekt harmonierendes Gegensatzpaar." (Cinema)
"Ein Meisterstück" (Filmecho)

VideoMarkt

Philomena Lee ist eine resolute, lebenslustige Frau aus einfachen, irischen Verhältnissen. Am 50. Geburtstag ihres Sohnes offenbart sie ihrer Tochter ein lang gehütetes Geheimnis. Als junges Mädchen bekam sie ein Baby. Die Nonnen, in deren Obhut ihr Vater sie abgeschoben hatte, zwangen sie, es zur Adoption freizugeben. Ihr größter Wunsch ist es, zu wissen, ob er ein gutes Leben führt. Philomenas Tochter bittet den zynischen Fernsehjournalisten Martin Sixsmith, ihrer Mutter bei der Suche nach dem verlorenen Sohn zu helfen.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 2. März 2014
Format: DVD
… sagt Philomena auch noch, nachdem ihr das Ausmaß an Vertuschung und Quälerei klar vor Augen steht. Zu diesem Zeitpunkt ist sie eine alte Dame mit einer schon länger erwachsenen Tochter. Die Ereignisse, die den Ursprung des Konfliktes in der erzählten Geschichte darstellen, liegen schon Jahrzehnte zurück. Allerdings waren die Erlebnisse so einschneidend, dass sie auch der alt gewordenen Philomena noch klar und deutlich vor Augen stehen: Als junges Mädchen wird sie auf der Kirmes von einem jungen Mann angesprochen. Nach kurzer Annäherung kommt es zum intimen Kontakt. Bereits in einer nächsten Szene steht die schwangere Philomena weinend vor zwei Ordensschwestern und rechtfertigt sich, dass ihr niemand 'das mit den Babys' erklärt habe. Sie wird vier Jahre im Kloster der 'Sisters of the mercy heart' mit schwerer Arbeit in der Wäscherei verbringen. Ihren Sohn Anthony, den sie unter unzureichenden medizinischen Bedingungen im Kloster zur Welt gebracht hat, sieht sie nur einmal täglich für eine Stunde. Eines Tages fährt wieder eine von den großen Limousinen am Kloster vor. Eine andere junge Frau, die mit Philomena in der Wäscherei arbeitet, hat Angst, dass nun ihre Tochter weggeholt wird. Aber Philomena muss aus der Ferne mit ansehen, dass auch ihr Sohn ins Auto steigt und ohne ihn noch einmal gesprochen zu haben, er einfach wegfährt. Geblieben ist ihr ein Foto des Dreijährigen, dass eine Ordensschwester heimlich aufgenommen und ihr zugesteckt hat. Dieses Foto ist auch der Ausgangspunkt einer Suche nach dem verschollenen Sohn. Gemeinsam mit dem (ehemaligen) BBC-Reporter Martin Sixsmith verfolgt sie die Wege der (erzwungenen) Adoption bis in die USA.Lesen Sie weiter... ›
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dvd-sucht TOP 1000 REZENSENT am 13. September 2014
Format: DVD
Bei englischen Produktionen habe ich mich in den letzten Jahren ja mit den Krimis angefreundet. Die Briten schaffen es einfach immer wieder mit gelungenen Plots zu überzeugen, die Spannung und Wendungen enthalten. Nun liegt mir der Film Philomena vor, der im Jahre 2013 unter der Regie von Stephan Frears entstanden ist. Hierbei handelt es sich um ein Drama, das mich wirklich gut unterhalten hat. In der Hauptrolle ist Judi Dench zu sehen, sie in diesem Jahr im Dezember 80 Jahre alt wird.

Sie spielt in Philomena die pensionierte Krankenschwester Lee, die jetzt, am Abend ihres Lebens, ihrer Tochter gesteht, dass sie vor 50 Jahren einen Sohn das Leben geschenkt hat. Da sie damals nicht verheiratet war, wurde sie ins Kloster geschickt um dort ihren Sohn zu bekommen. Nach der Geburt gab Lee ihrem Sohn den Namen Anthony – dann wurde er ihr weg genommen und zur Adoption frei gegeben. Vier Jahre musste Lee noch im Kloster arbeiten, damit die Kosten der Entbindung getilgt sind – dann verlässt Lee die Nonnen und beginnt ein neues Leben. Allerdings verschweigt sie allen Menschen, dass sie noch einen Sohn hat. Erst an ihrem 50. Geburtstag macht sie sich auf die Suche nach Anthony, allerdings erfolglos. Zwanzig Jahre sind seitdem vergangen, nun verrät sie ihrer Tochter ihr dunkles Geheimnis. Diese schafft es die Medien auf den Fall aufmerksam zu machen. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach dem verlorenen Sohn.

Philomena ist eine berührende Geschichte die unter die Haut geht. Judi Dench spielt ihre Rolle hervorragend. Sie schafft es den Zweifel, die Liebe, die Unsicherheit und die Trauer authentisch darzustellen, so dass man teilweise vergisst, dass es sich hierbei um einen Film handelt. Der Streifen bringt den Zuschauer zum Nachdenken – und das ist gut so. Denn man sollte sich gut überlegen, ob manche Geheimnisse wirklich bewahrt werden müssen. Denn teilweise ist es besser seinen Herzen zu folgen und nicht zu lange zu warten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zopmar am 7. März 2014
Format: DVD
Stephen Frears hat ein warmherziges Drama abgeliefert, das auf einer wahren Begebenheit beruht und das hauptsächlich von der titelgebenden Hauptfigur Judi Dench ausdrucksstark getragen wird.
Nach 50 Jahren sucht eine Mutter ihren Sohn, den die Nonnen ihr damals, weil sie unverheiratet war, weggenommen und verkauft haben. Die ‘unbarmherzigen‘ Magdalen Sisters, die jedes Kind in Irland kennt, werden erwähnt und eine Assoziation zum Film von Peter Mullen drängt sich auf.
Die gemeinsame Suche mit dem Journalisten Martin (Steve Coogan) ist ein Roadmovie, das vom Gegensatz der beiden Hauptfiguren lebt. Alter, Geschlecht und Bildung können kaum unterschiedlicher sein. Darauf basiert der Witz der Dialoge. Und das verhindert wiederum, dass es eine Herz-Schmerz-Geschichte wird. Außerdem nimmt der Handlungsverlauf immer wieder neue, unerwartete Wendungen und macht das ganze Unternehmend zusehends spannend.
Frears spart nicht mit Kritik an der katholischen Kirche. Doch weil Philomena lange Zeit eine gläubige Christin war, versucht sie immer wieder mit verständnisvollen Gegenargumenten die kirchliche Position zu verteidigen. Der Szene im Beichtstuhl erhält da eine zentrale Bedeutung für ihren Sinneswandel.
Und selbst nachdem fast alles geklärt und das Schicksal des Sohnes erforscht ist, legt Frears noch eine emotionale Schippe menschlicher Größe drauf. Das irische Symbol der Harfe führt Philomena und Martin nochmals in das Kloster des Grauens zurück. Die damals verantwortliche Schwester zeigt keinerlei Gesinnungsänderung und beharrt auf ‘Sünde‘. Philomena kann ihr schweren Herzens vergeben.
Damit erhält eine zentrale Aussage des Films eine generelle Bedeutung: Verzeihen ist einen Eigenschaft, die nur der Mensch hat und die wertvoller ist als Rache und ideologischer Starrsinn.
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