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Philomena

Dame Judi Dench , Sophie Kennedy Clark , Stephen Frears    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Dieser Artikel erscheint am 12. September 2014.
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Produktinformation

  • Darsteller: Dame Judi Dench, Sophie Kennedy Clark, Anna Maxwell Martin, Ruth McCabe, Kate Fleetwood
  • Regisseur(e): Stephen Frears
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Alan Macdonald, Consolata Boyle, Valerio Bonelli, Carolyn Marks Blackwood, Steve Coogan, Robbie Ryan, François Ivernel, Jeff Pope, Tracey Seaward, Gabrielle Tana, Christine Langan, Cameron McCracken, Henry Normal
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. September 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00INODHRI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.436 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Philomena Lee ist eine resolute, lebenslustige Frau aus einfachen, irischen Verhältnissen. Am 50. Geburtstag ihres Sohnes offenbart sie ihrer Tochter ein lang gehütetes Geheimnis. Als junges Mädchen bekam sie ein Baby. Die Nonnen, in deren Obhut ihr Vater sie abgeschoben hatte, zwangen sie, es zur Adoption freizugeben. Ihr größter Wunsch ist es, zu wissen, ob er ein gutes Leben führt. Philomenas Tochter bittet den zynischen Fernsehjournalisten Martin Sixsmith, ihrer Mutter bei der Suche nach dem verlorenen Sohn zu helfen.

Produktbeschreibungen

Besonderheiten: Freigegeben ab 16 Jahre

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich will die Menschen nicht hassen" 2. März 2014
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
… sagt Philomena auch noch, nachdem ihr das Ausmaß an Vertuschung und Quälerei klar vor Augen steht. Zu diesem Zeitpunkt ist sie eine alte Dame mit einer schon länger erwachsenen Tochter. Die Ereignisse, die den Ursprung des Konfliktes in der erzählten Geschichte darstellen, liegen schon Jahrzehnte zurück. Allerdings waren die Erlebnisse so einschneidend, dass sie auch der alt gewordenen Philomena noch klar und deutlich vor Augen stehen: Als junges Mädchen wird sie auf der Kirmes von einem jungen Mann angesprochen. Nach kurzer Annäherung kommt es zum intimen Kontakt. Bereits in einer nächsten Szene steht die schwangere Philomena weinend vor zwei Ordensschwestern und rechtfertigt sich, dass ihr niemand 'das mit den Babys' erklärt habe. Sie wird vier Jahre im Kloster der 'Sisters of the mercy heart' mit schwerer Arbeit in der Wäscherei verbringen. Ihren Sohn Anthony, den sie unter unzureichenden medizinischen Bedingungen im Kloster zur Welt gebracht hat, sieht sie nur einmal täglich für eine Stunde. Eines Tages fährt wieder eine von den großen Limousinen am Kloster vor. Eine andere junge Frau, die mit Philomena in der Wäscherei arbeitet, hat Angst, dass nun ihre Tochter weggeholt wird. Aber Philomena muss aus der Ferne mit ansehen, dass auch ihr Sohn ins Auto steigt und ohne ihn noch einmal gesprochen zu haben, er einfach wegfährt. Geblieben ist ihr ein Foto des Dreijährigen, dass eine Ordensschwester heimlich aufgenommen und ihr zugesteckt hat. Dieses Foto ist auch der Ausgangspunkt einer Suche nach dem verschollenen Sohn. Gemeinsam mit dem (ehemaligen) BBC-Reporter Martin Sixsmith verfolgt sie die Wege der (erzwungenen) Adoption bis in die USA. Lesen Sie weiter... ›
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überwindung 8. März 2014
Format:DVD
Als der Film " die unbarmherzigen Schwestern" ( hier zitiert) rauskam war die Empörung groß. Über die Kirche, dere Unmenschlickeit und von der Kirche, die sich massiv gegen Diffamierung wendete.

Mehr als ein Jahrzehnt später ist die Unmenschlichkeit der Menschen dieser Kirce allgemein bekannt, die Kirche in der Defensive,wobei ich nicht weiß, ob die irische Kirche jemals eine Schuld eingestand und um Vergebung bat?

Die Geschichte der Grausamkeit, der Menschenverachtung der Nonnen nochmals darzustellen, bedarf es nicht. Das ist geschehen.

Aber eine "normale" Geschichte erzählen, die über Jahrzehnte währende Scham, die Zweifel darzustellen, das ist berichtenswert.
Die Differenziertheit der Gefühle, die Trauerarbeit, die Verzweiflung dieser Frau, das ist beeindruckend und wird brilliant von Judi Dench dargestellt.

In einer Schlüsselscene werden die sadistischen Menschen konfrontiert, ihr Haß wird deutlich und nachvollziehbar. Philomena hat den nicht im Herzen, und dadurch ist sie die " Siegerin". Das Licht im Herzen triumfiert über die Dunkelheit des Hasses.

Damit hat sie die Hölle der Nonnen überwunden, sie mu nicht angreifen, sie kann vergeben,all das Unrecht, das ihr angetan wurde.

Die wahre Geschichte sicher beeindruckend und der Film von Frears folgt dem nach.

Sehr sehenswert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skepsis, Glaube, Verurteilung und Vergebung 6. März 2014
Format:DVD
Nach über 50 Jahren bricht die pensionierte Krankenschwester Philomena Lee ihr Schweigen. Als Teenager hat sie einen Sohn geboren. Im streng katholischen Irland jener Zeit war dies eine Schande. Sie musste als "gefallenes Mädchen" in einem Nonnenkonvent leben und arbeiten. Gegen ihren Willen wurde das Kind adoptiert.

Nun möchte sie wissen, wo und wie ihr Sohn aufgewachsen ist. Der politische Journalist, Martin Sixsmith, ist bereit, Philomena bei ihrer Suche zu unterstützen. Trotz ihrer gegensätzlichen Glaubens- und Lebensvorstellungen freunden sich beide an. Die Nonnen helfen ihnen nicht weiter: Sie haben die Akten aus jenen Jahren verbrannt und schweigen eisern. Die Spuren des adoptierten Sohnes führen in die USA. Martin und Philomena finden heraus, dass er bis zum Präsidentenberater in Washington aufstieg. Von einem Freund erfahren sie, dass er vor einigen Jahren an einer schweren Krankheit verstorben ist.

Nach einer realen Geschichte entfaltet der Film den Dialog einer gläubigen Katholikin mit einem verweltlichten Agnostiker, angesichts ihrer tiefen Verletzung durch die Kirche. Jeden Tag ihres Lebens hat sie an den Sohn gedacht, der ihr genommen wurde. Schuldgefühle, Sehnsucht und ein kaum fassbarer Verlust haben ihr Leben überschattet. Trotz der bitteren Erfahrung hält sie an ihrem christlichen Glauben fest. In den Gesprächen gewinnen der Journalist und sie Toleranz und Verständnis füreinander. Der Film hält die Balance zwischen der Frömmigkeit und freundlichen Wärme der älteren Philomena und der kühlen Ironie des jüngeren Martin.
Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Äußerst gelungen 2. März 2014
Von opernfan TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
S. Frears läuft in diesem Film wieder zur alten Höchstform auf. Wie es ihm gelingt, dieses eigentlich sehr "schwere" Thema wunderbar in Balance zu halten zwischen Tragik und Komik, ist äußerst sehenswert.
Erzählt wird die Geschichte von Philomena (eine wahre Geschichte!), die in den 50ern ungewollt schwanger wird und bei den "unbarmherzigen Schwestern" in Irland landet, die ihr das Kind dann letztlich wegnehmen und zur Adoption freigeben. Ihre Suche nach dem verlorenen Sohn 50 Jahre nach dieser "Untat" - gemeinsam mit einem eher zynischen Reporter - bietet die Grundlage dieses warmherzigen Films, der letztlich auch ein road movie ist, in dem sich zwei sehr unterschiedliche Charaktere - hier die warmherzige, etwas einfach gestrickte Philomena mit einer Schwäche für Kitschromane, dort der zynische Oxbridge Journalist - zusammenraufen müssen, um einmal mehr festzustellen, wie herzlos und verbohrt die Kirche bis zum heutigen Tag sein kann. Und so zeigt uns der Film, wie die Opfer der "Verbrechen" im Namen der Kirche mehr Herz und Größe entwickeln, wie die gesamte Institution Kirche.
Neben der wunderbar ausbalancierten Regie lebt der Film v.a. auch von dem Schauspiel der überragenden J. Dench. Wie sie ihrer Rolle Würde und Tiefe verleiht, ist atemberaubend. Ganz großes Theater.
In der Summe ein bewegender, nie zu schwerer Film, der seiner wunderbaren Hauptdarstellerin viel Raum lässt und damit der (realen!) Figur ihre Würde wiedergibt. Es ist ein Film wider das Vergessen und Verdrängen, der zeigt, dass letztlich nur das Hinschauen zur wahren Vergebung führen kann. Diese findet aber nicht bei der Kirche statt. Insofern auch ein (bitteres!) Lehrstück für selbige: einfache Menschen haben mehr Größe und Herz als es der Anspruch der Kirche offensichtlich je vermöchte….
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen toller Film
Wie's oben steht, ein guter Film (den man eigentlich auch im Kino gesehen haben muß).
Ansonsten würde ich hier öfter eine Bewertung schreiben - wenn es nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Colon veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Italienisch an Stelle von Deutsch
Der Film Philomena war ein Geburtstagsgeschenk für meine Tochter Wibe Karstens. Die Sendung ist an die Packstation 118 in Rheinfelden geschickt worden und über meine... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heinke Karstens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ergreifende Geschichte, die den Zuschauer auch mit einem...
Am Tag des 50. Geburtstages ihres Sohnes, der ihr Anfang der 50ger Jahre von den Nonnen weggenommen wurde, möchte Philomena endlich wissen, was aus ihrem Sohn, Anthony,... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gabriele B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bedenklicher Umgang mit Menschen im Namen des "Glaubens"
Philomena Lee (Judi Dench) gesteht ihrer baffen Tochter, dass sie einst einen Bruder hatte. Philomena hatte damals einen jungen Mann auf einer Kirmes kennengelernt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Hemeraner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse!
Ich komm gerade aus dem Kino und fand den Film sehr bewegend.Sehenswert!Für diesen Film lohnt sich der Weg ins Kino. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sonja Frehsmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zurecht kein Oscar
Enttäuschend. Zwar solide gespielt aber für eine Oscar- Nominierung völlig überbewertet. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von queenofduex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Suche
Stephen Frears hat ein warmherziges Drama abgeliefert, das auf einer wahren Begebenheit beruht und das hauptsächlich von der titelgebenden Hauptfigur Judi Dench ausdrucksstark... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von zopmar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Späte Vergebung
(Kinoversion)

Stephen Frears, der uns so wundervolle Filme wie "Gefährliche Liebschaften", "High Fidelity" und "The Snapper" beschert hat,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von MissVega veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein super Film total empfehlenswert , leider in so wenigen kinos
Philomena ist es sehr schönen Film der zeigt welche Macht die Kirche (nicht nur in Großbritannien) auf die Schwester hat.
Vor 5 Monaten von KinoFan veröffentlicht
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