Phillip Boa & the Voodooclub

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Biografie

Phillip Boa and the Voodooclub - Bleach House (22.08.2014)

Phillip Boa, der konsequenteste Indiepionier unseres Landes, hat mit "Aristocracie", "Boaphenia", "Hair" und "Copperfield" Meisterwerke für die Ewigkeit in Petto und zudem ein paar veritable Hits und eine Menge internationaler Anerkennung vorzuweisen. Dazu gab es mit "Loyalty" vor zwei Jahren ein herausragend elegantes Ausrufezeichen. Doch kein Grund für den nimmermüden Pop-Partisanen sich auszuruhen. In kreativer Hinsicht gehörte er stets zur Front der Inspirierten. Entsprechend macht das aktuelle Studiowerk "Bleach House" da keine ... Lesen Sie mehr

Phillip Boa and the Voodooclub - Bleach House (22.08.2014)

Phillip Boa, der konsequenteste Indiepionier unseres Landes, hat mit "Aristocracie", "Boaphenia", "Hair" und "Copperfield" Meisterwerke für die Ewigkeit in Petto und zudem ein paar veritable Hits und eine Menge internationaler Anerkennung vorzuweisen. Dazu gab es mit "Loyalty" vor zwei Jahren ein herausragend elegantes Ausrufezeichen. Doch kein Grund für den nimmermüden Pop-Partisanen sich auszuruhen. In kreativer Hinsicht gehörte er stets zur Front der Inspirierten. Entsprechend macht das aktuelle Studiowerk "Bleach House" da keine Ausnahme und klingt räudiger, expressiver und härter als "Loyalty". Alles ist also mal wieder anders und dennoch – oder besser deswegen – absolut Boa typisch. Die Songs selbst haben ein ganz eigenes Gesicht. Ein neuer Produzent sorgt für einen Sound, der mehr nach internationalem Alternative Rock klingt und etwas weniger vordergründig nach den alten "Voodooclubbern". Auch wird Phillip Boa mit den Jahren anscheinend nicht älter sondern subtiler. Inmitten des entfesselt rockenden Strudels zickt hier ein Saxofon jazzig groovy und dort ein ekstatischer Bass. Ein Stück wie "Icons Of Anarchy" etwa setzt als American Punk angehauchter Wutklumpen ein zorniges Ausrufezeichen. Auf "Bleach House" zeigt sich Phillip Boa einmal mehr als perfekter Entertainer und unermüdlicher Kämpfer gegen oberflächliche Kunst. Der Voodooclub ist weiterhin Garant herrlich ineinander geschachtelter Arrangements, dabei dermaßen ästhetisch fest gezurrt, dass die Musik keinen Moment lang überladen wirkt. "Bleach House" wird als Limited Collector's Edition, CD Digipak, Vinyl und Download erhältlich sein und kann ab 01.08.2014 vorbestellt werden. Erste Hörproben gibt es zudem auf www.phillipboa.de.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Phillip Boa and the Voodooclub - Bleach House (22.08.2014)

Phillip Boa, der konsequenteste Indiepionier unseres Landes, hat mit "Aristocracie", "Boaphenia", "Hair" und "Copperfield" Meisterwerke für die Ewigkeit in Petto und zudem ein paar veritable Hits und eine Menge internationaler Anerkennung vorzuweisen. Dazu gab es mit "Loyalty" vor zwei Jahren ein herausragend elegantes Ausrufezeichen. Doch kein Grund für den nimmermüden Pop-Partisanen sich auszuruhen. In kreativer Hinsicht gehörte er stets zur Front der Inspirierten. Entsprechend macht das aktuelle Studiowerk "Bleach House" da keine Ausnahme und klingt räudiger, expressiver und härter als "Loyalty". Alles ist also mal wieder anders und dennoch – oder besser deswegen – absolut Boa typisch. Die Songs selbst haben ein ganz eigenes Gesicht. Ein neuer Produzent sorgt für einen Sound, der mehr nach internationalem Alternative Rock klingt und etwas weniger vordergründig nach den alten "Voodooclubbern". Auch wird Phillip Boa mit den Jahren anscheinend nicht älter sondern subtiler. Inmitten des entfesselt rockenden Strudels zickt hier ein Saxofon jazzig groovy und dort ein ekstatischer Bass. Ein Stück wie "Icons Of Anarchy" etwa setzt als American Punk angehauchter Wutklumpen ein zorniges Ausrufezeichen. Auf "Bleach House" zeigt sich Phillip Boa einmal mehr als perfekter Entertainer und unermüdlicher Kämpfer gegen oberflächliche Kunst. Der Voodooclub ist weiterhin Garant herrlich ineinander geschachtelter Arrangements, dabei dermaßen ästhetisch fest gezurrt, dass die Musik keinen Moment lang überladen wirkt. "Bleach House" wird als Limited Collector's Edition, CD Digipak, Vinyl und Download erhältlich sein und kann ab 01.08.2014 vorbestellt werden. Erste Hörproben gibt es zudem auf www.phillipboa.de.

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Phillip Boa and the Voodooclub - Bleach House (22.08.2014)

Phillip Boa, der konsequenteste Indiepionier unseres Landes, hat mit "Aristocracie", "Boaphenia", "Hair" und "Copperfield" Meisterwerke für die Ewigkeit in Petto und zudem ein paar veritable Hits und eine Menge internationaler Anerkennung vorzuweisen. Dazu gab es mit "Loyalty" vor zwei Jahren ein herausragend elegantes Ausrufezeichen. Doch kein Grund für den nimmermüden Pop-Partisanen sich auszuruhen. In kreativer Hinsicht gehörte er stets zur Front der Inspirierten. Entsprechend macht das aktuelle Studiowerk "Bleach House" da keine Ausnahme und klingt räudiger, expressiver und härter als "Loyalty". Alles ist also mal wieder anders und dennoch – oder besser deswegen – absolut Boa typisch. Die Songs selbst haben ein ganz eigenes Gesicht. Ein neuer Produzent sorgt für einen Sound, der mehr nach internationalem Alternative Rock klingt und etwas weniger vordergründig nach den alten "Voodooclubbern". Auch wird Phillip Boa mit den Jahren anscheinend nicht älter sondern subtiler. Inmitten des entfesselt rockenden Strudels zickt hier ein Saxofon jazzig groovy und dort ein ekstatischer Bass. Ein Stück wie "Icons Of Anarchy" etwa setzt als American Punk angehauchter Wutklumpen ein zorniges Ausrufezeichen. Auf "Bleach House" zeigt sich Phillip Boa einmal mehr als perfekter Entertainer und unermüdlicher Kämpfer gegen oberflächliche Kunst. Der Voodooclub ist weiterhin Garant herrlich ineinander geschachtelter Arrangements, dabei dermaßen ästhetisch fest gezurrt, dass die Musik keinen Moment lang überladen wirkt. "Bleach House" wird als Limited Collector's Edition, CD Digipak, Vinyl und Download erhältlich sein und kann ab 01.08.2014 vorbestellt werden. Erste Hörproben gibt es zudem auf www.phillipboa.de.

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