Auch meine Kaffeemaschine heizte nach nur 25 Monaten das Wasser nicht mehr auf, da der Widerstand der Heizspirale defekt war. ALs ich Philips darum bat, mir das entsprechende Ersatzteil zuzusenden, wurde dies verneint. Mit dem Hinweis, dass die Reparatur den Kaufpreis übersteigen würde, wurde der Neukauf emphohlen. In meinen Augen ein Beispiel "geplanter Obsoleszenz". Ich frage mich, wohin wir mit all dem Müll sollen, wenn alle Produkte nach zwei/ drei Jahren unbrauchbar werden, eine Reparatur zu kostspielig ist und alles auf dem Müllhaufen landen muss.
Als Elektriker habe ich schließlich aus einer älteren Kaffeemaschine den Widerstand ausgebaut und die Kaffeemaschine so wieder funktionsfähig gemacht.
Des Weiteren ist an der Kaffeemaschine zu bemängeln, dass sie extrem schnell verkalkt. Dieses Problem hatte ich bei meiner alten Kaffeemaschine nie.
Der Toaster der Produktserie hielt nur wenige Woche und konnte (immerhin noch innerhalb der Garantiezeit) umgetauscht werden. Da er mit einem riesigen Knall kaputt ging, kann ich dem neuen Gerät auch nicht trauen und achte immer sehr darauf, ihn nach jeder Benutzung aus der Steckdose zu ziehen.
Der Wasserkocher läuft nun nach nur drei Jahren auch aus, sodass ein weiterer Betrieb zu gefährlich ist.
Obwohl die Geräte mir optisch noch immer sehr gut gefallen und die anderen Eigenschaften (Schnelligkeit, Lautstärke beim Kochen) sehr gut sind, rate ich aus den oben genannten Gründen von dem Kauf ab. Es wäre schön, wenn Philips an den Problemen arbeite würde und für die Zukunft haltbarere Produkte herstellt. Ich habe jedenfalls kein gutes Gefühl, wenn wir unseren Kindern einen riesigen Haufen Müll hinterlassen.