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5.0 von 5 Sternen
Optimaler DiGi Receiver, wenn man weiß, was man damit will., 12. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Philips DSR 2010 Digitaler Satelliten-Receiver (geeignet für Premiere) (Elektronik)
Mir schien dieser Reveiver die sinnvollste und günstigste Methode zu sein im Zusammenhang mit einem Premiere Komplett Abo (12 Monate Gutschein für 299 Euro). - Man hat keinen gemieteten Receiver am Hals und das Abo ist mit den 299 Euro unschlagbar billig. - Die Technik mit Festplattenreceiver hat mich - als der Kauf anstand - noch nicht interessiert, bzw. war mir viel zu teuer.
Das Aufstellen, bzw. Inbetriebnehmen ...
gestaltete sich denkbar einfach: cart Kabel (Verbindung zu TV) , bzw. Kabel an den AVR-Receiver dran - Stecker rein - und los geht's.
Bedienungsanleitung ...
habe ich nur überflogen. Wie man das Gerät anschließen kann, solte man durchaus vorher durch lesen! - Ansonsten ist die Bedienungsanleitung sogar sehr gut verständlich geschrieben, bzw, untergliedert.
Die unzähligen Sender...
werden beim ersten Einschalten vermittels automatischer Sendersuchlauffunktion gesucht und gespeichert. (Gilt für TV und Radio).
Es gibt - über Fernbedienung relativ einfach einstellbar - verschiedene LISTEN(funktionen) wo man sich z.B. seine Lieblingssender zusammenstellen kann.
Überhaupt ist die Bedienung mit der Fernbedienung relativ einfach.
Fernbedieunung (Vorteile / Nachteile ?)
Dass die Knöpfe klein sind und eng aneinander liegen stört mich z.B. nicht. Nach einigen Monaten habe ich die wichtigsten Tasten durchaus im Sinn ohne Hinzugucken.
Besonders hervorzuheben die Taste "List", "Info" und vor allem die "EPG" Taste, die es mir ermöglicht auf einen Blick zu sehen, was auf welchem Sender läuft und vor allem bieten diese "Laufzeitbalken" einen goben Überblick ob eine Sendung gerade angefangen hat, oder schon zu Ende geht. - Eine prima Funktion, die ich von der alten D(3) Box noch nicht kannte.
Eine Lautstärkenregelung auf der FB des Receivers halte ich auch für angebracht, da sich einige Sender dramatisch in ihrer Lautstärkenausstrahlung unterscheiden. Besonders nervig - die WERBEPAUSEN, wo sich die Dezibel-Zahl anscheinend exponential erhöht ...
Menü - Darstellung am Bildschirm:
Das Bildschirmmenü ist allerdings nicht optimal! Man muss schon eine gute Sehstärke haben oder einen großen Fernseher um die relativ kleine Schrift zu entziffern. -> Beim Umschalten von Programmen wird z.B. unten kurz (oder länger, das kann man einstellen!) eingeblendet, welches Programm auf welchem Sender gerade läuft. Oder wenn man sich den "Inhalt" einer Sendung ansehen will (mit "INFO" Taste) - ist das für mich eine große Plage. -> Mein TV Gerät (Röhrengerät von Philips) ist nicht das Neueste, ca. 70cm Diagonale und ich tu mir echt schwer die Bildschirmmenüs des Reveivers zu entziffern. Ohne Brille (kurzsichtig ''-0,75/-1", das ist nicht viel) sehe ich glatt gar nichts.
Den Kontrast der Bildschirmmenüs mit ihrer grauen Schrift auf eher hellblauem Hintergrund finde ich suboptimal! Ich habe bisher keine Möglichkeit gefunden, dass man das auf weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund einstellt.
Ein kleines Detail, aber recht nervig, zumal ich wirklich viel und gerne herumzappe und schaue was wo läuft (wenn ich mal vor der Glotze sitze) - anstelle in der TV Zeitung zu blättern.
Anschlussmöglichkeiten:
Meinen Receiver habe ich weder an einen VHS noch sonst einen Recorder angeschlossen, kann sogesehen auch zur TIMER-Funktion des Gerätes nichts sagen. Wer aber mit VHS-Recorder aufnehmen will, sollte sich eine von den anderen Rezensionen genau durchlesen, dort steht etwas von Mängeln!
Mir war das egal, darum konnte ich das Gerät auch bedenkenlos kaufen.
Die Verkabelung an den AVR Receiver (Harman Kardon AVR 230) klappt einwandfrei. Viele Sendungen (Filme) werden in DolbySouuround oder Dolby Digital DTS ausgestrahlt. Funktioniert bisher problemlos.
OPTIK:
Der Receiver kann waagerecht hingelegt werden, ODER senkrech hingestellt. Das war mit ein Grund, warum ich mich für dieses Gerät entschieden habe. Es paßte nicht mehr ins Regal und steht jetzt neben dem Regal mit all den anderen Geräten.
Das Display am Receiver ist drehbar, sodass es der Lage (waagerecht oder senkrecht) angepaßt werden kann - ohne großen Schnickschnack - einfach drehen.
Software...
des Gerätes kann man regelmäßig updaten, bzw. meldet sich das Gerät von selbst, wenn es ein Update findet. Bei Neuinstallation wird das übrigens noch VOR dem Sendersuchlauf abgefragt.
Neue Sender ...
... findet das Gerät auch ständig und meldet sich dann beim Einschalten. Kann man schnell (mit "EXIT") wegdrücken. Oder im Menü sich die neuen Sender ansehen. Auf Dauer auch eher nervig. Mir kommt's so vor, als ob ich alle Sender hätte, die ich immer brauche. Hauptsächlich PREMIERE und da muss ich sagen, dass
... PREMIERE ...
und das Bedienen und Umschalten der Optionen die PREMIERE immer bietet hervorragend funktionieren. Man kann schnell die verschiedenen Tonkanäle oder Optionen (SPortportal von PREMIERE) umschalten. Klappt super.
Sender umschalten ...
dauert immer ein paar Seknunden lange, aber das kannte ich von der DBOX3 auch nicht besser. Andere Vergleiche fehlen mir leider.
Das Eingeben der Geheimzahl (für Altersfreigabe auf Premiere notwendig) ist nervenaufreibend, wenn auch es irgendwann zur Routine wird. - Erst nach 22 oder 23 Uhr (glaube ich ...) ist das nicht mehr notwendig.
****************** Zusammenfassend *******************
<> Preis)Günstiger digitaler Receiver mit dem man (auch und vor allem ohne Einschränkungen oder Probleme) PREMIERE empfangen kann.
<> Tolles Design und man kann ihn auch "hochkant" (senkrecht) aufstellen.
<> Einfach bedienbar, mit kleinen Schwächen am Bildschirmmenü.
<>(Achtung! Wenn man Sendungen (Filme) aufzeichnen möchte (VHS Recorder) ist Obacht - siehe eine andere Rezension - geboten, weil anscheinend nicht mit allen Kabeln und Geräten kombinierbar.)
5 Sterne!? - Jepp.
Die kleinen Mängel sind für mich kein Grund das Gerät mit weniger als 5 Sternen zu bedenken.
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Was für ein blöder Powerknopf, 27. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Philips DSR 2010 Digitaler Satelliten-Receiver (geeignet für Premiere) (Elektronik)
Warum man sich jetzt noch einen nicht-HDTV-fähigen Sattelitenreceiver kauft? Ganz einfach: die neuen HDTV-Receiver schalten das Signal an der Analogen (SCART) Schnittstelle aus, wenn HDTV ausgestrahlt wird - es wird nur über die HDMI gesendet (wegen Verschlüsselung um Kopien zu verhindern). Und für Fernseher ohne HDMI Schnittstelle macht somit ein HDTV-Receiver keinen Sinn - da tut's genauso ein normaler digitaler Receiver ohne HDTV ... und ist wesentlich billiger.
Ein solider digitaler SAT-Receiver. Die Voreinstellung auf Astra 19,2 Ost (wie sie wohl die allermeisten haben) ist gut, da der erste Sendersuchlauf eben diese Voreinstellung benutzt. Hat man einen anderen Satteliten angepeilt, muss man zuvor im Handbuch nach hinten blättern um zu sehen, wie man zunächst die Satteliten konfiguriert. Für Benutzer die mehrere LNBs auf verschiedene Satteliten gerichtet haben, kann je LNB ein anderer Sattelit eingestellt werden.
Während der Installation wird auch gleich die Systemsoftware des Receivers aktualisiert. Das dauerte bei mir von Version 48 auf 52 etwa 20 Minuten. Der Gesamte Sendersuchlauf dauert dann auch nochmal 10 Minuten - dann hat er in meinem Fall 620 Sender und über 200 Radioprogramme gefunden. Die Qualität ist einwandfrei (korrekte Sattelitenschüsselausrichtung natürlich vorausgesetzt). Bild 1A, Ton (Stereo oder auch Dolby Digital) glasklar - wie man es erwartet bei einem digitalen Gerät.
Die Fernbedienung ist leider nur auf den SAT-Receiver ausgerichtet. Sie hat keine zusätzlichen Steuerungsmöglichkeiten für den Fernseher, was sehr schade ist, denn ohne TV (oder ein anderes Bildschirmgerät) macht ein SAT-Receiver ja kaum Sinn. Die Fernbedienung unseres Philips-TVs (LCD) hat leider auch keine Funktion zur Steuerung eines Receivers. Wieder hat Philips viel zu kurz gedacht, wenn es um die Fernbedienungen geht. Zum Glück ist die Fernbedienung unseres Philips-Hifi-Receivers lernfähig und unterstützt sowohl TV als auch SAT-Receiver ... allerdings eben auch nur allgemein, d.h. nur die Grundfunktionen sind damit steuerbar. Wann ist jede Fernbedienung endlich komplett programmierbar? Nicht einmal die "i" (Info) Taste der lernfähigen Bedienung ruft die Info-Funktion des SAT-Receivers auf. :-(
Die Reaktionszeit ist zwar etwas träge aber noch im Rahmen des erträglichen. Die Umschaltzeit kann auf bis zu 1 Sekunde runterkonfiguriert werden - und solange dauert es dann auch um von einem Kanal auf den nächsten zu schalten. Dieses EPG (elektronischer Programmführer) ist insofern ganz praktisch, dass es zwar nicht den praktischen Überblick einer TV-Zeitschrift mit Bildern bietet, aber beim Umschalten immer gleich anzeigt, wie der Film heisst, was als nächstes kommt bzw. was derzeit auf allen Programmen läuft; incl. kurzen Beschreibungstexten wenn's interessiert. Sehr schön finde ich die Programmlisten. Neben der allgemeinen grossen Liste mit allen Kanälen, kann man sich eigene Zusammenstellen und z.B. alle Musiksender in eine eigene Liste aufnehmen. Schaltet man dann auf diese Liste, sind die Zapfunktionen (nächster Kanal, Kanal Nr. 3, etc.) genau auf diese Liste beschränkt. Beispiele: News, Musik, Sport, Kinder, etc. Das Menü kann auch transparent dargestellt werden, so dass man beim das im hintergrund laufende Bild als ganzes noch relativ gut sehen kann.
Als kleine Besonderheit, die auch ein Grund für den Kauf dieses Receivers war, ist der "Low Power" Modus. Neben dem Standard stand-by Modus kann der Receiver in einen Modus gebracht werden, der weniger als 1 Watt verbraucht. Das blöde dabei: dieser Modus ist nur direkt am Receiver ein- und ausschaltbar. Was für ein Schwachsinn, denn er verbraucht ja immer noch Strom. Wenn ich schon zum Gerät laufen muss, dann schalte ich auch gleich ganz ab (z.B. über schaltbare Steckdose). Aber so bleibt dieser Modus praktisch immer ungenutzt und das Teil verbrät 15 Watt im Stand-By Modus. Wirklich schade, sonst hätte es vielleicht zu 5 Sternen gereicht.
Ach ja: zwar steht überall PREMIERE drauf, aber PREMIERE muss nicht genutzt werden. Es ist nur eine Option, wie auch andere Pay-TV Kanäle, für die man dann einen entsprechende Karte in's Gerät stecken muss.
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56 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Super Gerät mit einem grossen Fehler!, 4. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Philips DSR 2010 Digitaler Satelliten-Receiver (geeignet für Premiere) (Elektronik)
Der 2010 (Premiere-tauglich) ist wirklich ein kleines handliches Gerät das man sogar Hochkant aufstellen kann und so passt es prima in ein Regal oder einfach neben das TV-Gerät.
Auch die Fernbedienung ist klein und sehr handlich.Alle Tasten sind praktisch platziert.Sehr schön auch der EPG (elektronischer Programmführer).
Alle Programme kann man auf einem Sender angucken ohne lästiges umschalten zu anderen Sendern.Sehr übersichtlich und auch optisch richtig schön.
Alles in allem ein prima Gerät wenn nicht dieser wirklich dumme Fehler wäre:
Das Bildsignal bei Timer-Aufnahmen wird nur über die VCR-Scartbuchse gesendet.Und die VCR-Buchse ist nicht RGB-fähig sondern nur VHS oder S-VHS!!!
Wer also gerne mit DVD-Recorder aufnimmt sieht ganz alt aus denn normalerweise hat man ja seinen Sat-Receiver von RGB zur RGB-Buchse am DVD-Recorder angeschlossen.Aber so wird bei Timer-Aufnahmen nichts aufgenommen!
Man muss also die VCR-Buchse mit DVD-Recorder verbinden und die RGB-Buchse vom Sat-Receiver direkt mit dem TV-Gerät.Das bedeutet schlechtere Bildqualität bei Aufzeichnungen mit DVD-Recorder weil nicht RGB-tauglich und dazu lästiges umschalten am TV zwischen RGB-Signal und DVD-Recorder-Anschluss.
Zwar gibt es eine Taste auf Fernbedienung "TV/Radio" die das Signal bei Timer-Aufnahmen sichtbar und so auch für DVD-Recorder möglich macht aber es ist total unlogisch denn man müsste bei Timer-Aufnahmen während der Aufzeichnung (zb. mitten in der Nacht) diese Taste drücken.
Wie gesagt dieses Problemgibts nur bei programmierten Timer-Programmen.Wer ohne Timer aufnimmt kann die RGB-Buchse mit DVD-Recorder verbinden.
Deshalb nur 3 Sterne.
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