Philippe Jaroussky

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Biografie

„Er ist der beste Countertenor der Gegenwart“, so Spiegel online (11/2009) über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe Jaroussky – „der Strahlengott unter den Countertenören“ (Süddeutsche Zeitung 12/2009) bereits zahlreiche Preise erhielt. 2010 bekam er seinen vierten Victoire de la Musique als „Sänger des Jahres“. Ebenfalls als „Sänger des Jahres“ wurde er 2008 ... Lesen Sie mehr

„Er ist der beste Countertenor der Gegenwart“, so Spiegel online (11/2009) über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe Jaroussky – „der Strahlengott unter den Countertenören“ (Süddeutsche Zeitung 12/2009) bereits zahlreiche Preise erhielt. 2010 bekam er seinen vierten Victoire de la Musique als „Sänger des Jahres“. Ebenfalls als „Sänger des Jahres“ wurde er 2008 mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet – als erster Countertenor in der Geschichte dieses Preises.

Seine Schwerpunkte liegen im Opernrepertoire des Barock, aber auch in geistlichen Werken Monteverdis oder Pergolesis. Philippe Jaroussky tritt mit den renommiertesten Barockorchestern auf, wie dem Ensemble Matheus, Les Arts Florissants, Les Musiciens du Louvre, Le Concert d’Astrée, L’Arpeggiata, Le Cercle de l’Harmonie und Europa Galante unter Dirigenten wie Fabio Biondi, William Christie, Emmanuelle Haïm, René Jacobs, Jean-Claude Malgoire, Marc Minkowski, Christina Pluhar, Jérémie Rhorer und Jean-Christophe Spinosi.

Philippe Jaroussky (geboren 1978) studierte zunächst Violine, Klavier und Komposition an den renommierten französischen Musikakademien von Versailles und Boulogne. Sein Gesangsstudium begann er 1996 bei Nicole Fallien, daran schlossen sich Studien in Alter Musik bei Michel Laplenie und Kenneth Weiss an der Pariser Ecole de Musique National-Régional an.

Als Philippe Jaroussky 1999 bei den Festivals von Royaumont und Ambronay mit dem Ensemble Il Seminario Musicale unter Gérard Lesne in dem Oratorium „Sedecia“ von Alessandro Scarlatti auftrat, war der Start zu einer steilen Karriere gelegt. Und nach seinem (inoffiziellen) Deutschland-Debüt 2004, als Jaroussky für den erkrankten Andreas Scholl einsprang, fand 2005 sein offizielles und von Publikum wie Kritik gleichermaßen gefeiertes Deutschland-Debüt als Telemaco in einer Neuproduktion von Monteverdis „Il Ritorno d’Ulisse in patria“ unter René Jacobs an der Berliner Staatsoper statt.

Philippe Jaroussky nimmt exklusiv für Virgin Classics auf. Etliche seiner Aufnahmen sind ausgezeichnet worden. Die Einspielung „Heroes“ (Opernarien Vivaldis) erhielt 2007 u.a. einen Diapason d’Or, einen Choc du Monde de la Musique und einen Gramophone Award. Das Album „Carestini – Story of a Castrato“ wurde mit einem Victoire de la Musique 2008 und einem Midem Classical Award 2009 ausgezeichnet. Als „Best recording of the year“ erhielt Philippe Jaroussly 2010 einen Choc de l’année des französischen Fachmagazins Classica für seine Einspielung „Caldara in Vienna“ (mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm). Mit einem Diapason d’Or, ebenfalls als „Best recording of the year 2010“ wurde auch die CD „La Dolce Fiamma“ (mit Opernarien Johann Christian Bachs) ausgezeichnet.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Er ist der beste Countertenor der Gegenwart“, so Spiegel online (11/2009) über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe Jaroussky – „der Strahlengott unter den Countertenören“ (Süddeutsche Zeitung 12/2009) bereits zahlreiche Preise erhielt. 2010 bekam er seinen vierten Victoire de la Musique als „Sänger des Jahres“. Ebenfalls als „Sänger des Jahres“ wurde er 2008 mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet – als erster Countertenor in der Geschichte dieses Preises.

Seine Schwerpunkte liegen im Opernrepertoire des Barock, aber auch in geistlichen Werken Monteverdis oder Pergolesis. Philippe Jaroussky tritt mit den renommiertesten Barockorchestern auf, wie dem Ensemble Matheus, Les Arts Florissants, Les Musiciens du Louvre, Le Concert d’Astrée, L’Arpeggiata, Le Cercle de l’Harmonie und Europa Galante unter Dirigenten wie Fabio Biondi, William Christie, Emmanuelle Haïm, René Jacobs, Jean-Claude Malgoire, Marc Minkowski, Christina Pluhar, Jérémie Rhorer und Jean-Christophe Spinosi.

Philippe Jaroussky (geboren 1978) studierte zunächst Violine, Klavier und Komposition an den renommierten französischen Musikakademien von Versailles und Boulogne. Sein Gesangsstudium begann er 1996 bei Nicole Fallien, daran schlossen sich Studien in Alter Musik bei Michel Laplenie und Kenneth Weiss an der Pariser Ecole de Musique National-Régional an.

Als Philippe Jaroussky 1999 bei den Festivals von Royaumont und Ambronay mit dem Ensemble Il Seminario Musicale unter Gérard Lesne in dem Oratorium „Sedecia“ von Alessandro Scarlatti auftrat, war der Start zu einer steilen Karriere gelegt. Und nach seinem (inoffiziellen) Deutschland-Debüt 2004, als Jaroussky für den erkrankten Andreas Scholl einsprang, fand 2005 sein offizielles und von Publikum wie Kritik gleichermaßen gefeiertes Deutschland-Debüt als Telemaco in einer Neuproduktion von Monteverdis „Il Ritorno d’Ulisse in patria“ unter René Jacobs an der Berliner Staatsoper statt.

Philippe Jaroussky nimmt exklusiv für Virgin Classics auf. Etliche seiner Aufnahmen sind ausgezeichnet worden. Die Einspielung „Heroes“ (Opernarien Vivaldis) erhielt 2007 u.a. einen Diapason d’Or, einen Choc du Monde de la Musique und einen Gramophone Award. Das Album „Carestini – Story of a Castrato“ wurde mit einem Victoire de la Musique 2008 und einem Midem Classical Award 2009 ausgezeichnet. Als „Best recording of the year“ erhielt Philippe Jaroussly 2010 einen Choc de l’année des französischen Fachmagazins Classica für seine Einspielung „Caldara in Vienna“ (mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm). Mit einem Diapason d’Or, ebenfalls als „Best recording of the year 2010“ wurde auch die CD „La Dolce Fiamma“ (mit Opernarien Johann Christian Bachs) ausgezeichnet.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Er ist der beste Countertenor der Gegenwart“, so Spiegel online (11/2009) über Philippe Jaroussky, der sich mittlerweile als einer der großen Sänger unserer Zeit international etabliert hat. Mühelos klettert seine Stimme in hohe Sopranlagen und bewältigt virtuoseste Koloraturen nuancenreich und mit schwebender Leichtigkeit. Kein Wunder, dass Philippe Jaroussky – „der Strahlengott unter den Countertenören“ (Süddeutsche Zeitung 12/2009) bereits zahlreiche Preise erhielt. 2010 bekam er seinen vierten Victoire de la Musique als „Sänger des Jahres“. Ebenfalls als „Sänger des Jahres“ wurde er 2008 mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet – als erster Countertenor in der Geschichte dieses Preises.

Seine Schwerpunkte liegen im Opernrepertoire des Barock, aber auch in geistlichen Werken Monteverdis oder Pergolesis. Philippe Jaroussky tritt mit den renommiertesten Barockorchestern auf, wie dem Ensemble Matheus, Les Arts Florissants, Les Musiciens du Louvre, Le Concert d’Astrée, L’Arpeggiata, Le Cercle de l’Harmonie und Europa Galante unter Dirigenten wie Fabio Biondi, William Christie, Emmanuelle Haïm, René Jacobs, Jean-Claude Malgoire, Marc Minkowski, Christina Pluhar, Jérémie Rhorer und Jean-Christophe Spinosi.

Philippe Jaroussky (geboren 1978) studierte zunächst Violine, Klavier und Komposition an den renommierten französischen Musikakademien von Versailles und Boulogne. Sein Gesangsstudium begann er 1996 bei Nicole Fallien, daran schlossen sich Studien in Alter Musik bei Michel Laplenie und Kenneth Weiss an der Pariser Ecole de Musique National-Régional an.

Als Philippe Jaroussky 1999 bei den Festivals von Royaumont und Ambronay mit dem Ensemble Il Seminario Musicale unter Gérard Lesne in dem Oratorium „Sedecia“ von Alessandro Scarlatti auftrat, war der Start zu einer steilen Karriere gelegt. Und nach seinem (inoffiziellen) Deutschland-Debüt 2004, als Jaroussky für den erkrankten Andreas Scholl einsprang, fand 2005 sein offizielles und von Publikum wie Kritik gleichermaßen gefeiertes Deutschland-Debüt als Telemaco in einer Neuproduktion von Monteverdis „Il Ritorno d’Ulisse in patria“ unter René Jacobs an der Berliner Staatsoper statt.

Philippe Jaroussky nimmt exklusiv für Virgin Classics auf. Etliche seiner Aufnahmen sind ausgezeichnet worden. Die Einspielung „Heroes“ (Opernarien Vivaldis) erhielt 2007 u.a. einen Diapason d’Or, einen Choc du Monde de la Musique und einen Gramophone Award. Das Album „Carestini – Story of a Castrato“ wurde mit einem Victoire de la Musique 2008 und einem Midem Classical Award 2009 ausgezeichnet. Als „Best recording of the year“ erhielt Philippe Jaroussly 2010 einen Choc de l’année des französischen Fachmagazins Classica für seine Einspielung „Caldara in Vienna“ (mit Concerto Köln unter Emmanuelle Haïm). Mit einem Diapason d’Or, ebenfalls als „Best recording of the year 2010“ wurde auch die CD „La Dolce Fiamma“ (mit Opernarien Johann Christian Bachs) ausgezeichnet.

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