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Philipp von Makedonien: Von der Freiheit Männer zu lieben
 
 
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Philipp von Makedonien: Von der Freiheit Männer zu lieben [Ungekürzte Ausgabe] [Broschiert]

Alexandros Chakiris
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Produktinformation

  • Broschiert: 235 Seiten
  • Verlag: Himmelstürmer (21. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3940818399
  • ISBN-13: 978-3940818393
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In diesem Buch lernen wir den Menschen Philipp näher kennen. Wir begegnen seinen schlimmsten Feinden, begleiten ihn in blutige Schlachten und sind dabei, wenn er seine zahlreichen Geliebten umarmt. Wir begreifen, wie es gerade diesem König eines kleinen, unscheinbaren Landes gelingen konnte, ganz Griechenland unter seiner Führung zu vereinen. Mit der gleichen Leidenschaft, mit der er seine Lust erlebte, stürzte er sich in die Aufgabe, das Leben der kleinen Leute zu verbessern. Er garantierte Sicherheit und Frieden in Makedonien. Gleichzeitig schuf er eine legendäre Armee als Schutzwall gegen die persischen Invasionskriege.Kaum jemand kennt ihn , obwohl er Makedonien zu Wohlstand und Größe führte.
- Philipp II, König von Makedonien, Vater Alexanders des Großen. Ohne seine unermüdlichen und genialen Reformen wäre der Siegeszug des Sohnes erst gar nicht möglich gewesen.
Philipp verbrachte seine Jugend in Theben, wo er das große Glück hatte, Epaminondas kennenzulernen, den fähigsten Staatsmann seiner Zeit. Der Geliebte des Epaminondas, Pelopidas, war der Befehlshaber der "Heiligen Schar". Nur eine reiche Stadt wie Theben konnte sich diese 300 Mann starke Elitetruppe leisten. Es waren die besten Kämpfer Griechenlands. Streng wurde darauf geachtet, dass es sich dabei um 150 Liebespaare handelte.
"...denn wer könnte zwei Liebende mit dem Schwert trennen, wenn Gott Eros selbst sie zusammengeschmiedet hat?" (Gorgidas)
Männerliebe war im Altertum durchaus akzeptiert und nichts Besonderes.
In Theben hatte Philipp also von den Besten gelernt.
Als er das zerrissene und bedrohte Makedonien zu regieren begann, setzte er die Tradition der Männerliebe unter seinen treuesten Freunden fort. Dies diente unter anderem dem Zusammenhalt und der Kampfkraft seiner Armee. Natürlich ließ sich ein so leidenschaftlicher und charismatischer Mann wie Philipp nicht nur vom bloßen Nutzen leiten. Man erzählte sich wahre Wunderdinge von Philipps leidenschaftlichen Liebesnächten mit seinen engsten Vertrauten.
Er teilte das Bett auch mit Aristoteles, dem Philosophen, den er wegen seiner Klugheit bewunderte.

In diesem Buch lernen wir den Menschen Philipp näher kennen. Wir begegnet seinen schlimmsten Feinden, begleiten ihn in blutige Schlachten und sind dabei, wenn er seine zahlreichen Geliebten umarmt. Wir begreifen, wie es gerade diesem König eines kleinen, unscheinbaren Landes gelingen konnte, ganz Griechenland unter seiner Führung zu vereinen. Mit der gleichen Leidenschaft, mit der er seine Lust erlebte, stürzte er sich in die Aufgabe, das Leben der kleinen Leute zu verbessern. Er garnatierte Sicherheit und Frieden in Makedonien. Gleichzeitig schuf er eine legendäre Armee als Schutzwall gegen die persischen Invasionskriege.

Die Makedonen dankten es ihm aus vollem Herzen.
Kleitos, Beschützer und Freund Philipps, liebte seinen König abgöttisch, und bewahrte sich diese Liebe bis zu seinem eigenen Tod.
Alexander starb als größenwahnsinniger Despot. Viele hatten ihm den Tod gewünscht.
Ganz anders dagegen Philipp: Als er starb, weinte das ganze Land.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Im Jahre 359 vor Christi Geburt Der Ölzweig aus Olympia „Er kommt, er kommt! Schnell, Pammenes, öffne das Tor. Es ist Philipp!“ Pammenes versuchte nicht, seine Gattin aufzuhalten, die ohne Rücksicht auf ihr Festtagsgewand an ihm vorüber eilte. „Wie willst du das wissen, Mütterchen? Von dort oben kann man doch gar nicht erkennen, wer die Straße herauf ...“ Die Gattin des Pammenes machte sich selbst am Querbalken des großen Holztores zu schaffen. „Aaaach, ihr Männer! Für alles braucht ihr eine Erklärung. Hat er uns nicht einen Boten geschickt, der seine Ankunft gemeldet hat? Er ist es, mein Herz sagt es mir!“ Pammenes schüttelte die grauen Locken und lächelte geduldig. „Geh bei Seite, Mütterchen, das ist zu schwer für dich! Kleon, komm einmal her und hilf mir!“ Noch während sich die beiden Männer am Tor zu schaffen mach-ten, wandte sich die Hausherrin an die Mägde. „Auf Mädchen, auf! Ist das warme Wasser bereitet? Dann gießt es nur rasch in das Badebe-cken.“ Sie klatschte aufmunternd in die Hände, „Philipp soll wissen, dass er willkommen ist im Hause des Pammenes. Beeilt euch, trödelt nicht, gleich wird er ...“ Erstaunt hielt sie inne. Die Mädchen waren auf die Knie gesunken und neigten zum Gruß den Kopf. „Was soll ...“, aber schon legten sich zwei Hände von hinten über ihre Augen und verschlossen sie. Die Frau erstarrte mitten in der Bewegung, die Hände erhoben. Dann hörte sie in ihrem Rücken eine atemlose Stimme flüstern: „Mutter! Nein! Aber geliebter als meine eigene Mutter!“ „Philipp!“ Es war nur ein Hauch, der aus dem Mund der Frau kam, so erschüttert war sie. Dann drehte sie sich mit einem Ruck um und ... da stand er vor ihr: staubig, mit grauen wachen Augen und ... dem Siegeskranz aus Olympia auf den langen Locken. „Philipp!“ Sie umarmten einander und sie küsste unter Tränen den jungen Makedonen, der viele Jahre lang wie ein Sohn für sie gewesen war. Wie der Sohn, den die Götter dem thebanischen Feldherren Pammenes versagt hatten. Philipp ließ sie gewähren, genoss die Zärtlichkeiten einer Mutter, wie damals, als er ein verängstigtes Kind gewesen war, in der Stadt des Feindes. Philipp, Fürstensohn aus Makedonien, der als Kind nach Theben gesandt worden war, als Geisel, als Gefangener, der mit seinem Leben für das Wohlverhalten Makedoniens gebürgt hatte und der im Haus des Pammenes und seiner Gattin liebevolle Aufnahme gefunden hatte. Und Schutz. Der junge Makedone packte die Frau mit starken Armen, wirbelte sie herum und warf sie, wenn auch behutsam, in die Luft. „Hörst du wohl auf! Wie kannst du ... lass mich sofort wieder hin-unter! Sonst werde ich all die Leckereien, die ich für dich zubereitet habe wieder wegschließen!“ Philipp lachte glücklich und ließ seine weißen Zähne blitzen. „Wie kannst du einem Sieger von Olympia so schändlich drohen!“ Pammenes war langsam hinzu getreten und legte Philipp die Hand auf die Schulter. „Willkommen in Theben, Freund und Sohn meines Freundes. Du bringst das Licht der Sonne zurück in unser Haus.“ Pammenes trat einen Schritt zurück, um Philipp besser in Augenschein nehmen zu können. Den kraftvollen, geschmeidigen Körper eines Raubtieres. Graue harte Augen, die erforschten und zerlegten. Pamme-nes strahlte vor Stolz. „Was für ein Mann du geworden bist! Wie ich sehe, sind dir die Götter gnädig gewesen, in Olympia.“ Philipp zog seinen derben Chiton zurecht und wurde ernst. „Die Götter, sollte es sie geben, haben mir beim Pferderennen nicht beigestanden. Nun, sie sind mir auch nicht im Weg gewesen!“ Er umarmte Pammenes. Der schlug ihm freundschaftlich auf die Schultern. „Meine Güte, bist du staubig! Ich glaube du hattest recht, Mütterchen, als du das Bad vorbereitet hast.“ Philipp ließ sich vor der Hausherrin auf ein Knie nieder und nahm den Kranz vom Kopf. „Dies ist für die eine, die mich liebt, wie einen Sohn!“ Und er überreichte ihr den geflochtenen Ölzweig. „Ohh ... welche Ehre!“ Ein wenig hilflos wischte sich die Gattin des Pammenes die Hände an ihrem Gewand ab, dann erst griff sie vorsichtig zu. „Das ... ich weiß gar nicht, ob ich etwas so Wertvolles annehmen darf.“ Doch ihre Augen strahlten so voller Liebe, dass selbst Pammenes ein klein wenig neidisch wurde. „Ich möchte dir etwas zeigen, Philipp, solange die Frauen sich mit dem Essen zu schaffen machen. Es kommen einige Freunde heute Abend zu unserer kleinen Feier. Die wenigen, die ich in Theben noch habe.“ Philipps Lippen wurden schmal. „Hätte ich nicht kommen sol-len?“ Pammenes lachte laut auf, als er mit Philipp den Weg zu den Stal-lungen einschlug. Herzlich drückte er den jungen Makedonen, der ihn um Haupteslänge überragte, an sich. „Du weißt doch, wie die Thebaner sind: Einmal wollen sie mich verbannen und ein anderes mal zum Hegemon der Stadt machen.“ Philipp fuhr zornig auf. „In der höchsten Not, da erinnern sie sich deiner. Und ist die Not vorbei ...“ Philipp machte eine Handbewegung, als würde er etwas Unsichtbares weit weg werfen. Pammenes hob die Hand zum Zeichen des Schweigens. „Lass uns heute nicht an die Dummheit der Menschen denken, Philipp. Es ist der Tag deines Triumphes.“ Sie betraten einen kleinen Stall.. Pammenes näherte sich dem einzigen Pferd darin, langsam und vorsichtig. „Erinnerst du dich an Gorgo, Hydras Sohn? Er wurde in der Nacht geboren, als Epaminondas in der Schlacht von Mantineia fiel. Dieser schwarze Zerberos duldet kein anderes Pferd neben sich. Wir mussten ihn hier alleine unterbringen.“ Der junge Hengst tänzelte nervös und zerrte an den Ledergurten, mit denen er in seinem Gatter festgebunden war. Zitternde Flanken, rosige Nüstern und schmale Fesseln. Ein königliches Pferd! Philipps Augen hingen mit Bewunderung an dem Tier. Zunächst scheute der junge Hengst vor dem fremden Besucher zurück und röchelte drohend. Doch unter Philipps streichelnder Hand wurde das Pferd ruhiger. Pammenes raufte sich die Haare. „Ich weiß nicht, was ich mit ihm machen soll. Er verbeißt alle anderen Pferde aus seiner Nähe. Aber er hat das edle Blut seiner Mutter geerbt. Hydra war eine Schönheit unter den Stuten. Ich vermute, dass sie sich mit einem wilden thrakischen Hengst gepaart hat, als wir damals in Thessalien waren. Das würde seine Wildheit erklären.“ Philipp sprach leise, zärtliche Worte zu Gorgo und der Hengst spitzte die Ohren. Pammenes riss vor Staunen die Augen auf. „Sieh nur, er erkennt dich! Er weiß, dass du es warst, der ihn mit süßen Gräsern gefüttert hat, als er noch ein Fohlen war.“ Gorgo schnaubte leise. Er lehnte den schönen schmalen Kopf an Philipps Schulter und vergrub die rosigen Nüstern in seinen langen Locken. Der junge Makedone konnte sich nicht satt sehen, an dem Freund seiner Jungend und überschüttete das Tier mit Küssen und kleinen Koseworten. Pammenes war ein kluger Mann. Er erkannte, dass hier zwei wa-ren, die das Schicksal für einander bestimmt hatte. „Gorgo gehört dir, Junge!“ Pammenes selbst empfand eine unbändige Freude dabei, Philipp dieses kostbare Geschenk zu machen. Philipp drehte sich mit einem Ruck zu Pammenes. „Das ... kannst du nicht meinen! Ein solches Pferd! Bist du sicher ...!“ Pammenes umarmte den überwältigten Philipp. „Ein einfaches Danke genügt! Komm ins Haus, Junge, das Bad ist schon vorbereitet und, bei Zeus, du hast es bitter nötig.“ Pammenes lachte still vergnügt vor sich hin und ließ Philipp mit Gorgo allein. Am Abend wurde dem Sieger von Olympia zu Ehren ein kleines Fest gegeben. Nur wenige waren gekommen. - Die, welche den scharfen Verstand und die schnelle Auffassungsgabe des jungen makedonischen Fürstensohnes während seiner Gefangenschaft in Theben erkannt und gefördert hatten. - Die, welche sich lieber mit einem starken Makedonien verbündet hätten, als dem persischen Gottkönig zu huldigen, mochte er seine Dareiken auch noch so großzügig verteilen. Spät in der Nacht, als das Fest vorüber war und alle schon lange schliefen, saß Philipp im Garten des Hauses und fand keine Ruhe. Auch wenn der Wein andere schläfrig machte, ihn machte er munter. An Schlaf...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Intrigen und Sex 10. Juni 2010
Von fox
Schon mal vorab:
Ich lese gerne und viel. Historische Romane eher selten. Auf dieses Buch kam ich erst, weil ich etwas Prickelndes über Alexander den Großen lesen wollte. Da lag es nahe, die Biographie seines Vaters zu lesen.
Was ich fand: einen Episodenroman, der nichts mit trockener Dokumentation zu tun hat. Das Leben Philipps in kurzen, grell ausgeleuchteten Momenten. Siegreiche Schlachten, eine verlogene Ehefrau (Olympias), ein treuer Freund und Geliebter (Kleitos), und Philipp (großzügig, leideschaftlich und grausam).
Die Szenen seines Lebens sind so lebhaft und real geschildert, dass man meint in der Phalanx gegen die Athener mit zu marschieren. Ich habe mich vor feindlichen Pfeilen geduckt, habe mit Philipp bis zum Umfallen Wein getrunken und habe die glühende Liebe des Kleitos genossen.
Ein Roman der aufwühlt. In einer meisterlichen Sprache, die Antike und Moderne harmonisch verschmelzen läßt. Die Erotik darin trifft Körper und Seele gleichzeitig. Und ehrlich gesagt: Alexander war ein Glückspilz, dass er so einen tollen Vater hatte.

Alles in Allem: ein empfehlenswertes Buch, zur Unterhaltung, zum mit fiebern und
zum dazu lernen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Mann, ein König, längst vergessen.
In diesem Roman wird Philipp von Makedonien wieder ins Tageslicht gerückt.
Ein Mann wie ein Taifun!
Die Romanhandlung, von den Geschichtsbüchern vorgeschrieben, ist so lebendig, dass man die Personen zu kennen meint. So sensibel hat der Autor die Charaktere ausgearbeitet, dass man diesen Makedonen am Ende des Buches nicht nur respektiert sondern sich wünscht, unsere Politiker hätten nur ein klein wenig von seinem Mut und seiner Ehrlichkeit.
Selbst der Humor kommt hier nicht zu kurz, denn, liebe Leute, auch vor 2500 Jahren wollte man hin und wieder mal lachen. Die erotischen Szenen sind unglaublich mitreißend. Die Beschreibung eines Symposions ist hier besonders zu erwähnen. Sie hat mir eine Gänsehaut über den Körper gejagt. Erste Sahne! Mann, da wäre ich gerne dabei gewesen...
Alles in allem, habe ich das Buch verschlungen, habe mitgefiebert in den Schlachten und war traurig darüber,dass die Menschen sterblich sind. Auch die Großen unter uns.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hatte keine Ahnung, wer Philip von Makedonien ist und selbst, als mir der Klappentext mitteilte, dass es sich um den Vater von Alexander dem Großen handelt, wusste ich nicht mehr.
Inzwischen weiß ich einiges über den großen Mann und vieles habe ich diesem Episodenroman zu verdanken.
Erzählt wird in kurzen Geschichten das Leben von Philipp II., von Beginn seiner Regentschaft bis nach seinem Tod. Es wird das Bild eines einfachen Mannes geschildert, dem mehr daran liegt, bei seinen Soldaten zu sein, als bei Ehefrauen und Kinder und so verwundert es nicht, wenn er in regelmäßigen Abständen, auch das Lager mit einem Mann teilt.
Natürlich gibt es heiße Sexgelage und anregende Szenen, aber das Hauptaugenmerk liegt auf der Person Philipps nicht auf seiner Geilheit.
Dem Autor gelingt ein spannender, interessanter und durchaus erotischer Streifzug durch eine längst vergessene Zeit. Fiktion vermischt sich mit tatsächlichen Begebenheiten und so erlebt man in kürzester Zeit ein ganzes Menschenleben.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und es fiel mir nicht schwer, mich in eine mir unbekannte Zeit versetzen zu lassen.
Schade war nur, dass das Buch nicht dicker war. Ich hätte durchaus mehr von Philipp und seinen Abenteuern lesen können.
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