Aus der Amazon.de-Redaktion
Dieser Titel ist in englischer Sprache. Dieses Buch ist keine weitere "Kochbuch-Anleitung" zur Planung einer erfolgreichen Website.
Philip and Alex's Guide to Web Publishing des MIT-Veteranen Philip Greenspun bietet einen breiten und dennoch hochtechnischen Ansatz. Es wird angenommen, daß der Leser bereit ist, sich ernsthaft mit der Herausforderung auseinanderzusetzen, die der Aufbau einer Content-Site, einer Community-Site oder eines E-Commerce-Store darstellt, bevor er sich an die Arbeit macht.
Obwohl das Buch stark Unix-orientiert ist, protegiert es kein bestimmtes Produkt und behauptet nie, daß es nur einen einzigen Weg zur Lösung bestimmter technischer Probleme gäbe. Stattdessen wird der Leser dazu ermutigt, Web-Inhalte und Web-Funktionalität als etwas zu sehen, das darauf ausgerichtet ist, dem Besucher dabei zu helfen, Antworten auf bestimmte Fragen zu finden, oder das sonst irgendwie nützlich ist. Das mag vage klingen, aber seine Beobachtungen zu den Faktoren, die eine Website schlecht machen, sind mit vielen sorgfältig ausgewählten Beispielen erläutert.
Der Hauptteil des Buches ist verhältnismäßig technisch. Drei lange Teile zum Publizieren im Web, Community und E-Commerce-Architekturen sind mit den Datenmodellen und funktionierenden Open-Source-Systemen (Systemen mit offengelegtem Quellcode) des Autors illustriert. Jeder, der C oder SQL beherrscht und sich mit Internet Protocol (IP) auskennt, wird von diesen Erläuterungen profitieren. Solch technisch-orientierten Lesern werden hier zahlreiche Web-Adressen und andere Quellen für weitere technische Informationen geboten. Der Autor fordert die Leser zudem auf, in angebrachten Fällen seinen eigenen Code zu verwenden.
Obwohl es hier vor allem um technische Probleme geht, ist Greenspuns Sprache nie trocken und rein technisch. Durch das gesamte Buch hindurch gelingt es ihm, den Leser auf interessante und häufig verblüffende und ironische Weise anzusprechen. Er erweckt den Eindruck eines gewitzten Professors, der sein Metier kennt, sich mit den entsprechenden Problemen auseinandergesetzt hat und der sich nicht in den weitverbreiteten kommerziell orientierten Ausschweifungen ergeht. --Kathleen Caster
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This isn't another cookie-recipe approach to planning a successful Web site.
Philip and Alex's Guide to Web Publishing, by MIT veteran Philip Greenspun, is both broadly conceptual and deeply technical, and it assumes that the reader is willing to think seriously about the challenge of building a content site, a community site, or an e-commerce store before plunging in.
Although heavily Unix-oriented, it does not set out to proselytize a product, or even suggest that there is only one way to solve certain technical challenges. Rather, it encourages the reader to think about Web content and functionality as something designed to help visitors answer questions or do something useful. This may sound nebulous, but his observations about why Web sites go bad are illustrated with many well-chosen examples.
The core of the book is quite technical. Three long sections on publishing, community, and e-commerce architectures are illustrated by the author's data models and working open-source systems, so someone with C, SQL, and a good understanding of Internet Protocol (IP) under his or her belt will get the most out of the discussion. Such technical readers will find numerous Web addresses and other citations for further technical information. The author also invites readers to use his code if appropriate.
Although there is a lot of technical meat here, Greenspun dispenses with a dry, technical tone. Throughout, he manages to speak to the reader in a way that is always interesting and frequently bemused or ironic. The overall effect is that of a wry professor who knows his stuff, has thought about the problems, and isn't about to engage in commercial puffery. --Kathleen Caster