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Philadelphia (Special Edition, 2 DVDs) [Special Edition]

Tom Hanks , Denzel Washington , Jonathan Demme    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Tom Hanks, Denzel Washington, Jason Robards
  • Regisseur(e): Jonathan Demme
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.0), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Hindi, Niederländisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. Februar 2004
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00015BBRA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.945 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Philadelphia war nicht der erste Film über AIDS (er folgte auf so gute Independent-Filme wie Abschiedsblicke und Longtime Companion), aber er war der erste Film aus der Fabrik Hollywoods, der dieses Thema in den Mittelpunkt stellte. In diesem Sinn ist Philadelphia ein historisch bedeutender Film. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass Jonathan Demme (Melvin und Howard, Das Schweigen der Lämmer) nicht daran interessiert war, einen Film für ein informiertes Publikum zu drehen; er arbeitete vielmehr daran, einen Film zu drehen, der die Allgemeinheit mit diesem Thema in Berührung bringen sollte. Und er hatte Erfolg. Philadelphia war nicht nur ein großer Erfolg, sondern gewann auch Oscars für Bruce Springsteens bedrückendes "The Streets of Philadelphia" und für Tom Hanks als den schwulen Rechtsanwalt Andrew Beckett, dem ungerechtfertigterweise gekündigt wird, weil er AIDS hat. Denzel Washington spielt ebenfalls einen Rechtsanwalt (stellvertretend für die Zuschauer), der sich zunächst zögernd des Falls von Beckett annimmt und dabei lernt, seine falsche Auffassung über diese Krankheit, über diejenigen, die sie bekommen und über Homosexuelle im Allgemeinen zu korrigieren. Ohne die Kombination von Wärme und Menschlichkeit von Hanks und Demme wäre der Film nie zu einem so großen Erfolg geworden. Auf der Liste der mitwirkenden Schauspieler stehen ebenfalls Jason Robards, Antonio Banderas (als Becketts Liebhaber), Joanne Woodward und Robert Ridgely und natürlich die Stammschauspieler Demmes, Charles Napier, Tracey Walter und Roger Corman. --Jim Emerson

Produktbeschreibungen

Angeblich soll er die Akte in einem wichtigen Fall verschlampt haben. Doch der junge Anwalt Andrew Beckett (Tom Hanks) kennt den wahren Grund für seine Kündigung: Er ist homosexuell und mit dem Aids-Virus infiziert. Als die Krankheit ausbricht, lässt ihn Kanzlei-Chef Wheeler (Jason Robards), früher sein Förderer, fallen. Andrew kann das nicht akzeptieren - er beginnt zu kämpfen. Zusammen mit dem einzigen mutigen Anwalt der Stadt (Denzel Washington) verklagt er seinen Arbeitgeber. Der Prozess sorgt schnell für

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da bleibt kaum ein Auge trocken 18. April 2005
Von Filmimuru
Ich habe "Philadelphia" nun schon einige Male gesehen und immer wieder rührt er mich zu Tränen mit seinem bewegendem Ende. Tom Hanks hat mehr als verdient den Oscar für diese Rolle gewonnen und die Rede, die er bei Empfangname seines Oscars gehalten hat, ist für diesen Film auch mehr als treffend gewesen. Da merkte man, wie sehr er als Schauspieler in diesen Film involviert war und wie sehr ihn dieses Thema ergriffen hat. Genau diese Überzeugung merkt man als Zuschauer an seiner Rolle, so gefühlvoll ist sie umgesetzt. Ebenso Antonio Banderas, der gewöhnlich nicht zu meinen Favoriten gehört, glänzt in diesem Film. Als homosexuelles Paar, die der schweren Krankheit des einen zum Trotz die letzten gemeinsamen Momente genießen und wo einer immer zum anderen steht, spielen sie sich direkt in die Herzen der Zuschauer. "Philadelphia" ist ein sehr bewegender Film mit ernstem Thema. Man kann einfach nicht anders, als den Tränen freien Lauf zu lassen und das beginnt schon direkt am Anfang des Filmes. Auch Denzel Washington liefert hier eine seiner besten Performances ab und bietet uns in seiner Rolle einen Charakter, der über seinen Schatten (bestehende Vorurteile) springt und damit das einzig Richtige tut.
Der Film ist voll mit Botschaften, die zum Umgang mit AIDS und AIDS-Kranken beisteuern sollen und ich denke, der Film hat weitestgehend einige Änderungen in diesen Bereichen erwirkt. AIDS ist heutzutage akzeptierter als noch in der Zeit, als der Film entstand und meiner Meinung nach sollte der Film Pflichtprogramm in jedem Biologie-Unterricht sein. Unsere Bio-Lehrerin hat sich damals leider nicht die Zeit genommen, uns den Film ganz zu zeigen, aber aus eigenem Engagement heraus, habe ich ihn mit einer Freundin zusammen in einen Vortrag über AIDS mit einfließen lassen.
Fazit: Wer überzeugende Schauspieler in einem überzeugendem Film mit ernstem und bewegendem Thema erleben möchte und kein Problem damit hat, dabei ein paar Tränen zu vergießen, ist bei diesem Klassiker an der richtigen Adresse und eigentlich ist es Pflichtprogramm, den Film mindestens einmal gesehen zu haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Film mit Grösse 29. November 2006
Philadelphia ist wohl zweifellos zu den wichtigsten Filmen seiner Zeit zu zählen. Jonathan Demme verstand es ein kontroverses und sensibles Thema sehr wirkungsvoll und berührend auf die Leinwand zu bringen, und somit die öffentliche Meinung mitzuformen.

Seine Herangehensweise an die Thematik ist nie voreingenommen oder übermässig dramatisiert und auf forciert-theatralisch vorgetragene Moralappelle wird glücklicherweise weitgehend verzichtet. Stattdessen verlässt sich der Film vollständig auf die schauspielerischen Darbietungen der Akteure, im speziellen natürlich Tom Hanks, in einer seiner wohl besten Rollen.

Seine Darstellung ist lebensnah, feinfühlig und von unglaublicher Dramatik erfüllt, was vor allem in einzelnen Szenen, wie etwa der Musiksequenz, intensiv zum Ausdruck kommt.

Auch Denzel Washington spielt perfekt und überzeugt vollkommen in seinem Portrait des selbst nicht wenig voreingenommenen Anwalts. Stets wirken seine Handlungen nachvollziehbar und sein Charakter gut verständlich.

Wo Antonio Banderas als Lebensgefährte Becketts allerdings nur wenig schauspielerisches Talent zeigt, kann dafür Jason Robards als Kanzleiführer Charles Wheeler einen weiteren darstellerischen Glanzpunkt setzen. Auch seine Darstellung ist zutiefst realistisch, menschlich (im Guten wie im Schlechten) und vielschichtig.

Generell ist Philadelphia von einer grossen Humanität durchzogen, die sich auch in vielen stark berührenden Momenten zeigt. Kaum ein Zuschauer wird sich der emotionalen Wirkung dieser Geschichte und der schauspielerischen Leistung Hanks entziehen können. Die passende Musik von Howard Shore mit dem prämierten Titelsong „Streets of Philadelphia“ von Bruce Springsteen unterstreicht die ansonsten unspektakuläre Inszenierung taktvoll.

Als einzigen größeren Kritikpunkt muss man wohl die mangelhafte Dramaturgie anbringen, denn wenn es auch verständlich erscheint, dass bei einer solchen Thematik keine intensiven Actionszenen zu erwarten sind, so hätte dem Film ein wenig mehr Spannung doch sicherlich gut getan. So findet sich im ganzen Film kein wirklicher Höhepunkt, und die zentrale Urteilsverkündung im Gerichtssaal scheint beinahe nebensächlich
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von EvilElvis
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich diesen Film gesehen habe.
Und auch nicht, wie oft ich zum Schluß getrauert habe.

Dieser Film ist ein Meilenstein des Drama.
Er greift ein Thema auf, dass noch heute tabuisiert wird: Aids.
Gleichzeitig werden alle Klischees aufgezeigt und somit eine fantastische Geschichte
erzählt.
So normal, wie sie überall auf der Welt stattfinden könnte.

Tom Hanks spielt diese Rolle so unglaublich überzeugend. Erschreckend, wie echt er im späteren
Teil des Film ausschaut.
Toll gemacht finde ich auch, wie die Hauptdarsteller des Filmes "gewechselt" werden:
Erst steht Tom Hanks, als hervorragender Geschäftsmann, angesehen und gelobt von seinen Vorgesetzten,
im Mittelpunkt. Dann wird öffentlich, dass er Aids hat. Er wird gekündigt. Denzel Washington kommt ins
Spiel, als Anwalt. Erst will er nicht und ist von dem schwulen Aidskranken abgeneigt.
Dann übernimmt er den Fall. "Hanks" stirbt und somit ist Washington dann die Hauptfigur im Film.
Das ist mir bisher nur bei einem Film so aufgefallen: "Psycho" von Alfred Hitchcock.
Denn erst geht es um die Frau, die in das Motel fährt - dann später um Norman Bates...
Fantastisch gemacht.

Der Schluß ist wirklich endlos traurig.
Auf der Beerdigungsfeier, bei "Hanks" zu hause, schwenkt die Kamera durch den Raum. Man sieht alle
Menschen, die in dem Film eine Haupt-, wie Nebenrolle hatten. Alle, die befreundet oder verwandt waren.
Die Kamera bleibt auf dem Fernseher gerichtet stehen - dort läuft ein "Homevideo" der Familie, in dem "Hanks"
ein kleiner Junge ist...

FAZIT:
Unbedingt kaufen. Wie gesagt, ein Meilenstein des Dramas...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Stark
Ich mag fast alle Filme von Tom Hanks und Philadelphia besonders gerne.....
Was für eine unglaubliche schauspielerische Leistung. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von A. Schaper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nie war Tom Hanks besser als in dieser Rolle
In diesem Film von Jonathan Demme (Das Schweigen der Lämmer ) spielt Tom Hanks den an AIDS erkrankten homosexuellen Anwalt Andrew Beckett. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2010 von Klenzy
5.0 von 5 Sternen "Vertrauen, Andy, ist der Glaube an etwas, für das wir keine...
Der junge aufstrebende Anwalt Andrew Beckett ist kurz davor Teilhaber einer großen Anwaltskanzlei zu werden. So sehr wird seine Arbeit von seinen Chefs geschätzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2008 von Yves Rene
5.0 von 5 Sternen la mamma e morta
Der siechende Anwalt Beckett hört diese Arie, von Maria Callas gesungen,quasi seine Begräbnismusik. Da ist Empathie garantiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2007 von Sagittarius
5.0 von 5 Sternen Auch für Hörgeschädigte empfelenswert
Viele Hörgeschädigte wissen, was Aids ist. aber sie wissen oft nicht , wie sie damit umgehen können oder müssen. Sie sind verunsichert, wie gehe ich damit um. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2006 von Schneider Haarz
5.0 von 5 Sternen Tom Hanks in Top-Form!
Ein sehr gelungener Film zum Thema Aids mit einem Tom Hanks in Top-Form. Er bekam völlig zu Recht den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2006 von Dirk Hofmann
4.0 von 5 Sternen Rührendes Drama das mehr als an die Seele geht...!!!
In einiger Hinsicht steht Tom Hanks als Schauspieler für Dramen.
Auch in diesem Film ist es ihm, dem Team und dem Regisseur gelungen ein rührendes Drama zu schaffen... Lesen Sie weiter...
Am 4. März 2005 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einzigartig!!! bis auf den Ton!
Ein sehr berührender Film über die oberflächliche, diskreminierende Gesellschaft gegenüber Aids kranken Menschen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2004 von "tattoo_boy"
3.0 von 5 Sternen Exzellenter Film - unexzellent umgesetzt
Der Film ist über jeden Zweifel erhaben. Das brisante Thema Aids und die Vorurteile der Gesellschaft werden brillant umgesetzt.
Tom Hanks hat den Oscar wahrlich verdient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2004 von mrflincki
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