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Das Philadelphia Experiment ( Platinum Cult Edition ) [Blu-ray]


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  • Bitte beachten Sie: Auf dieser Blu-ray ist als Bonus eine 4:3 Version des Films (die Altdeutsche Fassung) enthalten. Der Hauptfilm ist im Format 16:9.

  • Bitte beachten Sie, dass bei einigen Blu-ray-Playern ein Firmware-Update zum Abspielen dieser Blu-ray notwendig sein kann. Weitere Informationen.

  • Blu-ray-Player und Spielekonsole in einem: Alles rund um PlayStation 3 und PlayStation 4.


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Das Philadelphia Experiment ( Platinum Cult Edition ) [Blu-ray] + Die Zeitmaschine [Blu-ray]
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Pare, Nancy Allen, Bobby Dicicco, Miles McNamara, Eric Christmas
  • Regisseur(e): Stewad Radfill
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft mbH (Digi-Dreams-Studios)
  • Erscheinungstermin: 15. Juli 2014
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00JRSFLG4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.981 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Oktober 1943. In der Bucht vor Philadelphia liegt der Zerstörer 'Elderidge' vor Anker. Es sind nur noch wenige Augenblicke bis zum Experiment von Dr. Longstreet. Im Auftrag der Militärs hat er eine Methode entwickelt, Schiffe mit Hilfe elektromagnetischer Felder für das feindliche Radar unsichtbar zu machen. Gelingt der Test, wäre das eine kriegsentscheidende Entwicklung. Alle Augen starren gebannt auf den Radarschirm. Und dann das jähe Entsetzen! Die 'Elderidge' ist nicht nur auf dem Bildschirm verschwunden, sondern auch in der Realität...

VideoMarkt

Im Jahr 1943 betreibt die US Navy Experimente, die ihre Kriegsschiffe für das feindliche Radar unsichtbar machen sollen. Als einer dieser Versuche aus dem Ruder gerät, werden die beiden Soldaten David und Jimmy in das Jahr 1984 versetzt. Während sie unter dem Kulturschock zu leiden haben, wird der Geheimdienst auf sie aufmerksam und will sie in Gewahrsam nehmen. Noch größere Gefahr droht jedoch durch den Umstand, dass die Welt unweigerlich dem Untergang geweiht ist, sollte es David und Jimmy nicht gelingen, das Zeitloch zu schließen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Mittwollen am 12. Juli 2014
Format: DVD
DVD der Platinum Cult Edition

1943 führt die US Navy einen Versuch durch, der als eine moderne Legende in die Geschichte eingehen sollte: das Philadelphia-Experiment. Dieser Legende nach wurde die USS Eldridge bei einem Versuch mit elektromagnetischen Kraftfeldern nicht nur für's Radar, sondern auch für's Auge unsichtbar. Mehrere Menschen verschmolzen infolge des Experiments mit dem Stahldeck des Schiffes. Die Eldridge wurde sogar zeitweise nach Norfolk teleportiert. Und einige Zeit später sind angeblich ein paar Matrosen in eine Barschlägerei verwickelt worden, bei der sie zeitweise unsichtbar wurden... Einiges davon ist vielleicht wahr, anderes vielleicht nicht... Nur ein paar dieser Punkte finden sich im vorliegenden Film wieder, aber für Spannung ist allemal gesorgt.

Alle Jahre wieder... "Das Philadelphia-Experiment" ist im Laufe der Zeit schon mehrfach auf DVD herausgebracht worden. Diesmal kommt der Film von 1984 in der Reihe "Platinum Cult Edition" daher. Ich besaß bisher die Ausgabe von MiB. Die Bildqualität dort war zwar in Farbe und Schärfe ganz gut, allerdings doch recht krisselig. Diese neue DVD-Version ist eine Verbesserung. Das Bild ist fast durchgehend sehr gut (bis auf wenige Sekunden, bei denen das Ursprungsmaterial wohl in schlechterer Ausgangsqualität vorgelegen hat, beispielsweise in einer kurzen Einstellung während der Szene im Motel), so dass man sich hier wirklich nicht beklagen kann.

Das Bildformat ist in dieser Ausgabe Widescreen, so wie es für's Kino vorgesehen war. Als Bonus gibt es noch eine 4:3-Version.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WorldBestMovies am 10. Juli 2014
Format: Blu-ray
Gestern diese neue Blu-ray aus der PCE gekauft. Nach den misslungen VÖs der letzten Zeit muss man da ja ein wenig Masochist sein, um dem Hersteller noch zu vertrauen. Bei diesen Böcken, die da geschossen wurden.

Nun ja. Philadelphia Experiment ist mal eine relativ gelungene Scheibe. Der Film gehört sowieso zu meinen Lieblingen, daher war der Kauf der PCE (leider) ein Muss, obwohl ich aus meiner Abneigung gegen das Label DigiDreams und seinen zweifelhaften Chef keinen Hehl mache. Diesmal ist das Cover tatsächlich in Ordnung, auch der Ton wurde nicht vermurkst und die Extras funktionieren auf den ersten Blick fehlerlos.

Warum also kann ich der BD trotzdem nur drei Punkte? Der Macher Herr Krekel hat hier vieles, aber leider mal wieder nicht alles richtig gemacht. Neben dem wieder einmal fehlenden HD-Ton (1 Punkt Abzug), der mittlerweile beim Medium Blu-ray Standard ist, fällt vor allem das Bild negativ auf (1 Punkt Abzug). Man kann zwar erkennen, dass das Ausgangsmaterial wirklich nicht schlecht gewesen sein muss. Leider wird ein Top-Bild aber durch zwei Faktoren verhindert:

1. Erneut wurde der Film entweder stark mit Rauschfiltern bearbeitet oder schlecht encodet, denn das Filmkorn erscheint fast permanent als pixeliger Artefakt-Breimatsch, schön zu sehen auf flächigen Objekten.

2. Das Bild ist fast durchgehend mit kleinen Defekten und Schmutz durchzogen. Hier hätte man mehr Zeit und Sorgfalt in ein Cleanup investieren müssen.

Fazit: Eine akzeptable VÖ, diesmal ohne gravierende Fehler. Ein besseres Ergebnis wird leider durch die unzureichende technische Bearbeitung verhindert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Rosenberger am 16. Oktober 2014
Format: Blu-ray
Die Bildqualität ist für das Alter des Films ok, was die Schärfe und hin und wieder auftretenden Bildfehlerchen betrifft.
Leider wurde hier mal wieder recht stark gefiltert, so dass das Bild zimlich glatt aussieht.
Grain gibt es sogut wie nicht mehr und wenn doch Grain zu sehen ist, wirkt dies unnatürlich pixelig, dies könnte durch das Zusammenspiel zwischen Encoding und Filterung entstanden sein.
Der Gammawert ist leider auch recht hoch eingestellt worden, so das in div Szenen Details überstrahlt werden.
Das alles hätte mann durchaus ertragen können, was allerdings wirklich stört ist der rotstich, ein typisches Problem dieses Labels.
Die Gesichter der Schauspieler sind in div Szenen teilweise so rot als hätten sie einen frischen Sonnenbrand erlitten.
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Ott am 28. Juli 2014
Format: Blu-ray
Vorweg: Eine Rezension über ein Krekel-Produkt ist im Netz leider schwierig. Wahrscheinlich werden viele Krekel-Hasser diese Rezension gleich "disliken", weil ich das Produkt nicht zerreiße. Nun ja denn, zum eigentlichen Teil.

Das Philadelphia Experiment (zum Inhalt sei an dieser Stelle mal nix gesagt, da es hier ja zu genüge ausgeschrieben steht) ist so ein richtig schöner alter SciFi-Trash. Die Effekte sind stellenweise herrlich schräg und die Story absolut unlogisch. An dieser Stelle kann man nun über die tatsächliche Realität im Falle einer wirklichen Zeitreise diskutieren, die in meinen Augen nämlich keine Verschiebung der Handlung in mehreren Zeitsträngen erlaubt, sondern die Zeit konstant vorraustreibt (heißt im Klartext: SPOILER+++wenn ich 1943 nach 1983 reise und drei Tage später wieder zurück, dann habe ich logischerweise zwischen 43 auch für diese drei Tage existiert, worauf der Film aber in seiner Logik nicht eingeht+++). Aber eine Diskussion braucht man hier jetzt gar nicht anzuzetteln. Das kann jeder sehen wie er mag. Für mich 7-7,5/10 Punkten.

Die Veröffentlichung: Vorliegen tut ein Dyon 48 Zoll FullHD Fernseher, sowie ein Hercules 2.0 Monitoring System. Der Sound kann mangels Equipment nicht auf Räumlichkeit überprüft werden, hat aber sonst keinerlei Einschränkungen hinsichtlich brummen, Aussetzern o.Ä. Das Bild ist für das Alter des Films erstaunlich gut, hat an 4-5 Stellen leichtes VHS Feeling (schlechtes Bild, etwa zur Ansicht eines Schiffes), was aber materialbedingt sein kann. Es wurden Rauschfilter eingesetzt, die entgegen der Meinung eines anderen Rezensenten aus glatten Oberflächen keinesfalls einen matschigen Effekt erzielen.
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