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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
traurig ..., 14. Februar 2003
john travolta ist einer meiner lieblingsdarsteller und in diesem film bringt er meiner meinung nach eine seiner besten leistungen. als einfacher automechaniker irgendwo im ländlichen gebiet von amerika verliebt er sich in eine frau, welche seine liebe aber lange verschmäht. er ist ein liebenswerter, netter mann und als er eines tages eine "lichtvision" hat, verändert das sein leben. ab nun beginnt sein "leidensweg", der ihn bis zum tode führt. das schicksalhafte dabei ist, daß er es geschafft hat,die frau zu "bekommen" die er so lange anbetete. dieser film besticht nicht nur durch grandiose schauspieler (robert duvall ist ebenfalls in einer nebenroll ...was sonst ;-) zu sehen), er hat auch einen tollen soundtrack, tolle drehorte (wie schon erwähnt) und eine vernünfige handlung. darum 5 sterne von mir ...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mystery mit Tränengarantie!, 4. April 2005
Mittlerweile habe ich "Phenomenon" zwei- oder dreimal gesehen und wenn ich beginne, darüber nachzudenken, könnte ich ihn mir auf der Stelle wieder anschauen. Der Film ist einer der mit dem traurigsten Enden, die ich je bei einem Film dieser Kategorie gesehen habe, denn zunächst beginnt alles sehr misteriös: Ein KfZ-Mechaniker sieht nachts nach dem Besuch einer Bar einen eigenartigen Lichtblitz am Himmel. Als er am nächsten Morgen davon erzählt, machen sich die Leute zunächst nur lustig über ihn und meinen, er hätte am Abend zuvor einfach zu viel getrunken und sich das dann eingebildet. Auch hat niemand sonst irgend etwas wie einen Lichtblitz bemerkt. Doch seit Anblick des seltsamen Lichtes, verändert sich der Mann. Er liest schneller, lernt schneller, kann Dinge bewegen und Dinge fühlen. Die Leute in seiner Kleinstadt sind daraufhin überwältigt und messen dem Lichtblitz die unmöglichsten Dinge zu. Einige haben aber auch einfach Angst und so wird der Mann schon bald zu einem Einsiedler der besonderen Art. Mit einer Ausnahme: die einzige Person, zu der er Nähe aufbauen kann ist ausgerechnet die Frau, in die er schon länger verliebt ist, die aber bisher nicht wirklich etwas von ihm wollte. Sie lernen sich erst jetzt richtig kennen und er schafft es schließlich ihr Herz zu gewinnen. Alles scheint perfekt. Er liebt seine neuen Fähigkeiten und lebt sie auch voll und ganz aus. Er wittert sogar ein Erdbeben bevor es stattfindet und soll deshalb auch für wissenschaftliche Zwecke eingesetzt werden. Dann kommt alles aber ganz anders...das Phänomen, das ihm wiederfahren ist, erweist sich als nichts Gutes und leider hat er dann auch nicht mehr lange zu leben... Bei mir hat der Film am Ende auf jeden Fall ein paar Tränen ins Rollen gebracht, weil er einfach so anrührend ist. Der Rest des Films ist aber einfach nur ziemlich spannend und misteriös. Wenn man ihn das erste Mal sieht, wird man die Auflösung des Films kaum erwarten können und man wird sichtlich davon überrascht sein. Hier stimmt das Ende auf jeden Fall, auch wenn es ein sehr trauriges ist. Von John Travolta bekommt man auch mal wieder eine anständige Leistung geboten, nachdem sein Ruf als Schauspieler seit den großen Erfolgen seiner "Jugend" etwas gesunken ist. Er ist immer für einen netten Film zu haben und hier sogar für einen außerordentlich guten, in dem er seine Rolle perfekt rüberbringt. "Phenomenon" ist ein Film, wie es nur sehr wenige gibt. Deshalb sollte er in keiner DVD-Sammlung fehlen. Es ist immer wieder schön, ihn sich anzuschauen und sich von ihm rühren zu lassen. Die Geschichte geht einem wirklich ans Herz und dennoch ist dieser Film keine kitschige Geschichte, sondern er hat Hintergrund und dazu noch einen spannenden Anfang, bzw. alles ist spannend bis zur traurigen Auflösung dann. Also auch Männer brauchen um diesen Film keinen Bogen zu machen. Er bietet weit mehr als ein trauriges Ende, ist durchweg sehenswert und vor allem ziemlich interessant, wenn man ihn das erste Mal sieht.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Und wie wollen Sie sterben?, 26. März 2001
Farben und Bilder versetzen den Zuschauer in die romantische Einöde irgendwo in Amerika, wo das Leben seinen eigenen Rhythmus hat. Und wie schnell sich das Weltbild der "heilen Welt" verschieben kann, bloß weil man "ein Licht gesehen hat", entdeckt ein Automechaniker (John Travolta),dessen einziges Problem es bisher war, wie er die Angebetete für ein Date gewinnen kann. Nach einem Unfall ändert sich sein ganzes Leben: er kann nicht mehr Schlafen und hat einen unnormalen Wissensdrang. Er liest mehrere Bücher täglich, beschäftigt sich mit Photosynthese und Schach, lernt verschiedene Sprachen in wenigen Minuten. Eine Tomographie bringt die Gewissheit: er leidet an einem bösartigen Gehirntumor der sein Leben in wenigen Tagen beenden wird. Doch er möchte so sterben wie er es für richtig hält und flieht aus der Klinik zu seiner Freundin.
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