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Pharmakos: Roman: Thriller
 
 
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Pharmakos: Roman: Thriller [Taschenbuch]

Andreas Laudan
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Es gibt zwölf Millionen Arbeitslose in diesem Land, und der Staat bricht zusammen unter den Kosten. Das ist eine düstere, aber durchaus realistische Zukunftsvision für Deutschland, die Autor Andreas Laudan da in seinem Debütroman erschafft. Die soziale Kluft zwischen Armen und Reichen scheint zu einem unüberwindbaren Graben gewachsen zu sein, und jeder vermittelnde Diskurs ist längst hasserfüllten Hetzjagden gewichen: Ständig kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen gegen Arbeitslose und sogenannte Schmarotzer, denen eigentlich nur das ökopolitische System ein Bein gestellt hat. Als geheime Mächte eine mörderische Lösung des Problems planen, kann nur noch der Krebskranke Volker Kühn den Super-GAU verhindern. Aber hat Kühn noch genug Zeit, um die Gesellschaft zu retten? In nur neun Stunden wird er sterben. Gnadenlos lässt Laudan seinen todeskranken Helden quer durch Deutschland hasten und Einigkeit und Recht und Freiheit gegen übermächtige Gegner verteidigen. Und dabei unterhält Laudan mit zynisch-kritischen Dialogen und filmischer Action ziemlich gut. (mh)

Pressestimmen

»›Pharmakos‹ ist ein hochspannender Thriller mit einem genial erdachten Plot.«
Ulrike Gwosdek, leser-welt.de 26.08.2009

»Mit ›Pharmakos‹ ist Laudan ein spannender Thriller gelungen.«
Uwe Harms, Ostfriesen Zeitung 28.08.2009

»Atemlos und bei aller Fiktion erschreckend realistisch: Mit ›Pharmakos‹ ist Laudan ein spannender Thriller gelungen.«
Uwe Harms, General-Anzeiger 29.08.2009

»Hier wird Science-Fiction zur Mahnung und Warnung, hier zeigt sich, dass ein Krimi ein guter Rahmen für Gesellschaftskritik sein kann. Eine ungewöhnliche, eine lesenswerte Kombination.«
Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung 23.10.2009

Kurzbeschreibung

»Wie viel Zeit habe ich noch?« Volker packte den Arzt an der Schulter.
»Einen halben Tag, wenn Sie ruhig bleiben.«
Volker wurde schwarz vor Augen.
»Und wenn nicht?«

Deutschland 2019: Der Sozialstaat steht kurz vor dem Zusammenbruch. Eine inoffizielle Organisation hat begonnen, angebliche Sozialschmarotzer zu töten. Der ehemalige Kundenberater Volker Kühn wird im Krankenhaus zum Opfer dieser »Behandlung«. Als er erfährt, dass er nur noch wenige Stunden zu leben hat, flüchtet er und versucht – verfolgt von den Agenten des mörderischen Systems –, die ungeheuerliche Wahrheit publik zu machen. Ein spannender Thriller, der hoffentlich niemals Wirklichkeit werden wird.

Über den Autor

Andreas Laudan, geboren 1967 in Lüneburg, ist promovierter Musikwissenschaftler und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Unter anderem Namen veröffentlicht er historische Romane.

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