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Die Pharma-Story. Der große Schwindel
 
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Die Pharma-Story. Der große Schwindel [Taschenbuch]

Hans Ruesch
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 327 Seiten
  • Verlag: Müller & Steinicke; Auflage: 6. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3887210271
  • ISBN-13: 978-3887210274
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 15,2 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 464.509 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was Mediziner nicht wahr haben wollen, 3. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Die Pharma-Story. Der große Schwindel (Taschenbuch)
Wer das Buch gelesen hat, der kann die neuzeitigen Märchenerzähler, in weißen Kitteln, mit dem Messer hinterm Rücken genau identifizieren. Allen Freunden des Horror- und des Actionfilms rate ich diese Lektüre. Mit dem Unterschied, daß hier die Realität beschrieben wird. Eigentlich mag man nicht glauben, das der uninformierte "brave" Bürger so für blöd verkauft wird, wie es wohl noch zu keinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte vorzufinden war. Und das aus schierer Profitgier. Die sich aus Färbechemikalien entwicklende Pharma wie(Rotwerke=Höchst=Avensis) hat sich Ihrer Würde entledigt. Sicherlich ist es unendlich wichtig, daß wir im Risikofall auf hilfreiche Chemie zurückgreifen können um dem Tod zu entgehen, ohne Zweifel, doch die Macht- und Profitgier, die auf diesem Boden Nahrung fand kann nicht übertroffen werden. Wer glaubt, daß die Mafia nur italienisch spricht der irrt. Sie spricht vor allem lateinisch. Es ist total krass. Wir erkennen heute den Vorteil und die Gefahren genau und trotzdem vollzieht sich der Wandel, wie immer nur sehr träge. Ganzheitliches Denken schließt Pharmazie nicht aus, doch mehr als 9 Grundsubstanzen braucht kein Mensch. Die Ärzte, die ich in meiner beruflichen Tätigkeit kennengelernt habe, bestätigen mir dies unumwunden. Tja so ist das, unser BUKAKO (Bundeskanzler Kohl) verkauft sein Ehrenwort an den Meistbietenden ungestraft, und unsere Pharmazeuten kennen noch nicht einmal die Bedeutung des Hippokratischen Eides unter dem die Ärzteschaft steht; deine Nahrung sei Deine Medizin und die Medizin Deine Nahrung. Kommt irgendein normaldenkender auf die Idee, daß hier jemals von körperfremder Chemie die Rede sein kann? Ein normaler Mensch sicher nicht, aber glauben Sie nicht auch, daß sich mit Geld jeder Kopf waschen läßt. Lesen Sie das Buch und diskutieren Sie es. Zum Glück gibt es immer mehr Ärzte, die den Sinn ihrer Berufung und Praxis neu überdenken. Nicht zuletzt, da die beitragssaugende Philisophie der Schulmedizin nicht mehr länger zu finanzieren ist. Doch dazu ist auch breites Bewußtsein and der Basis wichtig.
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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi, 22. April 2001
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Pharma-Story. Der große Schwindel (Taschenbuch)
Dieses Buch öffnet einem sämtliche Augen!! Logisch und vollkommen nachvollziehbar beschreibt der Autor, was eigentlich offensichtlich ist. Man sollte sich allerdings irgendwoher eine große Portion Optimismus oder Humor besorgen, damit man die Vorteile aus dem Gelesenen ziehen kann, und nicht im Weltschmerz versinkt. Dieses Buch liest sich sehr schnell und ist - wie die Überschrift schon sagt - spannend wie ein Krimi; nur daß die Story nicht "erfunden" ist...
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit über die Machenschaften der Pharmaindustrie, 24. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Pharma-Story. Der große Schwindel (Taschenbuch)
Die ist ein unbedingt empfehlenswertes Buch.Man sollte aber starke Nerven haben und beim Lesen nicht essen, denn unweigerlich wir einem normalen Menschen bei den Schilderungen übel, wenn man so erfährt, auf welch grausame Art und Weise Tiere leiden und sterben müssen, damit die Pharmaindustrie ihre Gewinne einheimsen kann, Ärzte und Apotheker sechswöchige Neuseelandurlaube machen können..

Uns Menschen sollte u.a. auch wachrütteln, wenn auf z.B.Seite 132 zum Thema Grippeimpfungen steht:

"Im Verlauf eines Prozesses, der in Fankreich am 1.Oktober 1981 stattfand, wurde Professor Merciés, ehemaliger Direktor des institutes Pasteur befragt, warum man fortfahre, Grippeimpfstoff herzustellen und zu verkaufen, trotz seiner anerkannten Unwirksamkeit. Professor Merciés aufrichtige Antwort: "Weil wir

damit unsere Forschungen finanzieren können." Ende des Zitates

Fazit:in diesem Buch erfährt man, dass aus Profitgier Menschen und Tiere leiden und sterben müssen.
In was für einer Welt leben wir eigentlich ????????????????????

Ich danke dem Autor Hans Ruesch für seine offene und schonungslose Art, Kritik an den nutzlosen Tierversuchen darzulegen.
"Ein ganzes Jahrtausend Tierversuche hat keine einzige menschliche Krankheit eine Heilmethode gebracht, dagegen mehr neue menschlische Leiden produziert als man aufzählen kann."

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