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Phantomschmerz Taschenbuch – Mai 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 4 (Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257234724
  • ISBN-13: 978-3257234725
  • Originaltitel: Fantoompijn
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.239 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Lebensnah, beißend, humorvoll und rührend. Dieses Buch macht einen krank und richtet einen auf, ja es geht an die Nieren. 'Phantomschmerz' ist ein grandios geschriebener Roman." (Max Pam, De Tijd, Amsterdam)

"Eine der erfrischendsten Entdeckungen der niederländischen Literatur." (Valérie Marin la Meslée, Magazine Littéraire, Paris) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1971 in Amsterdam geboren, arbeitete nach seinem Verweis vom Vossius-Gymnasium unter anderem als Apothekenhelfer, Tellerwäscher und Verleger. Für die Toneelgroep Amsterdam und im Auftrag des Amsterdamer Fonds für die Kunst schrieb er mehrere Theaterstücke. Er arbeitet für "International Theatre & Film Books", schreibt Kolumnen für "Boekblad", die Zeitschrift des niederländischen Buchhandels, sowie für "NRC Handelsblad" über seinen Aufenthalt in den USA. Zur Zeit lebt er in New York.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 5. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Schriftsteller braucht dringend Geld und Inspirationsquellen. Im Wasserbett einer Limousine braust er ins Spielparadies um fünf tausend Dollar zu verspielen. Der sarkastisch-ironische Roman von Arnon Grünberg überzeugt durch eine klare Sprache, literarisch schön geschaffene Personen und viel Galgenhumor.
Der Protagonist hat ein massives Geldproblem. Die erste seiner sieben Kreditkartengesellschaften hat dem Schriftsteller die Karte gesperrt. Er ist mit ungefähr 50'000 Dollar im Zahlungsrückstand. Weil der Verleger seine Werke verramscht, muss Robert G. Mehlmann also dringend etwas Neues abliefern, um wieder zu Geld zu kommen.
Feldforschung
Doch woher nimmt er seine Ideen? „Feldforschung" nennt er, wenn er beispielsweise mit einer Frau, die er nota bene nicht einmal vierundzwanzig Stunden kennt, in einer Limousine mit Wasserbett nach Atlantic City fährt. Dort versucht er in letzter Hoffnung etwas zu gewinnen, indem er auf die KZ-Nummer seiner Mutter setzt. An wahnsinnigen Ideen fehlt es dem Protagonisten nicht. Der schreibende Mitdreissiger muss verrückt sein: Wer sonst nutzt einen Backofen, um Papiere und Bücher darin aufzubewahren und wer käme auf die Idee, ein polnisch-jüdisches Kochbuch „Kochen nach Auschwitz" zu nennen?
Drei Frauen
Das erste Kapitel leitet in die Geschichte rund um den unersättlichen Robert G. Mehlmann ein. Der Erzähler, Mehlmanns Sohn, Harpo Saul Mehlmann, erzählt einige interessante Anekdoten über seinen Vater, seine Mutter und die Geschichte seiner Familie. Weiter geht es mit dem wahren Roman, rund um den erfolgreichen Schriftsteller Robert G. Mehlmann. Dieser verbringt sein Leben zwischen drei Frauen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Zimmermann am 25. September 2007
Format: Taschenbuch
3 Frauen gibt es im Leben von Robert G. Mehlmann. Die Vergangenheit, das Jetzt und die Zukunft. Diesen Eindruck erhält man zumindest.

Arnon Grünberg schildert die Lebensgeschichte eines Autors, die von Robert G. Mehlmann. Dieser lebt ein Leben voller Aufs und Abs. Seine Kindheit war schon skuril, der Vater ein "Profisportler", die Mutter absolut desillusioniert. Mit dieser Grundlage wird er Autor, das sogar recht erfolgreich, das allerdings nur mit einer Vergangenheitsbewältigung, der Geschichte seines Vaters.
Hinzu kommen Affären, die nichts bedeuten, aber dennoch die Harmonie stören. Eine davon prägt sein Leben (die Vergangenheit), er scheint nicht von ihr lassen zu können.
Doch auch das Schmuckwerk des erfolgreichen Autors hält nicht lange, die Schulden häufen sich, kein neues Buch will gelingen. Auch die Beziehung zu seiner Frau (das Jetzt), seiner Märchenprinzessin, gerät aus alle Fugen. Harmonie wird ein Fremdwort, doch auch eine endgültige Trennung ist nicht in Sicht.

In dieser Situation kommt eine neue Frau (die Zukunft)in sein Leben. Wie ein junger Bock folgt er ihr und scheint willenlos. Der Zog der Schulden wird immer größer, doch Robert G. Mehlmann ignoriert dies. Doch diese junge Frau wirkt als Muße, er findet die Kraft für ein neues Buch, ein eigentlich absurdes Buch, ein Kochbuch, doch das wird ein Welterfolg.

Arnon Grünberg verleiht seinem Buch Leben, indem er durch zahlreiche Nebenhandlungen und Gedankensprüngen ein sehr komplexes Bauwerk erstellt. Dieses wirkt aber nicht steif, sondern vermittelt eine sehr angenehme Leichte.

Er ist ein Könner der Situationskomik. Zahlreiche Anekdoten in diesem Buch sind der Beweis dafür.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 26. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
... trägt Robert G. Mehlman - seinerseits Schriftsteller, Literat, chronisch Missverstandener - mit sich. Keiner erkennt die Großartigkeit seines Werkes, jeder reiht ihn auf dem absteigenden Ast ein, auf jenem auch die bereits Vergessenen Platz nehmen durften. Doch eine neue Idee wird ihn unsterblich machen, eine Idee, deren Vorschuss die Kreditkartengesellschaften - jede einzeln - kurzfristig beruhigen konnte, der jedoch vor Monaten schon verbraucht war.

Robert G. Mehlmann steht zwischen drei Frauen, seiner Ehefrau - die Märchenprinzessin und Ärztin in einer psychiatrischen Tagesklinik, einer puertoricanischen Kellnerin, die es perfekt versteht, Milch aufzuschäumen (die hole Nuss 1) und einer jungen Frau, die ihm eine Nachricht auf einem Pappkarton hinterlässt und sich damit auf die Reise ihres Lebens einlässt (die hole Nuss 2). Eines haben sie alle gemeinsam, das Verlangen, ihm das Leben zu öffnen - zumal die Schönheit der unzähligen Kleinigkeiten, zumal den Alltag und seine Realität. Doch Robert G. Mehlman leidet - leidet an seinen Verlustängsten und an der Panik, das Leben verstreiche ohne ihn.

"Eigentlich hatte jede Einsamkeit ihren Geruch, das machte es so erträglich: Dass man wie ein Hund daran schnüffeln kann." S58

Zwar bringt er mich ein ums andere Mal zum Lachen, häufiger noch zum Nachdenken, bleibt er auch für mich Leser ein Unverstandener: So zischt tatsächlich Abenteuer um Abenteuer in einer Spontaneität an ihm vorüber, ohne dass er davon Notiz nimmt.

Sehr rasch wechseln die Szenen mit den drei Frauen Robert G.
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