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Phantom Antichrist
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Audio-CD, CD+DVD, 1. Juni 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B007PQTD3C
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 67 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Mars Mantra
  2. Phantom Antichrist
  3. Death To The World
  4. From Flood Into Fire
  5. Civilisation Collapse
  6. United In Hate
  7. The Few, The Proud, The Broken
  8. Your Heaven, My Hell
  9. Victory Will Come
  10. Until Our Paths Cross Again

Disk: 2

  1. Conquerers Of The Ice (The Making Of Phantom Antichrist)
  2. Choir Of The Damned
  3. Hordes Of Chaos
  4. War Curse
  5. Coma Of Souls / Endless Pain
  6. Pleasure To Kill
  7. Destroy What Destroys You
  8. The Patriarch
  9. Violent Revolution
  10. People Of The Lie
  11. Europe After The Rain
  12. Phobia
  13. Terrible Certainty / Reconquering The Throne
  14. Flag Of Hate / Tormentor

Produktbeschreibungen

"Das reifste und musikalisch kompetenteste Kreator-Album aller Zeiten."
Holger Stratmann, Rock Hard

"Heavy, brutal & melodisch Phantom Antichrist bündelt die besten Momente aller KREATOR-Alben."
Sebastian Kessler, Metal Hammer

"Komplex & vielschichtig mit dem Besten aus allen Kreator-Welten. Sehr gut."
Jürgen Lugerth, Heavy

"Kreator kehren zu ihren Wurzeln zurück und verpacken auf Phantom Antichrist das Beste der 80er in ein modernes Thrash-Soundgewand. Für mich das beste, was Mille je gemacht hat."
Uwe Lerch, iMusic1

"Ein starkes Album, das den harten Metal quicklebendig hält."
Christoph Kutzer, Zillo


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Kundenrezensionen

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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Keine Ahnung, wie man dieser Platte objektiv 2 Punkte geben kann...

Was Kreator hier auffahren, ist mit Abstand die reifste, abwechslungsreichste und schlicht beste Arbeit ihrer langen Karriere. Klar, für "Pleasure to Kill"- Vergötterer ist die Scheibe wahrscheinlich zu melodisch, wer halt durchgehend auf die Kauleiste braucht, muss eben POK hören. Aber mal ehrlich, was wäre das für ein kümmerliches Leben für einen Künstler, wenn man immer dasselbe Album schreiben würde. Und um das mal klarzustellen: gethrasht wird auch auf "Phantom Antichrist" noch genug, nur ist diesmal der Anteil an Melodie, Epik und genialen Gitarrenharmonien so hoch wie noch nie zuvor. Und das steht der Band verdammt gut zu Gesicht. Man hat das Gefühl, dass Kreator diesmal wirklich alles zeigen was in ihnen steckt, und nicht nur die "brutale" Seite. Einen Porsche will man ja auch ab und zu mal voll ausfahren. Mille und Co. haben mit "Phantom Antichrist" einen neuen Höhepunkt ihrer Kreativität erreicht und präsentieren ein Album, was an sich ALLEN Metallern auf der Zunge zergehen müsste. Tolerante Maiden-Fans dürften hier genauso ihr Sound-Nirvana finden wie Thrasher oder Melodic-Metal Fans. Eine echte Wundertüte, die mit einem der besten Covergestaltungen der Metal-Geschichte (also das mit den Zombie-Pferden) seine Endveredelung findet. Hier führt für Metal-Fans kein Weg dran vorbei. Kaufen!
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Format: Audio CD
Als erstes muß ich anmerken, das ich Kreator in den 80ern nie gehört habe, da mir das "gebolze" damals schlichtweg zu einfallslos und einseitig erschien.
Über Tankard und deren Label Nuclear Blast bin ich dann vor kurzem auf "Phantom Antichrist" gestoßen und die zwei bisher ausgekoppelten Tracks/Videos
haben mich schon beim ersten anhören einfach weggeblasen...

Nichts ist mehr übrig vom damaligen "gebolze". Stattdessen präsentieren Mille & Co. hier ein Meisterwerk, welches durch Abwechslungsreichtum, Super-Solis
und knallharten Thrash besticht. Wie hier manche die "Härte" vermissen oder zuviel "Powermetal" Einflüsse sehen, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel...

Als Anspieltips sind hier sicherlich "Phantom Antichrist", "Civilisation Collapse" & "Death to the World" zu nennen.
Die ersten zwei Tracks findet man bei Nuclear Blast auch als Video wieder, welche wirklich gut gemacht sind, wie ich finde.

Aber nicht nur die Musik, sondern auch die Texte sind wirklich grandios.
Ein einziger Abgesang auf Geld, Macht, Religion und die Geißeln unserer Zeit.

Als Fazit muss man einfach sagen, das sich SO Thrash im Jahre 2012/13 anhören muss!!
Harte Bretter und melodische Teilstücke geben sich hier die Hand und verschmelzen so zu zeitlosen Klassikern,
welche direkt aus der Zukunft zu stammen scheinen.

Slayer und Konsorten können sich hier eine dicke Scheibe Kreativität abschneiden!
Deren letzte Alben glänzen durch pure Einfallslosigkeit und Wiederholung des ewig gleichen.

Mittlerweile habe ich das neue Werk zum Anlass genommen, mir alle Kreator-Alben anzuhören.
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Format: Audio CD
Puh! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so oft eine neue Scheibe am Stück gehört habe! Phantom Antichrist stand überraschender- und glücklicherweise schon Mittwoch im Plattenladen meines Vertrauens, und seitdem ist Dauerrotation angesagt!
In Zeiten wo viele Bands den Thrash-von-früher frönen (und das teils ja auch gerne und gut), scheinen Kreator sich gesagt zu haben "Nö, wir machens mal moderner", und heben ihren Sound anscheinend kinderleicht und homogen auf eine neue Ebene. Rausgekommen ist wohl das abwechslungsreichste und auch melodischste Album der Essener, aber auf schwindelerregend hohen Niveau!
Genug Arschtritt nach bester Kreator Manier ist jedenfalls immernoch vorhanden, aber mit eingestreuten Heavy Einflüssen, die an Maiden oder Priest erinnern, sowie eine Prise Bombast und sogar zwischendurch mal Klargesang. Das sollte aber keinen Fan abschrecken, denn die Qualität der Songs ist so extrem hoch, die Gitarren so unverschämt geil (Sami du GOTT! ^^), der Drumsound perfekt und Milles Geschrei wie gehabt stark, sodass für alle was dabei ist und sie die schmalen Grenzweg zwischen was-neues-machen und ihrem-Stil-treu-bleiben fast schon mühelos meistern. Hier klingt alles wie aus einem Guss. Ich bin jedenfalls immernoch ganz hin und weg, könnte auch keinen konkreten Anspieltipp nennen, weil einfach alle Songs zünden. Bin mal gespannt wie des live rüberkommt, aber Hymnen wie "From flood into fire" oder "United in Hate" werden garantiert die Meute begeistern, genauso wie der Titaltrack und "Your Heaven, my hell" und ach, eigentlich alles!
Kreator lassen hiermit jedenfalls meiner Meinung nach alle anderen Genrevertreter spielend hinter sich und zeigen, dass bei ihnen und im Thrash definitiv noch nich alles gesagt ist!
Pflichtkauf, und Anwärter auf Album des Jahres, und dass heisst was bei dem starken Jahrgang bis jetzt!
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Format: Audio CD
Bei neuen Metal-Releases gibt es aus den Fan-Lagern immer unterschiedliche Stimmen zu hören.
Für die einen ist die Musik "zu experimentell", für die anderen "zu traditionell". Mit "Phantom Antichrist" haben Kreator einen Mittelweg gefunden, der alle Fans zufrieden stellen sollte.
Ein kurzes, ruhiges Intro, das von einem fetten Gitarrensound und treibenden Schlagzeug abgelöst wird und in dem Brecher "Phantom Antichrist" mündet. In den folgenden 9 Songs zeigen Kreator, warum gerade sie Aushängeschild für den deutschen Thrash-Metal sind. Energisch, mit einem Hauch pompöser Gitarrenarrangements, die eingeschweißten Metal-Fans Tränen in die Augen treiben. So auch im Song "Death to the World", textmäßig eine modernisierte Version von "Toxic Trace", dem ich hohe Chancen als weiteres Live-Mitgröl-Brett einräume.
Dagegen klingt "From Flood into Fire" geradezu hymnisch: Klarer, melodisch-emotionaler Gesang zur Akustikgitarre, begleitet von der jaulenden Gitarre Sami Yli-Sirniös und einem mehrstimmigen Refrain lässt leicht an Manowar in ihren besten Zeiten erinnern, um darauf wieder in ein wahres Doublebass-Inferno eingebettet zu werden. Hammer!
"Civilisation Collapse", das sich mit einem galoppierend wirkenden Schlagzeugspiel in sich selbst vorantreibt und in einem wahren Gemetzel endet, und "United in Hate" stehen dem nichts nach, legen aber deutlich an Härte zu.
Eingeleitet von einer sanften Akustikgitarre wandelt sich "United in Hate" binnen Sekunden zu einem wahren Trommelfeuer. Ein unheimlich energisch gespieltes Schlagzeug gepaart mit harten, treibenden Riffs und Milles unnachahmlichem Kreisch-Maschinengewehr-Sprechgesang.
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