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Das Phantom des Alexander Wolf Audio-CD – Audiobook, 10. Februar 2014


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag (10. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3844511709
  • ISBN-13: 978-3844511703
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.290 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mit exzellenten Sprechern wie Sebastian Blomberg oder Gerd Wameling wird der Roman des russischen Exilautors zum packenden Hörerlebnis." (Hörzu)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Blomberg, geboren 1972 in Bergisch Gladbach, absolvierte 1995 das renommierte Max-Reinhardt-Seminar in Wien, ehe er über Engagements in Wien, Basel, Zürich, Hamburg 2003 ans Deutsche Theater Berlin kam, zu dessen Ensemble er heute gehört. Seit 2011 ist er Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Parallel zu seiner Theatertätigkeit arbeitete Blomberg in Film- und Fernsehproduktionen, z.B. in „Alles auf Zucker“ (2004), „Guten Morgen, Herr Grothe“ (2006), für den er 2008 den Adolf-Grimme-Preis erhielt, sowie in „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008).

Gerd Wameling, 1948 in Paderbom geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen. Peter Stein holte ihn 1974 nach Berlin an die Schaubühne, deren renommiertem Ensemble Gerd Wameling fast 20 Jahre lang angehörte. Seit 1992 arbeitet er als freier Schauspieler. Einem breiten Publikum ist Gerd Wameling als Staatsanwalt Dr. Fried aus der Serie "Wolffs Revier" bekannt.

Helmut Krauss, geboren 1941 in Augsburg, ist ausgebildeter Theater- und Fernsehschauspieler, Kabarettist und Synchronsprecher. Mit 16 stand er zum ersten Mal auf der Bühne, im Alter von 20 Jahren zog er nach Berlin, wo er zunächst als Radiosprecher arbeitete. Als Kabarettist trat er im Kabarett „Das Bügelbrett“ und in Dieter Hildebrandts „Scheibenwischer“ auf. Er spielte u.a. am Grips-Theater und am Hansa-Theater in Berlin sowie am Staatstheater in Hannover. Er ist in zahllosen Film- und TV-Rollen zu sehen, am bekanntesten ist seine Figur des Nachbarn Paschulke in der ZDF-Serie „Löwenzahn“, die er dreißig Jahre verkörperte. Als Synchronsprecher lieh er Hollywood-Stars wie Marlon Brando, John Goodman, Anthony Quinn, Jean Reno oder Samuel L. Jackson seine Stimme.

Valery Tscheplanowa (Weronika Walerjewna Tscheplanowa), geboren 1980 in Kasan/Sowjetunion, kam als Kind nach Deutschland und wuchs in Kiel und Lübeck auf. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Berliner Hochschule Ernst Busch war sie von 2006 bis 2009 festes Ensemblemitglied des Deutschen Theater Berlin. Seit der Spielzeit 2009/10 ist sie auch am Schauspiel Frankfurt zu sehen. Dem Fernsehpublikum ist Valery Tscheplanowa bislang vor allem durch ihre Rolle als Gina Lombard in der Fernsehserie Doktor Martin bekannt. Außerdem tritt sie als Sängerin auf und wirkt in Hörspielproduktionen mit.

Wolfgang Michael erhielt seine Ausbildung an der Folkwang Hochschule Essen. Nach Engagements in Bremen, Mannheim und Bochum ging er 1993 an die Berliner Schaubühne und 1999 an das Burgtheater Wien. Seit 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurt.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 18. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Weder bin ich ein Freund, Autoren mit anderen zu vergleichen, als auch davon weit entfernt, mich an irgendwelche Lobeshymnen anzuschliessen, die zumindest bei dieser Neuerscheinung mit voller Kraft ins Horn geblasen wird. Trotzdem muss ich sagen, kann man hier äusserst wertvoll geschriebene Passagen wiederfinden, die diese Novelle zum Genuss werden lassen kann. Ein bisschen Krimi, ein bisschen Liebesromanze, und da ist dann noch das Element des Verwirrenden, die dann irgendwann ganz in die Unergründlichkeit zu versacken droht...Gasdanov ist ein im Exil lebender russischer Schriftsteller, der sich in den zwanziger Jahren nach Paris abgeseilt hat, um u.a. als Clochard lebte, als Lokomotivwäscher oder Taxifahrer arbeitete und gleichzeitig Vorlesungen an der Sorbonne besuchte...und heute aus der Versenkung gehoben wird. Gasdanov scheint dabei sowohl in Russland als auch im deutschsprachigen Leserraum entdeckt zu werden...dass dabei das eigene Erleben jener Zeit, ev. autobiographisches Material beinhaltet, kann man nur erahnen, die Verarbeitung von Schuld ist durchaus real...

Während des Bürgerkriegs trifft der 16-jährige Ich-Erzähler auf einen Reiter, der sein Pferd erschiesst, daraufhin zieht er seine Pistole und tötet den Reiter. Anschliessend nimmt er sein Pferd und flüchtet, der vermeintlich Zurückgebliebene scheint zu sterben. Zumindest glaubt der junge Mann das so. Als er später nach Paris (Hauptstadt der russischen Emigration) flüchtet, wie viele andere Russen auch, stösst er eines Tages auf eine Erzählung, die detailgetreu erzählt, was jener Mann mit jenem fremden Reiter einst im russischen Bürgerkrieg erlebte.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Bei Gasdanow handelt es sich um einen russischen Schriftsteller ossetischer Herkunft. In jungen Jahren schloss er sich der weißrussischen Armee an und musste deshalb später über Umwege nach Paris fliehen. Dort verdiente er sich seinen Lebensunterhalt mit Hilfstätigkeiten und auch als Taxifahrer. Später schrieb er für die große Exilgemeinde der in Paris lebenden Russen. Anders als Nabokov blieb er der russischen Sprache dabei ein Leben lang treu.

Beim vorliegenden Werk handelt es sich - gemessen an den üblichen Kriterien - um eine Novelle. Packend und dicht erzählt, spielt sie im Jahre 1936 in Paris. Der Erzähler beginnt damit, das kein Ereignis sein Leben so sehr geprägt habe, wie ein Vorfall, anlässlich dessen er einen Menschen getötet habe. Es folgt die Schilderung eines Zwischenfalls während des russischen Bürgerkriegs. Der Erzähler tötet dabei einen Gegner, der ihm zuvor das Pferd unter dem Leib weggeschossen hat, durch einen gezielten Schuss und ergreift danach rasch die Flucht. Jahre später wird der Erzähler allerdings in Paris auf einen Band mit in englischer Sprache verfassten Kurzgeschichten aufmerksam. In einer der Erzählungen wird der Vorfall aus der Sicht des vermeintlich Getöteten erzählt. Darauf macht sich der Erzähler auf die Suche nach dem Autor und früheren Todfeind, dem "Phantom des Alexander Wolf" eben. Die Suche führt ihn an verschiedene Orte und zu unterschiedlichen Bekanntschaften. Eine dicht erzählte Liebesgeschichte bestimmt den Mittelteil und eine (vielleicht nicht ganz so überraschende) Pointe den Schluss.

Die Stärke des Werks liegt in der Fähigkeit des Verf.
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45 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT am 23. Oktober 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Erzählung beginnt vielversprechend. Der Ich-Erzähler schießt als blutjunger Teilnehmer des russischen Bürgerkrieges einen feindlichen Soldaten nieder, der ihn sonst seinerseits getötet hätte, und reitet mit dessen Pferd davon. Obwohl er im Krieg und selbst da in Notwehr gehandelt hat, plagen ihn Schuldgefühle wegen seines "Mordes". Im Pariser Exil zwischen den beiden Weltkriegen liest er in einer Novelle die Schilderung exakt dieses Erlebnisses aus der Sicht dessen, den er vermeintlich erschossen hat, und spürt ihn auf.

Diese Geschichte verarbeitet der Autor allerdings mitnichten zu einem "brillianten Spannungsbogen", wie es in der Inhaltsangabe behauptet wird. Sondern sie verliert sich in einer Reihe von mehr anekdotisch-assoziativen als sich zu einem architektonischen Ganzen fügenden Episoden und Begegnungen, gemischt mit grüblerischen Welt- und Selbstbetrachtungen.

Das gibt, wie einer der Rezensenten hier schreibt, sicher einen historisch und literaturhistorisch interessanten Einblick in die Befindlichkeit russicher Emigranten, die im Bürgerkrieg nicht auf der - damals - siegreichen Seite der Kommunisten standen. Aber Gasdanov mit Camus oder Nabokov auf eine Stufe zu stellen, halte ich für verfehlt. Seine existentialistische Einstellung weist sicher zu beiden Schnittmengen auf, aber die Dichte, Tiefe und Schärfe ihrer Werke erreicht er nicht.

Ohne dieses 1947 erstmals erschienene und jetzt neu übersetzte Werk miesmachen zu wollen: mit den hier von einigen Fünf-Sterne-Rezensionen geschürten allzu großen Erwartungen sollte man an seine Lektüre nicht herangehen, sonst besteht die Gefahr enttäuscht zu werden - ähnlich wie bei einem anderen jetzt neu aufgelegten Werk aus der gleichen Zeit.
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