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Phaidon [Taschenbuch]

Platon , Friedrich Schleiermacher
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Reclam (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150009189
  • ISBN-13: 978-3150009185
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,4 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Apologie, Kriton, Phaidon ist die Reihenfolge Platons in der Erkenntnis von Seele in den Zusammenhängen von Eros und Unsterblichkeit. Wurde noch in der Apologie gezeigt, wie Verteidigungsreden Sokrates aufgebaut werden, erwartet Sokrates im Phaidon den Schierlingsbecher nach der Verurteilung zum Tode in der Apologie. Seine Freunde, auch Kriton, versammelten sich im Gefängnis zum Abschied. Im Gesprächsrahmen von Phaidon und Echekrates sprechen diese beiden über den Tod Sokrates. Aus diesem Rahmen verzweigt Platon in das Zentralgespräch, nämlich die Vorbereitung zum Tode des Sokrates.

Sokrates kennt keine Furcht vor dem Tod. Im Gegenteil, er freut sich darauf, weil der Tod ein Befreier ist, dergestalt, dass seine Seele aus dem Gefängnis des Körpers nach dem Vorbild des orphisch-pythagoreischem Gedankens befreit wird. So beginnt seine Beweisführung über die Unsterblichkeit der Seele, die trotz aller Redekunst von seinen Freunden, insbesondere Kriton, angezweifelt werden. So legt Sokrates mehrere Beweisführungen vor.

Er beginnt mit der Behauptung und dessen Ableitung von der (1) Präexistenz der Seele, die somit vor der Geburt bereits existiert und somit nach dem Tode weiterlebt. Das Phänomen der (2) Wiedererinnerung (anamnesis) zwingt zur Voraussetzung, dass der Mensch bereits ein Wissen von Begriffen und Gestalten hat, die es ihm ermöglicht in der Kombination von (1) sich in der Vielheit der Erscheinungen auch auf die Sehweise der Gleichheit zu konzentrieren, da die Seele gerade wegen ihrer Präexistenz Gleichheit kennengelernt hat.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sokrates - ein Vorläufer der Esoteriker 26. August 2006
Von u-re
Format:Taschenbuch
Platon beschreibt in diesem Dialog Sokrates' Auffassung von der Unsterblichkeit der Seele - die Seele ist älter als der Körper und verläßt seine eigentliche Lichtheimat, indem er in einen Körper eingeht. Der Körper selbst ist ein Gefängnis und kann deshalb leicht und schnell verlassen werden.Erst nach dem Tod wird entschieden, was aus der Seele wird - ob sie in ihrer Lichtheimat bleiben darf oder noch einmal inkarniert werden muß, um geläutert zu werden. Es hängt hier alles von der moralischen Qualität des vorherigen Erdenlebens ab, denn manche Seelen finden nach dem Tod nicht sofort Ruhe, sondern geistern noch auf der Erde herum, weil sie sich noch nicht vom Irdischen verabschiedet haben (sog. "erdgebundene Seelen"), andere werden als Tiere wiedergeboren (teilweise minderwertig betrachtet bei gefährlichen Tieren wie Wolf oder Schlange, positiver bei Nutztieren wie Bienen, Pferden oder Hunden) und andere müssen für immer im Feuersee des Jenseits bleiben, weil ihnen ihre schlechten Taten und das Leid, das sie anderen zufügten, nicht vergeben werden können. Einzig die Philosophen und Menschen, die ein tugendhaftes Leben geführt haben (d.h. moralisch einwandfrei und zum Nutzen und Wohl ihrer Mitmenschen), gelangen nach ihrem Tod sofort wieder in ihre Lichtheimat. -
Sokrates Auffassung fand seinen Niederschlag im Neuplatonismus und - weiterführend - in den Lehren der Katharer, der größten Ketzerbewegung des MA's.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kankin Gawain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Wer wenigstens einen der Dialoge des Platon lesen möchte, und wem die "Politeia" zu lang ist, sollte zum "Phaidon" greifen. Zum einen erfährt der Leser, was offenbar Glaubenslehre zumindest der gebildeten (alten) Griechen war - die Lehre von dem einen Gott und der Seelenwanderung, viele Jahrhunderte vor Christus und weit entfernt vom hinduistischen Indien. Zum anderen kann er/sie sich vergewissern, dass frühe Philosophie nicht aus Argument, Differenzierung u.s.w. bestand, sondern in einer "Schau" der letzten Wahrheit - das Altertum unterschied offenbar nicht zwischen Verstandeserkenntnis und mystischer Vision; Bei Sokrates, den Platon in seinen Werken sprechen lässt, steht die "Schau" an erster Stelle, und erst dann werden Argumente gesucht, aus dem "Erinnerten" abgeleitet, ja, sogar zu recht offenkundigen Sophistereien wird gegriffen, wenn es nur das ohnehin Gewusste weiter stützt und dem Gedanken einen Weg bahnt ins Gehirn (bzw. die Seele) der Schüler.
Außerdem: wer wenigstens einige wichtige Werke der Philosophie im Original kennt, muss nicht der Sekundärliteratur alles glauben, was sie erzählt. So glauben z.B. viele von uns den Theologen, welche lehren, die "Feindesliebe" sei eine Neuerung, die zuerst und einzig Christus in die Welt gebracht hätte; Aber schon zuvor lehrte Platos Sokrates (nachzulesen im "Phaidon"), dass das Schlechte nicht besser wird, wenn man ihm Schlechtes zufügt, sondern dass es das Wesen der Gerechtigkeit, des Guten, sei, jedem, auch dem Feind, auch dem Schlechten, Gutes angedeihen zu lassen, da dies im wohlverstandenen Wesen, in der Idee des Guten liege.
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