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Phaedra [Original Recording Remastered]

Tangerine Dream Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Tangerine Dream

Fotos

Abbildung von Tangerine Dream

Biografie

The Virgin Years: 1974-1978

Dieses 3CD-Set enthält alle fünf LPs, die die deutsche Elektronik Rock-Formation TANGERINE DREAM während ihrer Virgin Records-Zeit zwischen 1974 und 1978 veröffentlicht hatte: "Phaedra" (1974), das internationale Breakthrough-Album, das Platz 15 in den britischen Album-Charts erreichte; "Rubycon" (1975), das geradezu ... Lesen Sie mehr im Tangerine Dream-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Februar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 38 Minuten
  • ASIN: B0000074C9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.002 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Phaedra - Tangerine Dream

Produktbeschreibungen

Amazon.de

"Tangerine Dream" war vielleicht eine der ersten Bands, die elektronische Musik mit einem Sound populär machten, der verglichen zu den damals mehrheitlich auf Gitarre basierenden Werken fesselnd und einzigartig zugleich war. Diese Musiker beteiligten sich auch daran, den wunderbar neuen Sound des Moog-Synthesizers einer Hörerschaft näher zu bringen, die mit diesen Klängen nicht vertraut war. Zudem holten sie aus den herkömmlichen Rock-Percussions und der guten alten E-Gitarre großartige Effekte heraus. Phaedra besteht aus 4 Tracks und forderte somit den gemeinhin akzeptierten Standard von 3-Minuten-Songs heraus. Gleichzeitig ebnete es den Weg für einen Großteil der heute existierenden elektronischen Musik.--Paul Clark

Produktbeschreibungen

Phaedra

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der magische Moog 22. Mai 2009
Von M. Arps
Format:Audio CD
Ich muss mal vorab kurz ein Update in Musik-Geschichte geben.
Der grosse Moog Synthesizer wurde schon 1970 und 1972 vor erscheinen der "Phaedra" von Florian Fricke (Popol Vuh) auf den Alben "Affenstunde" und "In den Gärten Pharaos" benutzt.

Seit ihr Sicher, das Tangerine Dream einen grossen Moog hatten und nicht einen normalen Moog? Denn soweit ich weiss hatte Florian Fricke das einzige Exemplar, das er später an Klaus Schulze verkaufte in Benutzung.
Zudem klingt der grosse Moog ganz anders. Es ist ein röhren und ein dröhnen das ich am liebsten mit der Stimme eines Erzengels vergleiche.
Wer "Affenstunde" kennt der weiss was ich meine.

Bei mir läuft gerade "Phaedra" und sie hat nichts von ihrer Faszination eingebüsst... Das Zeitalter der kosmischen Musik... Ich bin damit gross geworden. Phaedra war die erste Platte von Tangerine Dream die ich kennen gelernt habe. Ich hatte sie mitte der 70er bei den Platten meines Bruders gefunden und war erst vom Cover und dann auch von der Musik fasziniert. Nur schade das danach Schluss war....
Von Tangerine Dream mag ich nur die ersten Alben.
Electronic Meditation. Alpha Centauri. Zeit. Atem. Phaedra. Rubycon....
Mit Ricochet änderte sich die Musik radikal und alle mystischen sphärischen Klänge verschwanden...
Was für eine Zeit.

Schön das es noch Menschen gibt die diese Pioniersmusik zu schätzen wissen. Ohne Bands wie Schulze, Tangerine oder Kraftwerk wären die 80er nicht so geworden wie sie waren.
Zuviele Bands wurden von den Pionieren beeinflusst. Bevor alles im nichtssagendem Kling Klang versank.
Ich höre am liebsten die 70er.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tales of the Future 11. Januar 2010
Format:Audio CD
Einer meiner besten Freunde ist meiner Einschätzung nach der grösste Tangerine Dream Fan, den es gibt. Persönlich konnte ich dies lange nicht mit ihm teilen. Er hat mir zwar oft und viel darüber erzählt, doch meist klang es wie fremde Welten für mich und das leider noch nicht im musikalischen Sinne. Diese CD habe ich trotzdem von ihm bekommen, vielleicht war er auf einer Art Mission, mich zu bekehren. Als ich es schon fast abgehakt hatte, dass wir da jemals auf einen Nenner kommen werden, nahm ich diese Tangerine Dream CD mit zu einem anderen Freund von mir. Die Abende dort sind meistens mit viel zu starkem Kaffee, zu süßen Energy-Drinks, zu viel Passivrauch, zu abstrakter Elektro-Musik und zu trashigen Filmen einher gegangen. Manche Abende sind in einer Art Seance geendet, wenn wir uns an zwei billige Yamaha-Keyboards gesetzt und uns in improvisierten Klangforschungen ergeben haben. Oft genug wurden das legendäre Sitzungen. Im Gegensatz zu diesen Seancen war die Musik von dieser CD natürlich symphonisch. Phaedra hat uns unvermittelt und unvorbereitet in eine recht psychedelische Stimmung versetzt und wurde ein perfekter Soundtrack für solch einen Abend. Mir kam die ganze Zeit des Hörens über der Klang ungeheuer vertraut und bekannt vor, und ich konnte mir nicht erklären woher.
Erst als ich einige Zeit später eins meiner alten Notizhefte durchgeblättert habe, ist mir aufgefallen, dass ich das Titelstück zehn Jahre zuvor in der Radiosendung Raum und Zeit gehört hatte. Kaum vorstellbar, dass ein einziges Mal unbewusstes Hören ausreichen kann, die Melodien nicht wieder zu vergessen.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt des "Modular Moog Synthesizers" 25. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mit "Phaedra" gelang Tangerine Dream etwas,wo niemand für möglich gehalten hätte. Zum ersten Mal hörte man den sogenanten "Moog Synthesizer" der 1973 für das Album benutzt wurde. Das komische war nur,dass zu dieser Zeit kaum ein Künstler wusste,wie man dieses Instrument zu bedienen hatte! Der "Moog Synthesizer" war bestückt mit unzähligen von Knöpfen,Kabeln,Funktionen und anderen Dingen. Und ausgerechnet Edgar Froese,Peter Baumann und Chris Franke (damalige Band-Besetzung) nahmen es sich zu Herzen,mit diesem Instrument Musik zu machen und ein Album aufzunehmen. Und tatsächlich war es dann so weit: "Phaedra" erschien 1974 und beeintruckte Musiker und Kritiker auf der ganzen Welt. Übrigens wurde "Phaedra" in den berühmten "Manor Studios" produziert. Doch neben den typischen Klangmustern und Sequenzen die durch den "Moog" erzeugt wurden,gab es auch noch andere Instrumente zu hören wie z.B. ein Piano,eine Bass-Gitarre,aber auch Flöten,Orgeln usw. "Phaedra" ist jedoch ein Album,was man sich öfter anhören sollte. Beim ersten Mal muss man sich an den Sound der damaligen Zeit erst gewöhnen. Die Titel "Phaedra" und "Movements of a Visionary" die man hier hört,sind dazu historisch wertvolle Stücke da man hier die ganze Faszination und Vielfalt des "Moog Synthesizers" erlebt. Insgesamt ein zeitlos tolles Meisterwerk von Tangerine Dream.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk elektronischer Musik 16. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Phaedra ist mit Sicherheit eines der bedeutensten Werke in der Geschichte der elektronischen Musik aus einer Zeit, in der der Synthesizer von Kuenstlern gerade entdeckt wurde. Tangerine Dream schafft es in diesem Album die Stuecke als perfekt komponierte klassische Werke erscheinen zu lassen, und verfaellt niemals in ein akustisches Chaos, wie es leider bei anderen Alben dieses Genres geschehen kann.
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5.0 von 5 Sternen neue Töne
Tangerine Dream brachten 1974 in der Besetzung Franke/Baumann/E.Froese ihr erstes Album beim Label Virgin heraus. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von high end veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der zwei Besten
Tangerine Dream haben mich, neben Anderen, in den 70ern inspiriert, selbst elektronische Musik zu machen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von P. J. Madarasz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mag ich
Habe Tangerine Dream schon immer gern gehört. Auch dieses Album gehört für mich dazu. Einfach mal reinhören und geniessen.
Sphärisch
Vor 6 Monaten von Jürgen Bohlke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Psychedelic!
Eintauchen in die Sphären von Tangerine Dream-sicherlich nicht jedermanns Geschmack-für mich DAS Album der Gruppe schlechthin.Sehr guter Sound. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Achim Roehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In einem Land vor unserer Zeit
Anfangs spielte die Gruppe um Soundtüftler Edgar Froese noch mit gewöhnlichen Musikinstrumenten und "experimentierte" lediglich mit elektronischen Klängen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Schillorius
4.0 von 5 Sternen Brückenschlag zwischen kosmischer Musik und mit Sequencern...
"Phaedra" schlägt die Brücke zwischen der kosmischer Musik früherer Tage und der Musik mit Sequencermustern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von frijid
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und deshalb gewöhnungsbedürftig, grandios
Als ich Phaedra das erste Mal hörte, lehnte ich sie ab, zu sehr widersprach sie meinen Hörgewohnheiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von Kritischabergerecht
5.0 von 5 Sternen Noch immer ein Klassiker am Elektronik-himmel! Sound!!!
Phaedra war TDs erstes Album für Ihren Majordeal mit Virgin / England. In Deutschland nicht so richtig verstanden, wurden sie auf der Insel frenetisch gefeiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von Toshé
2.0 von 5 Sternen leider nur schwach
Seit ca. 20 Jahren bin ich glühender TD-Fan.

Leider ist zu bemerken, daß die neuen TD-Alben spätestens seit "Optical RAce" nicht mehr nach TD klingen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2007 von Matthias Kerl
5.0 von 5 Sternen MOOG
als diese Platte seinerzeit auf den Markt kam kippten manche Kritiker rückwärts vom Hocker. So neu und ungewöhnlich war der Sound. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2007 von girldenise
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