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Phänomen: Thriller Taschenbuch – 29. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (29. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404159543
  • ISBN-13: 978-3404159543
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.286.105 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 4mypeople am 13. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ich habe den ca. 380 Seiten starken Roman innerhalb 2 Tage sehr konzentriert gelesen. Was bleibt? Ein fader Nachgeschmack.

Um nicht zu viel zu verraten: Es geht um einen Insektenforscher, welcher einer Entdeckung biblischen Ausmaßes auf die Spur kommt ' möglicherweise einer neuen Evolutionsstufe im Tierreich?!

Nach einem sehr spannenden Einstieg in das Thema fällt die Spannungskurve rapide und driftet sehr ins Lächerliche und Belanglose ab. Das ist vor allem deshalb schade, da der Einstieg wirklich sehr gelungen ist (Stichwort: Kathedrale!), man mag das Buch wirklich nicht mehr zur Seite legen! Genau genommen gibt es sogar zwei Einstiege (Italien + Kathedrale) plus zweiten Handlungsstrang.

Was folgt ist jedoch absolut enttäuschend: Die zwei Handlungsstränge vermengen sich und führen zu einem mehr als unbefriedigenden Konflikt. Hier wollte der Autor ganz einfach 2 Themen unter einen Hut bringen: Erstens den Wissenschaftsthriller (ähnlich BEUTE von Crichton) und das ach so trendige Thema Kirche-Geheimbund-Blabla (ähnlich ILLUMINATI von Brown). Leider geht die Rechnung nicht auf, Tom Nestor (übrigens ein Pseudonym) vermasselt beides, da er beides nicht glaubhaft füllen kann.

Wieso nicht glaubhaft?
Nur ein Beispiel: Man stelle sich vor: Insekten und Menschen beginnen zu kommunizieren. Wie könnten Sie das tun? Wohl mit Klopf-Morsezeichen oder vielleicht mit der universellsten Sprache, der Mathematik.
Aber was tun die Insekten in diesem Buch? Sie CHATTEN über KAMERA & LAPTOP mit dem Akteur, welcher OHNE Kamera per Tastatur ZURÜCKCHATTET! Richtig gelesen - er CHATTET mit etwas, das aussieht wie LAVA (?!), und das in grammatikalisch saubersten DEUTSCH!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Dimitz am 3. Januar 2009
Format: Taschenbuch
...das war meine emotionale Spannungskurve beim Lesen von Nestors Phänomen.
Fängt sehr vielversprechend an, baut ab ca. 1/3 des Buchs immer mehr ab, bis zum Schluss nur mehr lieblos zusammengeschustertes Irgendwas über bleibt. Liest sich fast so als hätte der Autor gegen Ende hin immer mehr Stress bekommen die abgemachte Deadline zu einzuhalten...
Wirklich sehr schade, wie sich der wirklich spannende Anfang des Buches in nichtssagenden Schnikschnak verwandelt, keine Idee reizvoll zu Ende gedacht wird und die Charaktere jeden Tiefgang vermissen lassen.
Lesetipp: Das Buch mitnehmen zu einem Wochenendurlaub, es nicht schaffen zu ende zu lesen (weil man ja im Urlaub vielleicht noch andere Dinge macht als nur lesen) und sich das Ende schenken und im Kopf selbst zu Ende konstruieren. Das ist sicher spannender als das "echte" Ende. Und es dann dabei belassen!!

Fünf Sterne für den Anfang, drei für den lahmen Mittelteil, und null für das miese Ende, ergibt=3 Sterne.

Vorsicht, nur lesen, wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-jürgen Strauss am 21. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ich möchte mich kurz fassen:
Ich kann mich bedingungslos einem meiner Vorrezensenten anschliessen.
Nach einem guten Anfang kippt die Handlung in billigste, klischeehafte Unterhaltung. Man hat den Eindruck, das Buch bricht regelrecht ab, und ein anderer ( Ghost..)-writer hat es weitergeschrieben. Nach ca. 1/4 des Gesamtbuches schleudert der Leser in unbeschreibliche Allgemeinplätze, die in primitivster Form das widergeben, was unzählige Massenautoren bereits verarbeitet haben. Zum zig-sten Mal der böse, böse Vatikan.Sprechende Ameisen, kurz gesagt, ein haarsträubender Blödsinn,ohne jede weiterführenden Spannung.
Wer wirklich spannende Unterhaltung sucht, die auch ein wenig Niveau bietet, dem sei James Rollins, Douglas Preston & Lincoln Child,um nur zwei Beispiele zu nennen, wärmstens empfohlen. Aber bitte, bitte, lassen Sie die Finger von diesem Machwerk.
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Von Stephan Lokum am 15. Februar 2010
Format: Taschenbuch
tja..eigentlich haben meine Vorredner schon das wichtigste vorweggenommen:

Das Buch hat seinen sehr guten Auftakt, entwickelt einen sehr
interessanten Bogen: Man fiebert dem Moment entgegen, in
dem sich Ameisen und Menschen zum Wissensaustausch zusammenfinden...,
aber dann...?

Das Buch wird schlagartig zu Ende geführt:
Statt der erwarteten weltweiten Katastrophe
(man denkt nach dem fantastischen Aufbau an eine Entwicklung a la "Der Schwarm")
gibt es einen kleinen lokalen Brandherd. Ein kurzer Schlagaustausch zwischen
den Ameisen und den Menschen, ..und, das war es.

Sowohl der Aufstand der Ameisen, wie auch die Lösung des Problems wurden
in den wenigen verbleibenden Seiten heruntergeschrieben, da bleibt auch
so manche Logik auf der Strecke (woher wußten die Laborameisen plötzlich,
daß sich die Sahara Ameisen zum Kampf entschlossen hatten ?!)

Es erscheint wirklich so, daß der Autor getrödelt hat, und dann plötzlich
einer uneinhaltbaren Deadline stand, so daß er das
Buch nur noch "irgendwie" zu Ende bringen wollte.

Ich würde auch gerne wissen, wer hinter dem Pseudonym steckt;
der Stil ist mir irgendwie vertraut ...

noch zwei Punkte:

Der ganze "Fanatischer Killeragent des Geheimbundes der kath. Kirche"
Part hat mich irgendwie befremdet. Hier wollte der Autor
wohl auf den Illuminati/Sakrileg Zug aufspringen, was er aber verpatzt.
Sorry, Quentin wirkt in seiner Überzeugung und Darstellung einfach unglaubwürdig;
(indoktriniert und engstirnig, aber auf der anderen Seite kreativ genug, um seine
Mission perfekt zu tarnen?).
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