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Die Pforten des Hades. Ein Krimi aus dem alten Rom.
 
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Die Pforten des Hades. Ein Krimi aus dem alten Rom. [Broschiert]

Steven Saylor
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 376 Seiten
  • Verlag: Goldmann Wilhelm GmbH (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442431751
  • ISBN-13: 978-3442431755
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.027 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nicole Franke VINE™-PRODUKTTESTER
Der "Sucher" Gordanius soll den Mord an einem Verwandten des reichen Feldherrn Marcus Licinius Crassus aufklären. Die Zeit drängt, denn Crassus will zur Sühne der Tat seine gesamten Haussklaven hinrichten lassen und anschließend gegen den im Aufstand befindlichen Sklaven Spartacus und sein Heer ins Feld ziehen. Was steckt hinter dem Verbrechen und wer ist der Mörder?
Der Krimi spielt im antiken Rom, im Jahre 72 v.Chr., und dem amerikanischen Autor gelingt es exellent sowohl das antike römische Flair als auch den realen geschichtlichen Hintergrund (Sklavenaufstand des Spartacus) einzufangen und in die Handlung zu integriern.
Der Privatdetektiv Gordanius fungiert als "Ich"-Erzähler und erscheint als sympathischer, aber auch, was seine Lebensbetrachtungen angeht, eher als neuzeitlicher Mensch. Die Kriminalstory selbst ist eigentlich auch ganz gut konstruiert, jedoch phasenweise viel zu sehr in die Länge gezogen und stellenweise störend gefühlsduselig gestaltet. So bleibt am Ende festzustellen, daß hier mehr dringewesen wäre, wenn das Buch vom Autor rund 50 Seiten gekürzt worden wäre.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kein Name
Diesmal wird Gordianus nach Baiae beordert, um dort den Mord an Lucius Licinius, einem Verwandten des Marcus Licinius Crassus und Verwalter seiner Güter, aufzuklären. Sein Auftraggeber ist Gelina, die Witwe des Verstorbenen, aber auch Crassus selbst hat ein lebhaftes Interesse an diesem Fall. Der Grund dafür ist, dass es sich bei den Verdächtigen um zwei Sklaven seines Haushaltes handelt, die verdächtigerweise seit der Nacht des Verbrechens spurlos verschwunden sind. Dies wäre für ihn recht peinlich, da er gerade im Begriff steht den Senat um das Kommando gegen die marodierenden Horden des Spartacus zu bitten. Sollte sich herausstellen, dass er nicht einmal seine eigenen Sklaven unter Kontrolle hat, wäre dies alles andere als ein gutes Omen für den Senat. Daher hat Crassus beschlossen nach den Munera alle Sklaven des Haushaltes nach altrömischer Sitte hinzurichten um sich als einen harten Verfechter römischer Gerechtigkeit zu präsentieren. Gelina möchte, dass Gordianus die Unschuld der beiden Sklaven beweißt und somit das Leben der anderen Haushaltssklaven rettet. Da bis zu den Munera nur noch wenige Tage Zeit sind, muss Gordianus sich beeilen den wahren Mörder zu finden, doch dieser ist von der Ankunft des Schnüfflers überhaupt nicht begeistert und schon bald gibt es den ersten Anschlag auf Gordianus Leben...

Diesem zweiten Roman der Roma Sub Rosa Reihe mangelt es teilweise leider ein wenig an Spannung. Besonders der Beginn, bis Gordianus endlich einmal am Tatort angekommen ist zieht sich und zwar insbesondere deshalb, weil Saylor diesmal kein so raffinierter Einstieg wie im ersten Buch gelungen ist. Die Abhandlung über die Galeerensklaven erweißt sich als äußerst zäh und ist darüber hinaus auch ein wenig seltsam, weil in der Antike gewöhnlich keine Sklaven als Ruderer auf Kriegsschiffen eingesetzt wurden. Auch das Ende des Romans ist diesmal nicht überzeugend, da hier ein Sklave durch seine Aussage eine hohe Persönlichkeit zu Fall bringt. Trotz dieser Schwächen ist der Gesamteindruck des Romans noch immer positiv und ich bin schon dabei den nächsten Band der Serie zu lesen...

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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tatwaffe "Langeweile" 23. Februar 2007
Von dago
Ich glaub es kaum. Aber während des Lesens kam es mir vor als ob ich vor Langeweile sterben müsste. Viel versprechender Anfang, kein Zweifel, aber dann lässt der Einfallsreichtum des Autors stark nach. Was denkt Gordanius? Denkt er überhaupt? Für was wird dieser Kerl bezahlt? Das Buch überzeugt von schwachen Charakteren.

Da auch nach der Hälfte des Romans keine Besserung in Sicht war, wurde das Buch brav zurückgelegt...ins Regal!
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