Ich habe die Entwicklung von Michael J. Roads anhand seiner Bücher nachvollzogen und bin von diesem wie auch von den beiden ersten Büchern tief berührt worden. Seine Entwicklung vom konventionellen Landwirt hin zum Beobachter der Natur und seine Wandlung zu einem Reisenden in die metaphysischen Aspekte der Natur haben mir gezeigt, dass dieser Weg für alle gangbar ist. In jedem Buch ist diese Weiterentwicklung spür- und nachvollziehbar und dieses Buch hier zeigt darüber hinaus eine Natur, die nicht verurteilt, sondern quais dazu auffordert, ohne Angst und Hass ihre Schätze zu bewahren. Jeder, der sich für die Bewahrung der Natur einsetzt, sollte dieses Buch gelesen haben, um zu verstehen, dass jeder Baum, der aus Angst um unsere Umwelt gepflanzt wird, an dieser Angst zugrunde gehen wird. Dieses Buch ruft dazu auf, seinen eigenen Ängsten ins Auge zu sehen und erst sich selbst zu überwinden, bevor man gegen die "bösen Umweltzerstörer" ins Feld zieht. Die Natur urteilt nicht, wie können wir es uns dann anmaßen! :-)