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Pforte des Todes
 
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Pforte des Todes [Broschiert]

Willi Voss
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Pendragon (8. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865321542
  • ISBN-13: 978-3865321541
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 525.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Willi Voss
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Einen solchen Fall haben weder Hauptkommissar Reineking noch die LKA-Experten erlebt: Vor dem Sockel des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica ist ein Mensch bis zur Unkenntlichkeit verbrannt worden. Augenzeugen behaupten, das Opfer sei brennend auf das Denkmal zugelaufen. Aber wer ist er überhaupt? Und welche Bedeutung hat das antike Medaillon, das bei ihm gefunden wurde? Als Hauptkommissar Reineking herausfindet, dass das Opfer vor seinem Tod versuchte, sowohl einem Journalisten als auch dem Vatikan eine Geschichte über eine dubiose Sekte zu verkaufen, ist er auf der richtigen Spur. Denn der geheimnisvolle Tote hatte den Guru der Sekte, zu deren Riten angeblich blutige Menschenopfer gehören, überfallen und den Schlüssel einer Kapelle und besagtes Medaillon gestohlen. In der Kapelle erwartet die Ermittler ein grausiger Fund: der Leichnam einer offenbar rituell getöteten jungen Frau. Ihr vernarbter Körper gibt der Polizei weitere Rätsel auf. Hinter den rätselhaften Toten im idyllischen Westfalen scheinen mächtige, dunkle Mächte am Werk zu sein. Ist die Sekte wirklich im Besitz uralter Dokumente, die das geheime Wissen bergen, um aus dem Jenseits zurückzukehren? Die Kirchenvertreter sind davon überzeugt und es beginnt eine umbarmherzige Jagd auf den Sektenführer.

Über den Autor

Willi Voss, geboren 1944, war Bibliothekar und Journalist. Er lebt heute als Autor in Berlin. 1989 wurde er mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Für das Fernsehen schrieb er eine Reihe von Tatort- und Großstadtrevier-Folgen.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das verlorene Blut ... 21. Dezember 2009
Von Reinhard Busse TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
*Schon als Kind hatte Reineking die Menschen bewundert, die mit dem vertrackten Regelwerk der Höflichkeit umzugehen verstanden, die zu wichtigen oder unwichtigen Anlässen die richtigen Worte und damit den Beifall der Autoritäten fanden. Das Schlimme war, er kannte die Regeln aus dem Effeff, aber er begriff sie nicht in ihrem Wesen, sah sich unfähig, sie glaubwürdig anzuwenden. Fast immer hatte er das Gefühl, Hohles, Doppelbödiges oder Unaufrichtiges zu sagen, wenn er sich einer dieser Serienfloskeln bediente. Auch jetzt, dem Oberstaatsanwalt gegenüber, war er unfähig, eine entschuldigende Phrase anzuwenden ...*
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zum Inhalt: Ein höchst ungewöhnlicher Fall für Hauptkommissar Reineking: Ein Mensch liegt, bis zur Unkenntlichkeit verbrannt, vor dem Sockel des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Porta Westfalica. Zeugen wollen gesehen haben, dass das Opfer lodernd brennend auf das Denkmal zugelaufen sei. Wer ist das Opfer? Und hat das antike Medaillon eine Bedeutung? - Eine der wenigen anfänglichen Spuren.
Als Hauptkommissar Reineking herausfindet, dass das Opfer vor seinem Tod versuchte, sowohl einem Journalisten als auch dem Vatikan eine Geschichte über eine dubiose Sekte zu verkaufen, ist er anscheinend auf der richtigen Spur. Denn der geheimnisvolle Tote hatte den Guru der Sekte, zu deren Riten angeblich blutige Menschenopfer gehören, überfallen und den Schlüssel einer Kapelle und besagtes Medaillon gestohlen. In der Kapelle erwartet die Ermittler ein wahrlich grausiger Fund: der Leichnam einer offenbar rituell getöteten jungen Frau. Ihr Körper ist völlig vernarbt.
Wer steckt hinter den rätselhaften Toten im sonst doch so idyllischen Westfalen? Sind hier wirklich dunkle Mächte am Werk? Ist die Sekte wirklich im Besitz uralter Dokumente, die das geheime Wissen bergen, um aus dem Jenseits zurückzukehren? Einige Kirchenvertreter sind davon überzeugt - und somit beginnt eine umbarmherzige Treibjagd auf den Sektenführer ...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Fazit: Willi Voss ist zurück!
Der Autor beherrscht anscheinend einfach alles: plotten, intensive Charaktere aufbauen, Spannung pur erzeugen und dichte Atmosphäre schaffen.
Und zudem bringt er eine beeindruckende Nachdenklichkeit mit, niemals ins Oberflächlige abdriftend.
416 höchst empfehlenswerte Seiten ...
meint -- Reinhard Busse
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Hauptkommissar Reineking ist gleich auf den ersten Blick klar, dass er es hier mit einem außergewöhnlichen Fall zu tun hat. Am Fuße des Kaiser-Wilhelm-Denkmals finden er und seine Kollegen ein gekrümmtes Bein in einem Haufen Asche. Hier wurde anscheinend ein Mensch verbrannt, doch warum und womit? Es finden sich nirgends Zünd- oder Brandspuren. Der Staatsanwalt - mit dem Reineking noch eine alte Rechnung zu begleichen hat - gibt grünes Licht für den Einsatz von Experten, die daraufhin fieberhaft versuchen, die Brandursache durch exakte Analysen ans Licht zu befördern.

Ganz in der Nähe hat ein gewisser Jakob andere Probleme: Er findet sich niedergeschlagen in seinem ans Haus angrenzenden Andachtsraum wieder. So schnell es geht rappelt er sich auf und kontrolliert den Safe: Neben einigem Bargeld fehlen sein Schlüssel für die Bergkapelle und ein kostbares Medaillon. Jakob scheint einer mysteriösen Gruppierung namens "Tempel" anzugehören, und er verdächtigt sofort das neue Tempel-Mitglied Deskin. Ist Deskin ein Verräter? Was hat er mit der Frauenleiche in der Bergkapelle angestellt? Für Jakob steht fest, dass Deskin mit seiner Tat "ihn und damit die gesamte Menschheit um den Lohn aller Mühen, um die letzte Erkenntnis gebracht" hat. Der getreuen, jungen Divana erzählt er auf dem Rückweg von der Bergkapelle eine schaurige Geschichte: Im Jahr 1311 habe in einem Ort namens Sidon ein unglücklich verliebter Ritter gelebt. Nach dem Tod seiner Angebeteten habe er sie in ihrem Grab besucht und sich an ihr vergangen. Neun Monate später habe er zwischen ihren Schenkeln einen Kopf gefunden, der ihm alles auf dieser Welt dienstbar mache ...

Wer ist der verbrannte Mann und was hat es mit dieser geheimnisvollen Gruppierung auf sich? Eine durchgedrehte Sekte? Oder hütet der Tempel tatsächlich das Geheimnis, wie man einen Menschen aus dem Jenseits zurückholen kann? Der Vatikan lässt ebenfalls großes Interesse an den Vorfällen erkennen, schnell entwickeln sich die Ermittlungen zu einer erbarmungslosen Hetzjagd und eine weitere Tote wird entdeckt. Mittendrin in diesem unheimlichen Fall steckt Hauptkommissar Reineking mit seiner eigenen Geschichte, seiner Frau, die vor einiger Zeit Selbstmord begangen hat, und seiner Tochter Magdalena.

Mysteriös, spannend bis zum Schluss, super für Krimi-Fans und natürlich besonders für alle Fans von Willi Voss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Hocherfreut sah ich, dass endlich wieder ein neues Buch von Willi Voss erschienen ist. Dummerweise fing ich abends an zu lesen, was mich um meine Nachtruhe brachte. Ich hätte es eigentlich besser wissen müssen, denn die Erfahrung lehrte mich,dass man Willi Voss' Bücher nicht aus der Hand legt, bevor man sie zu Ende gelesen hat.Das ist auch hier der Fall. Die Mischung aus irreal anmutendem Sektenwahn und realem deutschen "Polizei-Ermittlungs-Alltag" fasziniert bis zur letzten Zeile.Vielleicht ist doch etwas dran an der Lehre vom Leben nach dem Tode? Der deutsche Krimi lebt jedenfalls munter weiter, trotzdem er schon so oft totgesagt wurde!!
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