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Das Tal der Pferde. Ein Roman aus dem Morgenrot des Menschen. (Hijos De La Tierra / Earth's Children)
 
 
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Das Tal der Pferde. Ein Roman aus dem Morgenrot des Menschen. (Hijos De La Tierra / Earth's Children) [Taschenbuch]

Jean M. Auel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 601 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: N.-A. (März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453022548
  • ISBN-13: 978-3453022546
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 343.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sir Toby
Format:Taschenbuch
"Das Tal der Pferde" ist eine eher ruhige und besinnliche Fortsetzung der Ayla-Geschichte, so richtig zum Erholen von den dramatischen Ereignissen und schicksalhaften Wendungen des ersten Teils. Die Story pendelt zwischen den Handlungssträngen der Hauptfiguren hin und her, ein Zusammenführen und ein damit verbundenes glückliches Ende ist vorhersehbar und das nimmt der Geschichte einen Großteil der Schwermut, die im ersten Teil stets düster über allem lag. Die Schöpferin der Geschichte will ihre Heldin offenbar zur Ruhe kommen lassen und ihr zur Abwechslung mal ein paar schöne Zeiten gönnen. Danke! Die wenigen dramatischen Ereignisse sind so gestaltet, daß man sie spätestens nach zwei, drei Seiten überstanden hat und gelassen weiterlesen kann. Ich persönlich halte es für genau das richtige Maß, zumal ich den ersten Teil als emotional sehr aufwühlend empfand. Eines sollte aber jedem klar sein: Wer es in Teil eins noch nicht erkannt hat, der sollte es sich in Teil zwei klar vor Augen halten: Das ist Fantasy! Das ist mindestens ebensoviel Fantasy wie Conan, nur eben weiblich! Wer die steinzeitliche Superfrau übertrieben findet, wird wahrscheinlich wenig Freude an dem Buch haben (ich selbst habe mich schon gefragt, warum sie neben dem Rechnen das Lesen und Schreiben noch nicht erfunden hat). Jedenfalls bin ich ziemlich gespannt auf den dritten Teil, wo es aufgrund mehr handelnder Personen auch wieder mehr Konfliktpotential geben wird!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich hatte vorher glaube ich noch keinen mehrbändigen Roman gelesen, aber dieser hat mich sofort gefesselt. Ich begann mit dem Tal der Pferde und bin gerade beim 5. Band. Ich finde, Jean M. Auel hat eine wunderbare Gabe zu beschreiben, ob Natur, Menschen, Gebräuche usw. Nicht so gut fand ich nur, daß die Beschreibungen z.T. sehr ausführlich waren und man öfter darauf wartete, bis wieder was Neues kommt. Band 2 fand ich bis auf einige langgezogene Beschreibungen echt schön - ich wartete die ganze Zeit sehnsüchtig auf die Begegnung von Ayla und Jondalar, den Weg dahin hätte man zugegebenermaßen kürzer machen können. Auch der Reiseband ist streckenweise sehr ausführlich und für Ayla-Kenner sicher etwas ermüdend. Nach langen Landschaftsbeschreibungen fand ich aber gerade die erotischen Szenen wieder spannend, was sicher Geschmackssache ist. Die Personen Ayla und Jondalar finde ich einfach wunderbar, abgesehen davon, daß sie auch mir hier und da zu perfekt erscheinen. Aber es ist ja auch ein Roman und keine authentische Geschichte, was andererseits auch wieder schade ist. Der 5. Band wurde ja nun auch mehrfach kritisiert. Mal sehen, wie es noch weitergeht. Es soll wohl auch noch ein 6. Band kommen- vielleicht gehen dann Aylas und Jondalars Kinder auf Reisen-wer weiß? Trotz der Mängel finde ich diese Saga einfach wunderbar und werde traurig sein, wenn sie wirklich zuende ist. Dann muß ich wohl auch wieder von vorn anfangen. Möglich, daß die Bücher eher aus weiblicher Sicht geschrieben sind und daher eher für Frauen. Männern sind sie vielleicht zu gefühlsgeladen. Und was die z.T. vielleicht unrealistisch erscheinenden Szenen angeht: diese Saga wird ja auch als phantastischer Romanzyklus überschrieben, wenn er auch gleichzeitig als sehr realitätsnah bewertet wird. Also mann kann sich selbst aussuchen, wo man ihn einordnet. Er ist auf jeden fall ein wunderbares Lesevergnügen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sex and the Valley 3. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
Als ich 14 war, habe ich ehrenamtlich in einer katholischen Pfarrbücherei gearbeitet. Dort stieß ich dann irgendwann auf „Das Tal der Pferde". Seien wir ehrlich: ich habe es, ebenso wie die anderen Jugendlichen in der Pfarrbücherei, vor allem deshalb gelesen, weil unsere moralisch immer etwas übereifrige Bibliothekarin immer wieder versucht hat, dieses Buch unauffällig aus dem Regal verschwinden zu lassen. Ich weiß nicht, wie oft einer von uns Jugendlichen es wieder einsortiert hat, nachdem es „zufällig" in einer Ablage verschwunden, unter den Karteikasten gerutscht oder in den Papierkorb gefallen war. Damals fand ich das Buch toll.

Dann habe ich es Jahre später noch mal gelesen, ebenso wie sämtliche bis dahin erschienen Fortsetzungen (und den Vorläufer „Ayla und der Clan des Bären"). Das hat meine Begeisterung geringfügig gedämpft.

Jetzt habe ich es noch mal vorgekramt, weil ich krank war und etwas Seichtes zum Lesen haben wollte, was mich nicht besonders anstrengt. Es ist und bleibt ein gut lesbares Buch, wenn auch das Strickmuster der Geschichte doch recht simpel ist.

Das Buch spielt in der Altsteinzeit, so vor ca. 35.000 Jahren, in einem kleinen Tal in der heutigen Ukraine, vielleicht 100km nördlich des Schwarzen Meeres. Ayla, eine CroMagnon Frau (also eine Homo sapiens sapiens), die durch einen tragischen Unfall in ihrer Kindheit ihre Familie verlor und fast von einem Höhlenlöwen gefressen worden wäre, ist bei einem Neanderthaler-Clan aufgewachsen. Dort wurde sie verstoßen und ist jetzt ganz alleine auf der Welt und hat sich in dieses Tal zurückgezogen. Jondalar, ein CroMagnon Mann, hat zusammen mit seinem Bruder seine Heimat im schönen Schwarzwald verlassen und ist dem Lauf der Donau bis zum Schwarzen Meer gefolgt. Der Bruder stirbt, aber dafür treffen Jondalar und Ayla aufeinander. Und weil sie beide schön, stark, intelligent und mutig sind, Supermenschen ihrer Spezies, sozusagen, passen sie auch besonders gut zueinander. Abwechselnd erfinden sie irgendetwas Neues und sehr Kluges (das Buch schafft es, die beiden ca. 20.000 Jahre menschlicher Evolution in etwa drei Jahren durchlaufen zu lassen) und haben Sex. Nicht gerade hohe Literatur, aber trotzdem recht kurzweilig und sehr anschaulich geschrieben. Man möchte geradezu mit erfinden.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Geschichte saugt mich auf
Über den Inhalt wurde schon genug geschrieben, ich bewerte nur der Statistik wegen... ich konnte dieses Buch und auch die nächsten in der Folge nicht mehr aus der Hand... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von lilu48 veröffentlicht
Naja
Den ersten Band habe ich gerne gelesen. Er war spannend. Homo sapiens-Kind wird von Neandertalern großgezogen, die sich überwiegend mit Gebärdensprache... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Trine veröffentlicht
Geschnek
Leider kann ich zu dem Buch nicht viel schreiben, da es ein Geschenk für meine Tochter(16) war und sie sich zwar riesig gefreut hat, aber mir nichts weiter gesagt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Greiner Yvette veröffentlicht
schade
Leider ist die ausgabe sehr alt und entspricht nicht der abbildung.ich hättte es gerne schon vorher gewußt,da es sich um den zweiten teil handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von mary veröffentlicht
eine wunderschön zu lesende Geschichte
Jean Marie Auel, geboren 1937, die im Alter von 25 Jahren bereits fünf Kinder hatte, arbeitete nach ihrem Studium in verschiedenen Berufen, unter anderem als Kreditmanagerin,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Redaktion BookOla veröffentlicht
Auel, Ayla und das TAl der Pferde
Diese Ausgabe ist in etwas kleinerer Schriftgrösse gedruckt.
Aber als Fan interessiert man sich für die Story. Ist ebenso vereinnahmend wie die erste Ausgabe. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Christel Augstein veröffentlicht
Ayla erfindet die Glühbirne
Ayla hat ihren Clan verlassen und reist durch das Land, bis sie im Herbst das Tal der Pferde erreicht und beschließt, den Winter in der Höhle dort zu verbringen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Samya Daleh veröffentlicht
Zu übertrieben und pornographisch
Die Ayla-Reihe tut sich vor allem durch niedriges Niveau und Klischees hervor.

Als einzige aus ihrer Sippe überlebt Ayla ein Erdbeben und wächst dann bei den... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alexis veröffentlicht
Grandioser erster Teil, aber sehr schwache Fortsetzung
Nach dem ich mit Faszination den ersten Teil, "Ayla und der Clan des Bären", durchgelesen hatte, konnte ich kaum abwarten wie die Geschichte um die Steinzeitfrau Ayla... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von oOLenOo veröffentlicht
Traum in eine andere Welt
Das Buch ist spannend und regt die Phantasie und das Nachdenken ebenso an, wie die anderen Bücher der Reihe. Es ließt sich leicht aber zugleich auch fesselnd. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sonnenblume veröffentlicht
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