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Ein Pferd namens Milchmann Taschenbuch – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Carlsen (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551356637
  • ISBN-13: 978-3551356635
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.423 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hilke Rosenboom wurde 1957 auf Juist geboren. Sie studierte in Kiel Linguistik und besuchte die Journalistenschule in Hamburg. 15 Jahre lang arbeitete sie als Reporterin beim »Stern«. Seit 1995 veröffentlichte sie als freie Publizistin viele Romane für Erwachsene und Kurzgeschichten für Kinder. Sie war verheiratet und lebte mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg und Ostfriesland. Hilke Rosenboom starb im August 2008.
Foto: © Volker Hinz

Produktbeschreibungen

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Na gut, Herman hat etwas Fieber. Aber das Pferd, das auf seiner Terrasse steht und hustet, ist keine Halluzination, sondern echt: riesig, hungrig und voller Pferdeäpfel. “MM” steht auf seinem Stirnband, da wird es wohl “Milchmann” heißen, denkt Herman. Aber was fängt man mit einem so riesigen Tier in einer Stadtwohnung an? Schnell hat Herman alle Hände voll zu tun. Er muss Milchmann verstecken –- vor der neugierigen Nachbarin und vor seinen Eltern. Und dafür lässt sich der erfinderische Neunjährige allerhand einfallen. Am nächsten Tag nimmt Herman Milchmann kurzerhand mit zur Schule. Doch seltsam: Niemand scheint sich darüber zu wundern! Und dann entdeckt Hermann, dass Milchmann nicht das einzige Pferd ist, das über Nacht in der Stadt aufgetaucht ist. Aber wo kommen die Pferde her? Wie soll man sie alle versorgen? Und wer sind die Männer mit den Pistolen, die plötzlich herumschleichen?

Hilke Rosenboom hat mit dieser Geschichte etwas ganz Besonderes geschaffen. Mit viel Witz, jeder Menge skurriler Ideen, einem humorvollen und zugleich sehr liebevollen Blick auf das kindliche Leben und Denken entwickelt sie eine zauberhafte Geschichte voller Überraschungen und jenseits aller Klischees. Und so märchenhaft die Situation auch anmutet, gibt es am Ende doch eine plausible Erklärung für das Auftauchen der Pferde und ihre geheimnisvollen Verfolger.

Es gibt viele herausragende Kinderbücher, die zugleich unterhalten, bewegen, amüsieren und die kindliche Welt fantasievoll spiegeln. Doch auch unter diesen Büchern sticht “Ein Pferd namens Milchmann” hervor. Denn Hilke Rosenboom erzählt mit besonderer Liebe und Respekt für ihre kleinen Helden –- und die Bilder von Anke Kuhl passen wunderbar dazu. Deshalb macht dieses Buch nicht nur viel Spaß, es schafft auch etwas, das nur ganz wenigen Büchern gelingt: Es macht glücklich. --Gabi Neumayer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Es herrscht großer Mangel an wirklich guten Kinderbüchern. Und so freut man sich, wenn man hin und wieder eine echte Perle wie 'Ein Pferd namens Milchmann' entdeckt. (Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Einmal geschenkt bekommen, schon drei Mal haben wir es selbst verschenkt. Ein schwungvoller kleiner Roman über einen Helden, der eigentlich gar keiner ist. Ihm läuft eines Tages ein Tier zu. Dass es sich bei dem Tier um ein riesiges Pferd handelt, kümmert Hermann kaum. Er nimmt das Leben wie es ist und meistert letztlich alle Prüfungen auf sehr ungewöhnliche Art. Dabei hilft ihm sein indischer Freund, der ständig Kekse futtert und um seine Würde besorgt ist. Estaunlich, dass die Sache mit den vielen entlaufenen Pferden letztlich eine logische Erklärung hat, die man beim Vorlesen nicht vorausahnen konnte. Sehr witzig geschrieben, ein großer Spaß zum Vorlesen oder auch für etwas größere Selbstleser, ab etwa 9 Jahren.
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32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingrid Und Hermann Hofmann am 9. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Pferdebuch, das absolut aus dem Rahmen fällt. Da taucht doch so ein riesiges Pferd auf, das Dinge tut, die es eigentlich unsympathisch machen müssten - es äpfelt oder frisst Hermans Brot - aber ganz im Gegenteil. Milchmann, wie das Pferd von Herman genannt wird, wächst dem Leser sofort ans Herz. Man ist gespannt, wie sich Hermann aus der Affäre ziehen wird. Und ihm gelingt das mit Bravour. Ein sehr empfehlenswertes Buch, skurril, witzig, liebens- und lesenswert, außergewöhnlich und mit sehr viel Gespür für Details geschrieben. Lesen und selbst urteilen!
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine Spindler am 23. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Es kann schon mal vorkommen, dass einem eine Katze zuläuft, ein Hund oder vielleicht ein Meerschweinchen. Aber ein Pferd? Ein ganzes riesengroßes Pferd? Genau das passiert Herman, als er eines Tages wegen leichtem Fieber daheim bleibt. Ein Pferd schaut neugierig zum Fenster rein. Bevor Herman sich versieht, steht das Pferd in der Wohnung, äpfelt auf Mamis Yogateppich und mampft das Butterbrot, auf das Herman gerade die Umrisse eines Ritters geritzt hat. Wie kann Herman das Pferd - das er Milchmann nennt - vor seinen Eltern verstecken? Die Garage bietet sich an, aber Milchmann schlägt mit den Hufen ein Loch in die Wand. Und dann sind da noch die unheimlichen Gestalten, die nachts ums Haus schleichen und es anscheinend auf das Pferd abgesehen haben. Also nimmt Herman es zur Schule mit – und stellt fest, dass er nicht der einzige im Ort ist, der plötzlich zum Pferdebesitzer wurde. Mit Hilfe seines würdevollen, aber verfressenen Freundes, eines alten Schmieds und des etwas verwirrten Mathelehrers versucht Herman das schier Unmögliche: Milchmann und die anderen Pferde vor skrupellosen Tierhändlern zu retten.
Hilke Rosenboom schreibt mit erfrischendem Humor. Alles beginnt so wunderbar absurd, dass ich ganz verblüfft war, als die Sache mit dem Pferd sich als durchaus ernste Angelegenheit mit logischer Erklärung herausstellte. Herman macht dabei eine geschmeidige Entwicklung durch, denn Mut, Kraft und Einfallsreichtum sind gefragt.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 3. September 2009
Format: Taschenbuch
... kommt dieses Kinderbuch daher. Es handelt sich hier um eine Ausnahme-Pferdegeschichte, die sich überaus angenehm von den üblichen süßlichen Mädchen-Pferdegeschichten unterscheidet. Hier ist es schon mal gleich ein Junge, der das Pferd rettet. Und das Ganze ist auch urkomisch und packend geschrieben. Psychologisch genau erfasst und nachvollziehbar sind die einzelnen Figuren in der turbulenten Story, die immer mehr an Tempo gewinnt und am Schluss richtig spannend wird.

Man kann nebenher noch etwas über eine bestimmte Pferderasse lernen. Die Geschichte enthält sogar eine feine Ironie, die auch dem erwachsenen Vorleser etwas bietet. Die Illustrationen von Anke Kuhl sind genau so wunderbar trocken und humorvoll, wie der Schreibstil von Hilke Rosenboom.

Ich würde mal sagen, das Buch hat das Zeug zum Kinderbuchklassiker und ist jetzt schon voll Kult.

Als preiswerte Taschenbuchausgabe ist es das ideale Geschenk für den Geburtstag oder auch das nächste Weihnachtsfest von Kindern ab 8 Jahren. Aber auch Erwachsene werden an diesem Buch Freude haben.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens am 17. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Eine tolle Geschichte, die sich gut zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren eignet.

Die Illustration ist auch sehr gelungen.

Fazit: empfehlenswert.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Wendel am 20. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist herrlich!!! Wir haben es unseren beiden Kindern (7 und 5) abends im Bett vorgelesen. Stellenweise haben wir so gelacht, dass uns die Tränen die Wangen herunter liefen. Köstlich geschrieben!!! Die Spannung steigert sich mit jeder Seite. Die letzten 3 Geschichten mussten wir hinter einander durch lesen, da die beiden sonst vor Spannung und Aufregung nicht hätten schlafen können. Das Buch ist nur zu empfehlen - auch für Erwachsene!!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von *Andrea* am 21. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Eine wunderschöne Geschichte über einen Jungen, der sich eigentlich überhaupt nicht für Pferde interessiert, dem aber eines zuläuft, das er dann sehr gern hat. Außerdem eine Geschichte über Freundschaft, über einen Lehrer, der Gefühle zeigt, über einen alten Mann, der plötzlich wieder gebraucht wird und auch über Pferde, die auch Gefühle und Bedürfnisse haben. Es beginnt alles sehr unwahrscheinlich, klärt sich aber auf und hat ein wunderbares Ende. Ich hab das Buch einmal selbst gelesen, dann nochmal mit meiner Tochter (9 Jahre) zusammen gelesen. Das Buch haben wir schon weiter verschenkt und werden das sicher noch öfter tun.
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