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Das Pferd frißt keinen Gurkensalat. Kulturgeschichte des Telefonierens
 
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Das Pferd frißt keinen Gurkensalat. Kulturgeschichte des Telefonierens [Gebundene Ausgabe]

Sabine Zelger
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 310 Seiten
  • Verlag: Böhlau Wien (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3205988396
  • ISBN-13: 978-3205988397
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.031 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sabine Zelger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

'Das Pferd frißt keinen Gurkensalat' soll Philip Reis, der deutsche Pionier bei der Erfindung des Telefons beim ersten Anruf gesagt haben und gab damit den Auftakt zu einer der revolutionärsten Erfindung unserer Zeit. Das Telefon hat die Literatur beflügelt. Rituale der Vereinbarung, Situationen, die durch einen Anruf gestört, entlarvt oder gerettet werden, eröffnen eine subtile Blickweise auf die Gesellschaft, die durch exzessiven Gebrauch des Telefons geprägt ist wie noch nie. Eine amüsante Geschichte von Last und Lust der Erreichbarkeit.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Spätestens seit der Liberalisierung des deutschen Telefonmarktes und der immer größer werdenden Verbreitung von Mobiltelefonen wird in Deutschland (aber nicht nur dort) so viel telefoniert, wie noch nie zuvor. Auch haben sich in den letzten Jahren die Telefongewohnheiten geändert - oder haben Sie vor zehn Jahren jemanden in der U-Bahn telefonieren gesehen? Dieses Buch beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte des Telefonierens - „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat" soll Phillip Reis bei seinem ersten Anruf gesagt haben und so heißt denn auch dieses Buch. Es beschäftigt sich mit der Entwicklung des Telefonierens. Dabei wird aber nicht die technische Entwicklung in den Vordergrund gestellt, sondern die Vielfalt der Kommunikationssituationen. Alles in allem ein äußerst interessantes und auch witziges Buch, dass uns die Alltagsgeschichte wieder ein Stück näher bringt und auch beim Leser den Erinnerungseffekt etwa an Telefongespräche unterschiedlichster Art in den Telefonzellen mit der Aufschrift „Fasse dich kurz" zurück. Ein Buch, das trotz des Preises sehr interessant und witzig ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
wenn das telefon klingelt - freut es mich? - stresst es mich? - wenn ich telefoniere - was passiert? sabine zelger schildert äusserst informativ und spannend, wie sich das telefonieren entwickelt hat und greift dazu auf enormes (belletristischen) quellmaterial zurück. diese methode ist deshalb so interessant, weil es, so erstaunlich das rückblickend ist, bis in die 80er-jahre keine untersuchungen zum telefonieren gab. so verknüpft zelger literarische beispiele von der jahrhundertwende bis heute und macht anschaulich, was passiert, wenn telefoniert wird. dem leser bringt es genuss, anhand des themas festzustellen, wie verschieden er in seinen telefonsituationen herausgefordert wird und stellt am ende der lektüre fest, dass das telefon mehr ist als ein technischer apparat und man selbst mehr, als ein teilnehmer am telefon. der missverständliche titel bezieht sich auf den ersten satz, den phillip reiss durchs telefon gesagt haben soll. das buch liefert einen vergnüglichen ausflug durch die literatur, geleitet von den vielfältigsten telefoniersituationen.
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