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Kundenrezensionen

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am 11. Juni 2013
Für kleine Pferdemädchen, welche einfach nur irgendeinen Film mit Pferden sehen möchten, mag dieser Film noch akzeptabel sein, nicht jedoch für erwachsene Pferdemenschen. Der Film ist derart stümperhaft gemacht, dass er teilweise unfreiwillig komisch ist. Hier eine Kostprobe eines Telefonats im Film, in welchem der Stallbesitzer einen Lieferanten zusammen staucht: "Ich möchte das Heu ohne Gras! Haben Sie das kapiert?" ... Heu, ohne Gras ... hat da der Übersetzer gepennt, habe ich mich zuerst gefragt, aber leider ging es im ganzen Film so weiter. Ein Pferd, welches innerhalb von Minuten als wertlos bezeichnet wird, weil es "unkontrollierbar" sei, weil es vor dem Sulky nach dem ersten Anspannen etwas scheut ... wer hat denn bitte dieses Drehbuch geschrieben? Die junge Hauptdarstellerin, welche zu Beginn des Films "Pferde hasst" und dann nach wenigen Tagen schon selbständig den Sulky lenkt, und zwar soooo erfolgreich, dass das Pferd am Ende natürlich auch noch gewinnt. Welcher Trauminsel sind denn solche Fantasien entsprungen? Erfolg beim Pferd heißt Arbeit an sich selbst - und zwar jahrzehntelang. Das funktioniert nicht mal eben so von heute auf morgen. Alles in Allem also ein katastrophaler Pferdefilm für Menschen, welche Anspruch auf dieser Ebene suchen. Für Kinder OK. Aber wirklich nur hier.
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am 30. September 2013
Der Film handelt von einem Mädchen, dessen Vater stirbt, sie lebt danach bei Ihrem Onkel doch seine Frau möchte nicht das sie bleibt. Ganz plötzlich erfährt man das Ihre Mutter doch noch lebt und sie zieht dann zu Ihr auf ein Trabergestüt. Sie sagt sie hasst Pferde, dann erfährt man sie habe beim reiten vom Tod Ihres Vaters erfahren und möchte desshalb nicht mehr reiten. Überraschender weise soll es Ihrer Mutter ja genau so gegangen sein als sie erfahren hat das Ihre Tochter tot wäre.
Dann folgt gezicke der Tochter gegenüber allen und dann raufen sie sich doch zusammen zu einer großen, glücklichen Disney-Familie. Natürlich gibt es den bösen Gegenspieler. Er kauft das Lieblingspferdchen der Tochter und verprügelt es weil es ja soooo unberechenbar ist, denn niemand erwartet von einem vollblütigen Rennpferd etwas Temperament. Den netten Onkel der Hilft haben wir natürlich auch und nach 3 Tagen im Kreis traben gewinnen Tochter und Lieblingspferdchen ein Rennen.

Ich war sehr enttäuscht von dem Film. Die Story trieft vor kitsch, ist kitschig und unrealistisch, die Gespräche wirken alle gekünstelt und der Umgang und das Training der Pferde ist einfach nur schwachsinn. Den Film kann man vielleicht 5 Jährigen zumuten die sich einfach nur über Pferdchen freuen, aber als vernünftigen Film kann man das nicht verkaufen.

Kurz gesagt ist der Film extrem schlecht umgesetzt und mehr eine Schande als eine Bereicherung für dieses Genre.
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am 10. Oktober 2013
Leider einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe!
Ich wollte den Rezensionen zuvor nicht glauben und hab mir den Film trotzdem gekauft, da mir der Preis ganz ok vorkam. Leider muss ich sagen, ist dieser film nicht mal annähernd 9.90 wert! Der besagte trainer im Film hat den ganzen film über kein einziges Pferd trainiert oder angefasst. Die szenen sind so schnell geschnitten, dass plötzlich sätze im text auftauchen, wo man sich als zuschauer fragt, ......wann ist dass denn gewesen?! Die Inszenierung ist einfach grottenschlecht! Selbst die Garde an Namhaften schauspielern schaffen es nicht dem Film leben einzuhauchen!
Liebe Leute, lasst die Finger davon. Kauft euch lieber Seabiscuit, der hat wirklich das prädikat "sehenswert" verdient!
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am 21. Juni 2013
Einer der schlechtesten Filme die ich seit langer langer zeit gesehen habe!
Handlung Mies,Darstellung Katastrophe.
Die Hauptdarstellerin setzt dem ganzen noch die Krone auf,was die sich bloß bei der gedacht haben...anscheinend nichts!!!!!!!!
Film ist keinen Cent Wert!
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am 11. Dezember 2013
Ich kann mich nur den schlechten Rezensionen anschließen. Heu ohne Gras, haha!
Schlimmer noch die Traberdarstellungen (eigentlich gehts gar nicht um die Pferde, eher um die Menschen): Im Sulky wird galoppiert und beim Rennen haben alle sogenannten Trabrennpferde Pass-Geschirre an und laufen auch dementsprechend. Da hat das Kamerateam wohl was verwechselt und zur Vertuschung auch noch vermischt mit anderen Kameraeinstellungen.
Ich hab mir gedacht, endlich ein Film über Traber und habe mich gefreut, aber dieser Film ist sowas von Amerika-Drill und aufgezwungenem Andersdenkensollen belastet, dass er rein psychologisch schon eine Zumutung ist.
Den werde ich doch nie wieder los, wer kauft schon so einen Müll?
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am 21. April 2014
Dieser Film hätte wunderbar werden können. Die Story an sich hat genug Stoff für einen tollen Film. Aber anstatt etwas mehr auf die Umsetzung zu achten und den dargestellten Figuren Zeit zu geben, sich zu entfalten, wurde hier alles sehr einfach gehalten und die Geschichte in einem so rasantem Tempo runter erzählt, dass die Dialoge und Verhaltensweisen der Protagonisten keinen Sinn mehr ergaben und die Story inhaltlich Widersprüche hatte.

Dem Zuschauer wird erklärt, dass die Hauptprotagonistin Pferde hasst und nichts mit ihnen anfangen kann. Um so verwunderter war ich, als die 16-jährige Shannon nach mehreren Ich-mag-keine-Pferde-Aussagen bei der erstbesten Gelegenheit im Stall in eine der Boxen geht, um fachmännisch das verletzte Bein eines der Pferde zu überprüfen und innerhalb eines Sommers entwickelt sie sich dann zur unglaublich talentierten Sulky (Trabrennen) - Fahrerin, obwohl nie erwähnt wurde, dass sie das zuvor schon gemacht hat.
Der Film hätte mit der richtigen Verwertung der Geschichte und einem 100%igen Einsatz der Schauspieler was tolles werden können. Aber so ist es nur ein Geplänkel nach 0815.
Und warum sich Daryl Hannah, Michael Madsen und Clare Forlani in diesem Film unter ihren Wert bzw. sich überhaupt in diesem Film verpulvern lassen, versteh ich auch nicht.
Wer einen guten Pferdefilm sehen will, sollte hiervon die Finger lassen und sich den aus französischer Produktion stammende Film Lucky Star - Mitten ins Herz ansehen. Der behandelt ebenso das Thema Pferde und Trabrennen und auch hier muss sich ein Teenager mit ihrem einzigen Elternteil arrangieren, was ihr geblieben ist. Was diesen Film besser macht? Die Figuren haben Zeit sich zu präsentieren und auch das Zusammenleben mit den Pferden ist viel einfühlsamer dargestellt. -

Den einen Stern bekommt der Film wegen seinen schönen Pferdebildern. Der einzige Augenschmaus.
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am 25. November 2015
... Weil anscheinend ein paar Leute den Film nicht ganz verstanden haben:
* der Film Ausschnitt wo ein Telefonat getätigt wurde und der Freund von Shannons Mutter sagt (so steht es in einer anderen Rezension: Ich möchte Heu ohne Gras)heißt eigentlich so: Sie können mir nicht einfach irgendein Heu schicken! Ich möchte Heu ohne Gräser!
Man kan es auf Anhieb falsch verstehen aber Gräser ist ein unterschied zu Gras!
z.B. Er züchtet ja Traber also will er nur zum Beispiel ein Heu ohne Klee. Das fällt unter Gräser. ;-)
etc.

Einfach gut aufpassen und man wird fast alles beim zweiten mal verstehen ;-)
Bitte nicht böse sein.

Ach so ja genau! Da hätten wir auch noch so einen Fehler Shannon hasst eigentlich keine Pferde, es ist nur das sie als sie gerade ritt erfuhr das ihr Vater bei einem Flugzeug Absturz ums leben kam.
Sie konnte vorher schon reiten!

Die vielen schlechten Bewertungen beruhen größten teils auf zu ungenaues Zuschauen | Zuhören und auf Geschmacks Sache.

Hoffe das meine positive Bewertungen einigen zur Kaufentscheidung hilft.

PS. Der Film ist zwar nicht Oscar reif aber in der Mülltonnen Kategorie spielt er trotzdem noch lange nich!!!

PPS.Es gibt noch ein par weitere missverstandene Szenen
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am 8. Juli 2014
Die Geschichte plätschert ein wenig eintönig dahin, die Beschreibung der DVD passt nicht wirklich zum Film, z.B. ist dort beschrieben, Sie lernt den Pferdetrainer Max kennen und entdeckt ihre Liebe zu Pferden.
Besagter Pferdetrainer taucht erst kurz vor Schluss als Retter in der Not auf und Pferde liebte Shannon schon immer.

Kurzum: Die DVD landet gleich in meiner Flohmarktkiste...
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am 30. Dezember 2013
"Ein Pferd für's Leben" hält leider nicht, was er verspricht.

Zunächst einmal ist die Kurzbeschreibung des Films nicht korrekt. Nicht die Hausärztin erzählt Shannon, dass ihre Mutter noch lebt, sondern der beste Freund ihres Vaters beichtet dies der Krankenhauspsychologin.
Shannon macht sich nicht auf den Weg, ihre Mutter zu finden, sondern eben diese Krankenhauspsychologin ruft bei ihrer Mutter an, welche dann kommt, um Shannon abzuholen.
Pferdetrainer Max kommt erst im letzten drittel des Films vor, seine Rolle ist eigentlich eher unbedeutend.
Die Liebe zu Pferden erkennt Shannon nicht erst mit ihrer Mutter, sondern bereits zuvor durch ihren Vater.
"Sie gewinnt immer mehr Wettbewerbe" ist viel zu hoch gegriffen - im Film wird lediglich ein Rennen gezeigt.
Soviel also zur Kurzbeschreibung - wer hat die eigentlich verfasst? Hat derjenige denselben Film gesehen wie ich?

Der eigentliche Film bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Durch die Zeitsprünge hat man das Gefühl, die wirklich interessanten Momente des Films zu verpassen. Viele Fragen bleiben ungeklärt. Die Charaktere bleiben gesichtslos; werden überhaupt nicht vorgestellt.
Die Konkurrenz zu Prescott beispielsweise bleibt unerläutert, ebenso, warum der Pferdetrainer Max in die Rivalität involviert ist und warum dieser jetzt alkoholabhängig zu sein scheint.
Die nette Frau neben Prescott - ist das seine junge Freundin? Man weiß es nicht.
Shannon selbst ist ebenfalls ein Charakter ohne viel Tiefe. Auf einmal ist sie mit einem Jungen zusammen, man weiß gar nicht, wie das kommen konnte.
Dazu kommt eine ganze Menge Gefühlsduselei, untermalt mit kitschiger Musik. Außerdem werden bestimmte Dialoge nach dem Motto "sie geht für dich durchs Feuer" und "glaub an euch" eingespielt - man fühlt sich von so viel Kitsch erschlagen.

Und noch etwas für Leute vom Fach: Ich wusste gar nicht, dass man auch mit einem Sulki umgehen kann, wenn man reiten kann. Und warum das Pferd auf einmal totkrank war, soll mir doch bitte auch mal einer erklären - den Zusammenhang habe ich nämlich auch nicht verstanden.

Alles in allem kann man nur sagen: Selbst für Pferdeliebhaber nicht zu ertragen! Es muss eben doch nicht jede wahre Geschichte verfilmt werden. FINGER WEG!
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am 11. August 2015
Wir haben eine sehr ansehnliche Sammlung von Pferdefilmen, aber dieser ist der absolut schlechteste. Man mag ihn mit gutem Gewissen nicht mal auf dem Flohmarkt verkaufen.
Die Handlung überzogen und so unrealistisch dass selbst Kinder es schrecklich finden.
Und für sowas wurden die Schauspieler auch noch bezahlt.
Finger weg lassen.
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