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Ein Pferd fürs Leben

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Produktinformation

  • Darsteller: Claire Forlani, Daryl Hannah, Louis Gossett Jr., Eric Roberts, Julianne Michelle
  • Komponist: Charles David Denler
  • Künstler: Shawn Cunningham, Dean Cundey, Joycelyn Engle, John Mowod, Diane Millett, Stewart Rahr, Joseph Di Palma, Larry Richert, Frank E. Johnson, Linda Morris
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Surround Sound, Untertitelt
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CL3XJEI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.866 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als ihr Vater stirbt, ist die 17-jährige Shannon (Julianne Michelle) allein mit ihrer Trauer. Doch dann erfährt sie von Rita (Daryl Hannah), der Hausärztin der Familie, dass ihre tot geglaubte Mutter noch lebt. Sie soll in Philadelphia als Ärztin arbeiten und ihre Tochter ebenfalls für tot gehalten haben. Die fremde Frau lädt Shannon zu sich nach Hause ein. Das Mädchen ist verwirrt, aber nach einigem Hin und Her beschließt sie, sich auf die Reise zu machen. Was sie nicht weiß: Ihre Mutter Charlotte (Claire Forlani) ist stolze Besitzerin eines Pferdehofs. Nicht nur mag Shannon keine Pferde, auch fällt es ihr schwer, mit der neuen Situation umzugehen. Dennoch möchte sie den Sommer bei Charlotte verbringen und ihrer Beziehung eine Chance geben. Als Shannon den Pferdetrainer Max (Louis Gossett Jr.) kennen lernt, beginnt sie langsam aufzutauen. Und sie entdeckt zu ihrer eigenen Verwunderung, dass sie Pferde doch ganz gern hat und schnell Zugang zu ihnen findet. Speziell ein Pferd hat es ihr angetan: der Hengst Rainbow. Er ist es dann auch, der Shannon neuen Lebensmut gibt und sie anspornt, wieder nach vorne zu gucken. So beginnt das Gespann, mit tatkräftiger Unterstützung von Max, für Wettbewerbe zu trainieren. Mit großem Erfolg. Das bringt Neider auf den Plan und vor allem dem reichen und intriganten Prescott (Eric Roberts) geht das entschieden gegen den Strich.

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Shannon ist 17 Jahre alt, als sie von zwei Ereignissen mit Macht aus der Bahn geworfen. Erst verstirbt ihr geliebter Vater bei einem Unfall, dann erfährt sie, dass ihre Mutter nicht seit 16 Jahren tot ist, wie bisher geglaubt, sondern als Ärztin in Philadelphia lebt und die Tochter ebenfalls für tot hielt. Nun stehen sich beide zaudernd gegenüber, besonders Shannon misstraut der neuen Situation. Dennoch will sie den Sommer bei der Mutter verbringen, der Sache eine Chance geben. Last but not least hat Mutters Lover einen Reitstall.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caligatus am 11. Juni 2013
Format: DVD
Für kleine Pferdemädchen, welche einfach nur irgendeinen Film mit Pferden sehen möchten, mag dieser Film noch akzeptabel sein, nicht jedoch für erwachsene Pferdemenschen. Der Film ist derart stümperhaft gemacht, dass er teilweise unfreiwillig komisch ist. Hier eine Kostprobe eines Telefonats im Film, in welchem der Stallbesitzer einen Lieferanten zusammen staucht: "Ich möchte das Heu ohne Gras! Haben Sie das kapiert?" ... Heu, ohne Gras ... hat da der Übersetzer gepennt, habe ich mich zuerst gefragt, aber leider ging es im ganzen Film so weiter. Ein Pferd, welches innerhalb von Minuten als wertlos bezeichnet wird, weil es "unkontrollierbar" sei, weil es vor dem Sulky nach dem ersten Anspannen etwas scheut ... wer hat denn bitte dieses Drehbuch geschrieben? Die junge Hauptdarstellerin, welche zu Beginn des Films "Pferde hasst" und dann nach wenigen Tagen schon selbständig den Sulky lenkt, und zwar soooo erfolgreich, dass das Pferd am Ende natürlich auch noch gewinnt. Welcher Trauminsel sind denn solche Fantasien entsprungen? Erfolg beim Pferd heißt Arbeit an sich selbst - und zwar jahrzehntelang. Das funktioniert nicht mal eben so von heute auf morgen. Alles in Allem also ein katastrophaler Pferdefilm für Menschen, welche Anspruch auf dieser Ebene suchen. Für Kinder OK. Aber wirklich nur hier.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christin Höller am 30. September 2013
Format: DVD
Der Film handelt von einem Mädchen, dessen Vater stirbt, sie lebt danach bei Ihrem Onkel doch seine Frau möchte nicht das sie bleibt. Ganz plötzlich erfährt man das Ihre Mutter doch noch lebt und sie zieht dann zu Ihr auf ein Trabergestüt. Sie sagt sie hasst Pferde, dann erfährt man sie habe beim reiten vom Tod Ihres Vaters erfahren und möchte desshalb nicht mehr reiten. Überraschender weise soll es Ihrer Mutter ja genau so gegangen sein als sie erfahren hat das Ihre Tochter tot wäre.
Dann folgt gezicke der Tochter gegenüber allen und dann raufen sie sich doch zusammen zu einer großen, glücklichen Disney-Familie. Natürlich gibt es den bösen Gegenspieler. Er kauft das Lieblingspferdchen der Tochter und verprügelt es weil es ja soooo unberechenbar ist, denn niemand erwartet von einem vollblütigen Rennpferd etwas Temperament. Den netten Onkel der Hilft haben wir natürlich auch und nach 3 Tagen im Kreis traben gewinnen Tochter und Lieblingspferdchen ein Rennen.

Ich war sehr enttäuscht von dem Film. Die Story trieft vor kitsch, ist kitschig und unrealistisch, die Gespräche wirken alle gekünstelt und der Umgang und das Training der Pferde ist einfach nur schwachsinn. Den Film kann man vielleicht 5 Jährigen zumuten die sich einfach nur über Pferdchen freuen, aber als vernünftigen Film kann man das nicht verkaufen.

Kurz gesagt ist der Film extrem schlecht umgesetzt und mehr eine Schande als eine Bereicherung für dieses Genre.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Conny am 10. Oktober 2013
Format: DVD
Leider einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe!
Ich wollte den Rezensionen zuvor nicht glauben und hab mir den Film trotzdem gekauft, da mir der Preis ganz ok vorkam. Leider muss ich sagen, ist dieser film nicht mal annähernd 9.90 wert! Der besagte trainer im Film hat den ganzen film über kein einziges Pferd trainiert oder angefasst. Die szenen sind so schnell geschnitten, dass plötzlich sätze im text auftauchen, wo man sich als zuschauer fragt, ......wann ist dass denn gewesen?! Die Inszenierung ist einfach grottenschlecht! Selbst die Garde an Namhaften schauspielern schaffen es nicht dem Film leben einzuhauchen!
Liebe Leute, lasst die Finger davon. Kauft euch lieber Seabiscuit, der hat wirklich das prädikat "sehenswert" verdient!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Engel am 21. April 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Dieser Film hätte wunderbar werden können. Die Story an sich hat genug Stoff für einen tollen Film. Aber anstatt etwas mehr auf die Umsetzung zu achten und den dargestellten Figuren Zeit zu geben, sich zu entfalten, wurde hier alles sehr einfach gehalten und die Geschichte in einem so rasantem Tempo runter erzählt, dass die Dialoge und Verhaltensweisen der Protagonisten keinen Sinn mehr ergaben und die Story inhaltlich Widersprüche hatte.

Dem Zuschauer wird erklärt, dass die Hauptprotagonistin Pferde hasst und nichts mit ihnen anfangen kann. Um so verwunderter war ich, als die 16-jährige Shannon nach mehreren Ich-mag-keine-Pferde-Aussagen bei der erstbesten Gelegenheit im Stall in eine der Boxen geht, um fachmännisch das verletzte Bein eines der Pferde zu überprüfen und innerhalb eines Sommers entwickelt sie sich dann zur unglaublich talentierten Sulky (Trabrennen) - Fahrerin, obwohl nie erwähnt wurde, dass sie das zuvor schon gemacht hat.
Der Film hätte mit der richtigen Verwertung der Geschichte und einem 100%igen Einsatz der Schauspieler was tolles werden können. Aber so ist es nur ein Geplänkel nach 0815.
Und warum sich Daryl Hannah, Michael Madsen und Clare Forlani in diesem Film unter ihren Wert bzw. sich überhaupt in diesem Film verpulvern lassen, versteh ich auch nicht.
Wer einen guten Pferdefilm sehen will, sollte hiervon die Finger lassen und sich den aus französischer Produktion stammende Film Lucky Star - Mitten ins Herz ansehen. Der behandelt ebenso das Thema Pferde und Trabrennen und auch hier muss sich ein Teenager mit ihrem einzigen Elternteil arrangieren, was ihr geblieben ist. Was diesen Film besser macht? Die Figuren haben Zeit sich zu präsentieren und auch das Zusammenleben mit den Pferden ist viel einfühlsamer dargestellt. -

Den einen Stern bekommt der Film wegen seinen schönen Pferdebildern. Der einzige Augenschmaus.
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