Im ersten Band der Penelope-Plank-Reihe stößt die Heldin Penelope durch Zufall auf die Leiche des toten Pfarrers. Ohne es eigentlich zu wollen wird sie in die Ermittlungen hineingezogen, zum großen Teil dank des sympathischen Kommissars Peter Wilson, der immer wieder bei Penelope vor der Tür steht. Am Ende findet sie heraus, wer der Mörder ist, und kommt nur mit knapper Not mit dem Leben davon.
Der Roman ist sehr spannend und sprachlich vortrefflich geschrieben. Die Selbstironie der Ich-Erzählerin und ihre gelegentlichen Selbstzweifel sind erfrischend und lassen das Buch zu einer amüsanten Lektüre werden.