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Pfaffenspiegel: Historische Denkmale des Fanatismus in der römisch-katholischen Kirche
 
 
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Pfaffenspiegel: Historische Denkmale des Fanatismus in der römisch-katholischen Kirche [Gebundene Ausgabe]

Otto von Corvin
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 318 Seiten
  • Verlag: Voltmedia, Paderborn (Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937229701
  • ISBN-13: 978-3937229706
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 145.742 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Historische Denkmale des Fanatismus in der römisch-katholischen Kirche
Ein Buch für das Volk hatte Otto von Corvin im Jahr 1845 geschrieben. Es sollte die Menschen aufrütteln, indem es den Machtmissbrauch der römisch - katholischen Kirche von den Anfängen an aufzeigt. Corvin deckt Verbrechen auf, die die Grundfeste der Institution Kirche schwer erschütterten.

Über den Autor

Otto von Corvin (geb. 1812, Gumbinnen - gest. 1886 Wiesbaden), aus einem polnischen Adelsgeschlecht stammend, war deutscher Offizier, Publizist, Erfinder und Revolutionär. Nach seiner Verurteilung zum Tode durch Erschießen und seiner nicht mehr für möglich gehaltenen Begnadigung, schrieb er wie kaum ein anderer gegen die sozialen Verhältnisse der verarmten Bevölkerung und die dunklen Seiten der Kirche und Monarchie an.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
124 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pfaffenspiegel 17. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Otto von Corvin veröffentlichte die Erstausgabe im Jahre 1845. Es war ein mutiger Schritt, denn er handelte sich damit neben Beifall auch jede Menge Anfeindungen seiner Zeitgenossen ein.
Zu Beginn des Buches erläutert von Corvin, wie es von dem Leben des Jesus über die Anfänge der Kirche in Rom, bis zu deren schlimmsten Entgleisungen im Mittelalter kommen konnte. Er erläutet logisch und faktisch schlüssig, dass die katholische Kirche sich zu unrecht als Nachfolger Christi bzw. als Stellvertreter Gottes auf Erden betrachtet und wie sie ihre Machtstellung schrittweise ausbaut, verfestigt und monetär ausnutzt.
Das Buch ist trotz seines Alters, leicht und flüssig zu lesen. Von Corvin bleibt mit feinem Witz und Ironie so fest auf dem Boden der historisch belegbaren Tatsachen, dass ihm die damalige Zensur, keines seiner Argumente streichen konnte.
Und dass es 150 Jahre nach Erscheinen dieses Buches die Kirche immer noch gibt, zeugt sowohl von deren Macht als auch von der Dummheit der Menschen, die sich von dieser Kirche immer noch an der Nase herumführen lassen.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut lesenswert 2. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Gerade in Zeiten, wo religiöser Fanatismus und vernebelnde Pseudo-Spiritualität die klaffende Lücke im lernbereiten Gedächtnis, welches von der medialen "Wirklichkeit" immer mehr eingelullt wird, zu füllen beginnt, stimmt es doch heiter zu lesen, das Menschlichkeit und Ethik nicht aus der Religion entstehen sondern ein Produkt der menschlichen Vernuft sind. Und ebendiese wurde von kirchlichen Institutionen immer aufs schärfste bekämpft. Mit einer Auflage von ca. 1,3 mio Exemplaren um 1860, zeigt diese Buch, wie brisant die Thematik schon vor über hundert Jahren war, aber auch heute noch ist.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ganz einfach und einleuchtend wird zeitnah beschrieben, wie sich ein
"Staat in jeglichem Staate" von den Anfängen der Zeitrechnung her entwickelt, verfestigt und verkrustet hat.
Mir ringen Otto v. Corvins Recherchen und seine schriftstellerische Leistung
( ohne Google / Wiki / Internet / Textverarbeitung ) nur Bewunderung ab.
An einigen Stellen könnte man meinen, er hätte es erst kürzlich geschrieben.
Die Mannigfaltigkeit der Fakten und Argumente erklärt vieles.
Ein Buch, das das "Nicht Organisierte Christentum" fördert.
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Veröffentlicht am 29. Januar 2009 von Hadley
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