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Pfade im Nebel Taschenbuch – 4. September 2014

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (4. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802589076
  • ISBN-13: 978-3802589072
  • Originaltitel: Shield of Winter
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 39 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Fidschi geboren, wuchs Nalini Singh in Neuseeland auf. Nach eigener Aussage schreibt sie, seit sie denken kann - und war immer auch schon etwas romantisch veranlagt. Trotzdem wurde sie zunächst Rechtsanwältin und verbrachte mehrere Jahre in Japan, von wo aus sie Asien bereiste, insbesondere die Mongolei und China. Auch Tätigkeiten als Bibliothekarin, Bankangestellte und Englischlehrerin lernte sie kennen, bevor sie 2002 ihr erstes Buch erfolgreich verkaufte. Neben dem Schreiben liebt Nalini Singh das Lesen, das Reisen und Schokolade. Mittlerweile lebt Nalini Singh wieder in Neuseeland.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, begann sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen.

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ulla TOP 500 REZENSENT am 4. September 2014
Format: Taschenbuch
Der Pfeilgardist Vasic sieht sich selbst nicht schon lange nicht mehr als Menschen. Der mechanische Arm, den er trägt, hat damit weniger zu tun, als seine völlig abgetöteten Emotionen. Er atmet zwar, aber er funktioniert wie eine Maschine. Er lebt nicht, er überlebt nur.
Vasic ist sich darüber im Klaren, worauf er zusteuert: einen Totalausfall. Er ist nicht wütend das, was dann geschehen wird: Defekte Maschinen werden ausgemustert, wenn sich eine Reparatur nicht lohnt. Kein Problem für Vasik. Sein Silentium ist von frühester Jugend an mit gnadenloser Härte in ihn hinein trainiert worden. Nur so konnte er all die schrecklichen Dinge ausführen und überleben, die sein Dienst in der Garde von ihm gefordert haben.
Aber dann passiert etwas, was mit dem er nicht gerechnet hat: Er trifft Ivy ...

Ivy Jane ist eines der kleinen, schmutzigen Geheimnisse des Medialnets: Sie ist eine Emphatin, eine sogenannte E. Am Beginn von Siletium versuchte man gnadenlos, diese Kategorie auszurotten, aber dann zeigte sich, dass die Rasse der Medialen ohne die E's nicht überleben kann. Also wurden sie unter strengen Auflagen am Leben gelassen, ihre Fähigkeiten allerdings wurden grausam unterdrückt. Niemand durfte erfahren, warum einige Mediale ihr Silentium unwillkürlich immer wieder brachen. Für fast alle war Rehabilitation die Folge und auch Ivy hat dies einmal erlebt. Es hat sie fast umgebracht.

Nun hat aber im Medialnet eine totale Machtverschiebung stattgefunden. Kaleb Krychek ist Alleinherrscher. Für die Medialen überraschend und ungewohnt erlaubt er es, Probleme offen zu diskutieren.
Auch das Nachdenken, wozu die E's da sein könnten, ist plötzlich erlaubt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ellynyn am 6. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sind es ausgerechnet die verfolgten und fast ausgerotteten Empathen, die das sterbende Medialnetz retten können und sollen? Diese Überlegung lässt den Ratsherren Kaleb ein Projekt auf die Füsse stellen. Zehn Empathen sollen sich unter dem Schutz der Pfeilgarde zusammenfinden und gemeinsam mit Sasha Duncan eine Lösung finden. Doch die Empathen, die meist gebrochen oder wirklich nie im Silentium waren, zögern. Auch Ivy Jane, die eines Tages von dem Teleporter Vasic aufgesucht wird. Und doch lässt sich die junge Frau auf das Experiment ein und folgt dem Ruf, der sie tief in das Gebiet der Snowdancer Wölfe führt.

Vasic weiss was auf dem Spiel steht. Er ist ein wichtiger Mann in der Garde, hochbegabt und brandgefährlich. Doch für ihn wird es kein neues Leben. Er ist zu kaputt, zu tief im Silentium und in seinem Körper tickt eine tödliche Gefahr. Doch Ivy Jane lässt ihn ‘wanken’. Obwohl er sich tief im Silentium glaubt, berührt sie ihn. Und immer mehr und immer tiefer. Vasic wird zu ihrem Schatten und ihrem Leibwächter. Während Ivy und ihrer E-Kollegen nach einer Lösung suchen, schützen die Gardisten die ihnen Anvertrauten. Doch der Virus breitet sich im Netz rasant aus. Und es kommt zu immer tödlicheren und grösseren Ausbrüchen des Virus, das viele Tote und Verletzte zurück lässt.

Während Ivy Jane ein völlig neuer Charakter ist, ist Vasic den Lesern schon über viele Bücher bekannt. Für mich persönlich war dieses Buch ein absolutes Highlight und ich wurde auch nicht enttäuscht. Serien können schon den Schwung verlieren und schwächeln. Oder nicht die Changelings. Vasic ist ein typischer, kalter Medialer.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marïon ;-) am 14. September 2014
Format: Kindle Edition
... inbegriff eines Vorzeige-Protagonisten....

Der Inhalt wurde ausreichend von den begabten Vorschreibern wiedergegeben - ich spare ihn mir an dieser Stelle.

Meinung:
Vasic - Teleporter und Telekinesemedialer, Mitglied der Pfeilgarde, Träger eines tödlichen, implantierten Handschuhs - kalt, innerlich tot und kurz vor dem absoluten Supergau... Ein äußerst unstabiler Prota, der genau weiss, dass sein Silentium gebrochen ist und er kurz davor steht, sich selbst umzubringen. Nicht gerade das, was eine Frau wirklich anmacht - oder ?
Im gegenüber steht Ivy, eine Empathin, die langsam herausfindet, für was sie eigentlich auf der Welt ist - und dies mit einer Begeisterung annimmt, das man als Leser vergisst, das auch sie zu den eigentlich 'gefühllosen' Medialen gehört hat.
Diese beiden so unterschiedlichen Charakter treffen in dieser Story aufeinander und es ist für den Leser äußerst berührend mitzuerleben, wie beide Protagonisten, die so gelitten haben, langsam anfangen, ihr neues Leben anzunehmen, damit umzugehen und zu arbeiten.
Mir hat es zeitweise wirklich die Tränen in die Augen getrieben... *seufz* Noch dazu, wo ein kleiner Hund namens 'Rabbit' den Protas fast den Rang abgelaufen hat...

Man könnte meinen, mit dem dreizehnten Teil hat sich die Story von den Medialen und den Gestaltwandlern totgelaufen - aber das genaue Gegenteil ist (zumindest bei mir) der Fall. Mit jedem Buch werde ich mehr in das Universum gezogen, das Frau Singh für ihre Charakter erschaffen hat - und es ist so wundervoll erschaffen, das ich fast meinte, das Medialnet zu sehen, wenn ich während des Lesens die Augen geschlossen habe.
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