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Peter Kurzeck - der radikale Biograph Gebundene Ausgabe – Juni 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: Stroemfeld (Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866001665
  • ISBN-13: 978-3866001664
  • Größe und/oder Gewicht: 26 x 19,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erika Schmied, geboren 1935, ist Fotografin. Nach dem Studium an der Hamburger Hochschule für bildende Kunst war sie mehr als drei Jahrzehnte – zuerst als Layouterin, später als Kulturredakteurin – für die Zeitschrift »Merian« tätig. Sie war dabei für die graphische Gestaltung und die Beiträge zur bildenden Kunst verantwortlich. Sie veröffentlichte Bücher über Thomas Bernhard, Hermann Nitsch, Hundertwasser u. a.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Huber am 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Wer die Bücher von Peter Kurzeck liebt, wird auch diese von Erika Schmied herausgegebene Biographie über ihn mögen. Seine atmosphärischen dichten Beschreibungen der Orte und Menschen seiner Lebensstationen in seinen stark autobiographischen Romanen können nun noch mit Fotos vervollständigt oder auch überprüft werden. Was für eine wunderbare Empfindung, dass die Orte tatsächlich so aussehen, wie man sie sich dank Kurzecks akribischer Erzählung in seinem Kopf vorgestellt hat. Aber auch wegen der vielen Textpassagen aus seinem Werk, die man gerne nochmals liest, und den weiteren Beiträgen ist dieses Buch sehr empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 2. August 2013
„Wir phantasieren und träumen gerade das, was wir nicht leben, eben weil wir es nicht leben, aber gern leben würden. Deshalb denken wir uns ein andres Leben aus.“ So der Schriftsteller Mario Vargas Llosa über Literatur. Ganz anders dagegen sein deutscher Kollege Peter Kurzeck. Er muss nicht die Phantasie bemühen, um zu erzählen. Er erzählt „die Zeit“, erzählt von Orten und Landschaften, von Städten und Straßen, erzählt von Tieren und Menschen, von Schönheit und Bitterkeit, von seinen Lebensstationen – er „erzählt“ auf nahezu radikale Art und Weise gelebte und abgelebte Zeit, „auf das nichts verloren gehe“. Ums Bewahren geht es ihm. Er, der mit dem Fluch eines grandiosen Erinnerungsvermögens geschlagen scheint, fühlt sich „zuständig für die Einzelheiten der Welt“.

Bewahrt hat Peter Kurzeck, der vor wenigen Wochen – am 10. Juni - 70 Jahre alt geworden ist, dies alles auf exemplarische Weise. Er hat es in einer großartigen autobiographischen Chronik getan: in „Vorabend“ und in „Oktober und wer wir selbst sind“ oder „Ein Kirschkern im März“ und in vielen beispiellosen und unvergleichlich schönen Hörbuchern (für Kurzeck gilt Schreiben und Sprechen gleich). Die Schauplätze seines Lebens werden literarische Topoi, sein Erzählen, mündlich und schriftlich, zu Literatur im besten Sinne.

Seit über fünfunddreißig Jahren schreibt Peter Kurzeck an seinem Erinnerungs- und Selbstvergewisserungswerk. Und das – wie Wieland Schmied in seiner Laudatio zur Verleihung des „Großen Literaturpreises“ 1999 formulierte – in einer einzigartigen Sprache.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o-o am 24. Januar 2014
Endlich, möchte man aufseufzen. Fotos von Sybille, Pascale, Edelgard, Carina, Jürgen und dem alten Staufenberg. Alles beste Bekannte jedes wahren Kurzeck-Lesers (respektive Hörers). Und Mutter, Vater, Schwester, der kleine Peter mit Lederhose plus Kaninchen. Endlich eintauchen können in diese vergangene Zeit.
Erste Enttäuschung: der Schwager fehlt und der Neffe. Und nanu, Carina schon groß jetzt, sozusagen erwachsen. Aber so isses nun mal.
Soweit also (fast) alles o.k. Wenn er nicht leider inzwischen gestorben wäre, der große Erzähler, der dieses Biotop ja gar nicht geschaffen hat, sondern viel mehr: genauestens beobachtet - einschließlich (vor allem) seiner eigenen Person. Dies Leben hätte doch weitererzählt werden müssen, wegen mir in hundertzwanzig Bänden...

Der vorliegende Bildband dokumentiert natürlich auch das nicht literarisierte Dasein des Peter Kurzeck. Das ist, obwohl in Verantwortung einer professionellen Fotografin erstellt, die etwas schwächere Hälfte des Buches. Hier dominieren Banalität, misslungene bis sogar bescheuerte Aufnahmen (etwa K. mit Kleidersack aus einem vermüllten Krumauer Ladeneingang tretend, dahinter ein Plakat, das dem Porträtierten Hasenohren aufsetzt). Und es fehlen Erläuterungen, die den Fotos einen dokumentarischen Wert hätten verleihen können (wenn schon der optische mangelt). Sicher hätte sich die Spurensuche in Tachau, Teplau, Karlsbad etc. mit biografischen Hinweisen versehen lassen. Die Urlaubs-Szenen im Waldviertel, die Rauriser Literaturtage. Und Uzès als zweiter Lebensmittelpunkt seiner späten Jahre: viele Fotos, teilweise ausdruckslos, meist ohne Kommentare, vorhandene Zitate manchmal unpassend. Da hätte man irgenwie mehr erwartet.
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