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Peter Gabriel: And I'll Scratch Yours
 
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Peter Gabriel: And I'll Scratch Yours

20. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. September 2013
  • Erscheinungstermin: 23. September 2013
  • Label: Fontana
  • Copyright: (C) 2013 Peter Gabriel Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:38
  • Genres:
  • ASIN: B00F91YYFC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.839 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dean Laxer auf 2. Oktober 2013
Format: Audio CD
Als altbackener Gabriel Fan, war ich schon recht gespannt auf diese Coverversionen, denn hier waren die Stile allesamt unterschiedlich.
Jeder Künstler hat mit den Originalen ein eigenes kleines Kunstwerk geschaffen, auch wenn sie sogar die ein oder anderen Ohren zum Bluten bringen... ^^.

Unglücklicher Weise haben Thom Yorke von Radiohead und David Bowie keine Coverversionen liefern wollen. David lehnte den "Song Swap" völlig ab, während Mr. York wohl Peters Version gar nicht mochte... Zugegeben, Gabriel hat Radioheads "Spirit Fade" schon ordentlich brutal zerlegt, jedoch ist es aber nicht gänzlich schlecht.
Man hört deutlich, dass Peter hier versucht hat das Original so traurig und trostlos wie irgend möglich umzusetzen. Allerdings hat er es mit seinem "Gejammer" eindeutig übertrieben.
Bei der New Blood Tour wurde gerade dieser Track auch von sehr vielen Gästen recht fassungslos und entsetzt aufgenommen.... Well, it's not everybody's cup of tea :-).

Egal, zurück zum Rückenkratzen...

David Byrne machte aus dem alten "I don't remember" einen genialen Elektro-Funk Song. Kann man sich ruhig öfter um die Ohren hauen ;-).

Bon Iver hat den Klassiker "Come Talk to Me" in seinem typischen weichen und gefühlvollen Stil neues Leben eingehaucht und untermauert Peters Texte mit traumhaft schönen Emotionen.
Ohne Zweifel eines der Juwelen auf dieser Scheibe.

"Blood of Eden" ist von Regina Spektor in einer Piano Ballade recht gut umgesetzt worden und verleiht dem Stück einen eigenen, weichen Rhythmus.
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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT auf 20. September 2013
Format: Audio CD
Die Geschichte dieses Albums ist reichlich bekannt und ich denke jedem Fan vertraut. Gabriel covert eine Reihe seiner Favoriten („Scratch your Back“), und die re-covern ihn drei Jahre später. Bowie stand dabei leider nicht zur Verfügung wegen Arbeiten an seinem eigenen Album und Radiohead’s York hat wohl etwas geschmollt, weil er das Cover von „Street Spirit“ nicht mochte. Es fanden sich aber trotzdem genug hochrangige Künstler und Bands, um aus diesem Seitenprojekt ein Glanzstück und Schmuckkästchen zu machen.

Zusammenfassend: keine Filler, einige gute Songs und ein Haufen Killer. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber diese Platte gefällt mir viel besser als „Scratch your Back“.

Der größte Diamant in dieser Sammlung ist direkt der erste Song, David Byrne macht aus I DON’T REMEMBER einfach mal so einen neuen Talkings Heads Song. Lou Reed zerlegt das majestätische SOLSBURY HILL in einen sperrigen, vor Gitarren berstenden Song. Feist gelingt es DON’T GIVE UP eine neue Dimension zu geben, aus Resignation wird Erotik. Und dann kommt Elbow, nimmt sich mit MERCY STREET einen Song der eigentlich schwierig zu covern sein sollte, und schaffen es tatsächlich ihn noch zu verdeln und aufzupolieren. Die Liste der Homeruns geht weiter, Brian Eno macht einen Spagat und dreht MOTHER OF VIOLENCE durch den (Drum)Computer und erzeugt ein wahnsinnig spannendes waberndes Etwas, Randy Newman transformiert BIG TIME von einer lebensbejahenden Nummer in genau das zynische Gegenteil. Einzig BIKO von Paul Simon ist für mich nicht so gut gelungen.

Einige der Songs waren ja bereits auf itunes veröffentlicht und es sah zwischenzeitlich so aus, als ob das Projekt unvollendet bleiben soll.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Eifler auf 5. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe lange auf diese CD gewartet. Als Peter Gabriel seine grandiose CD "scratch my back" mit Songs anderer Interpreten veröffentlichte, da überraschte er damit, wie unglaublich intensiv er in die fremden Titel eindrang, sie zu seinen eigenen machte, ohne sie zu verleugnen. Mancher Titel (z.B. "Listening Wind", "My body is a Cage") übertraf sogar an Intensität und Glaubwürdigkeit das Original. Dazu noch diese wunderbare Orchesterinstrumentation, die alle Titel in einen gemeinsamen Rahmen brachte. Das hat die Erwartungen an eine CD, bei der eben jene anderen Künstler Songs von Peter Gabriel interpretieren hochgeschraubt. Drei Titel waren schon seit längerer Zeit in der xbox-Mediathek abrufbar, darunter von Bon Iver und Elbow, die gefällig noch eng am Original bleiben. Andere Künstler (z.B. Joseph Arthur) gehen sehr radikal mit dem Material um und bleiben ihm dennoch intensiv verbunden. Die wunderbare Regina Spektor bleibt dagegen merkwürdig blass, als hätte sie keinen eigenen Zugang zu "Blood of Eden" gefunden. Randy Newman ist unverkennbar Randy Newman, aber auch seine Version von Big Time bleibt etwas blutleer. Auch Arcade Fire wirken spröde, treffen dagegen aber damit ebenso den Geist des Songs "Games Without Frontiers", wie auch Brian Eno mit seiner Version von "Mother Of Violance". Lou Reed dekonstruiert "Solsbury Hill" für meinen Geschmack etwas zu sehr. Aber es passt zu ihm! Und Paul Simon lässt in seiner Version von "Biko" die Dramatik und Anklage vermissen. Der Song plätschert dahin, ohne dass er berührt oder aufrüttelt. Fazit: Die Idee war wunderbar, aber das Ergebnis ist auch nach mehrfachem Hören durchwachsen.
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