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Peter Gabriel 3 (Remastered) Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 2. August 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (2. August 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Virgin (EMI)
  • ASIN: B000067UTO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Intruder
  2. No Self Control
  3. Start
  4. I Don't Remember
  5. Family Snapshot
  6. And Through The Wire
  7. Games Without Frontiers
  8. Not One Of Us
  9. Lead A Normal Life
  10. Biko


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Top-Kundenrezensionen

Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 26. August 2008
Format: Audio CD
Von der musikalischen Umsetzung her ein Übergangswerk zwischen den vorwiegend rockigen ersten beiden Alben und den wave-popigen und elektronischen Alben die nachher kommen sollten, ist ,3' (od. auch ,Melt' genannt) das kompositorisch beste und textlich dringlichste Album Gabriels. Der rote Faden der sich durch fast alle songs zieht ist Ausgrenzung, das ,anders sein'. Schon beim bedrohlichen opener ,Intruder' mit seinem Geknarrze und Gerumple wird klar: das ist kein einfaches Album. Spätestens aber bei ,I Don't Remember' merkt man: es lohnt sich hier aufmerksam zuzuhören, nicht nur wegen der Texte und der Melodien, auch arrangementmäßig finden sich hier Komponenten die man als kauzig bis extravagant charakterisieren könnte.

,Family Snapshot' hat die wohl besten lyrics die Gabriel je geschrieben hat (ein song der aus der Sicht eines Attentäters die Momente der Tat und seine Beweggründe dazu eindringlichst schildert), und baut durch seine Mehrteilgkeit musikalisch eine Dramatik auf, die fesselnd, atemberaubend, furchteinflössend und faszinierend zugleich ist.
,And Through The Wire' lässt klanglich schon Ähnlichkeiten mit dem Nachfolgeralbum,4' erkennen, ebenso wie das vertrakte Arrangement beim Überhit ,Games Without Frontiers' (undenkbar übrigens, daß so ein song heute noch in die charts kommen könnte). Großartig hier neben den Effekten und den percussion und drum rhythms vor allem die - ich glaube von Adrain Belew (oder war's doch Robert Fripp?) beigesteuerte - Gitarrenbegleitung. ,Not One Of Us' rockt wieder recht stark, obwohl es ein atypischer Rocksong ist und ,Biko' wurde ja sowieso zur heimlichen Nationalhymne Südafrikas - zu diesem song braucht man eigentlich nichts mehr sagen.
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Format: Audio CD
Mit seinem dritten Album aus dem Jahr 1980 - "Melt" genannt - findet der frühere Genesis-Sänger Peter Gabriel seinen Stil. Er bringt diverse Schrägheiten in Einklang mit Hit-Tauglichkeit, Rätselhaftes und Verstörendes steht neben leicht Tanzbarem. Das ist etwas, was ihn fortan auszeichnen sollte.

Was den Sound betrifft, zahlt sich hier Gabriels Experimentierfreudigkeit aus - etwa im Hinblick auf den Einsatz von Samplern und einer Drum-Machine. So wurden hier die beiden einzigartigen Hits "Games Without Frontiers" und die beklemmende Anti-Apartheitshymne "Biko" geboren. Das sind zwei Glanzlichter des Albums, das beim ersten Hören gar nicht so leicht konsumierbar erscheint. Mit dem gruseligen Opener "Intruder", der einem unter die Haut geht, und dem ungehobelten "No Self-Control" wählte Gabriel einen durchaus sperrigen Einstieg. Was mutig ist. Danach geht es aber eingängiger weiter.

Weitere Highlights des Albums sind "Famliy Snapshot", das zu einer stampfenden Rocknummer anschwillt, sowie "Start" und "I don't remember", die zwar als separate Tracks erscheinen, aber eine Einheit bilden. Auf ein Instrumental mit Saxophon folgt eine herrlich rotziger Rock-Song mit pumpendem Bass von Tony Levin.

Unterm Strich klare Kaufempfehlung: Eine der besten Gabriel-Alben, auch für Einsteiger gut geeignet.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 28. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer das (wieder einmal unbetitelte) dritte Album des ehemaligen Genesis-Sängers Peter Gabriel mit dem ebenfalls 1980 erschienenen "Duke" seiner alten Bandkollegen vergleicht,wird kaum glauben mögen,daß diese Musiker mal etwas miteinander zu tun hatten.Setzt "Duke" mit feinen,schönen,phantastisch auskomponierten,bis ins Detail perfekten Songs aufs Gefühl-und Klangbaden,liefert PG hier fast genau das Gegenteil ab.
Nicht,daß die Stücke von PG "3" schlecht komponiert oder auf ihre Art nicht perfekt wären (PG ist bekannt dafür,pedantisch zu arbeiten und nichts zu veröffentlichen,das ihm nicht bis ins letzte Detail stimmig erscheint).
Nein,diese Arbeit hier ist absichtlich rauh,blechern,schrill,metallisch aufgenommen worden.Sie enthält viele Effekte,Hall,Geräusche,Peter schreit,läßt seine Stimme überschlagen;an allen Ecken kommen Verzerrer zum Einsatz.
Man wollte alles,nur keinen Schönklang.Das ist definitiv gelungen.
Wie bei jedem neuen Album wollte PG neues ausprobieren,vorwärts gehen,"progressiv"im wahrsten Sinne des Wortes sein.
Auch das ist ihm hier natürlich,wie fast immer,gelungen.Dennoch habe ich ein kleines Problem mit "3".
Es berührt mich bei weitem nicht so,wie "2".Der Genuß beim Hören hält sich in Grenzen;auch spätere PG-Alben geben mir viel mehr.Bei den Kompositionen fehlt es mir etwas an Tiefe.Bei "Lead A Normal Life" blitzt da etwas auf,was mir sonst hier fehlt."Biko" und "Games Without Frontiers" langweilen mich sogar ziemlich.
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Format: Audio CD
Dieses Album entstand in der künstlerisch wohl produktivsten Phase der Solokarriere Peter Gabriels. Der Stil seiner ersten beiden Soloalben wird hier perfektioniert und zu einem künstlerischen Höhepunkt in Peter Gabriels musikalischem Schaffen geführt.
Ein vielschichtiges und ungeheuer kreatives Album, dessen Songs durch Peter Gabriels einzigartigen Gesangs- und Kompositionsstil geprägt sind: kompositorisch ist Peter Gabriel mit Songs wie "No self control" und "Family Snapshot" in bis dahin nur bei Genesis erreichte Höhen vorgedrungen, gesanglich lässt er die ungeheure Variabilität seiner Stimme erkennen.
Das Album ist von einer jugendlichen anmutenden Wildheit geprägt, die sich mit kompositorischen Finesse und einer sprühenden Kreativität paart - Teil 1 der künstlerischen Reifeprüfung Gabriels.
Das Folgealbum wird das zuende führen, was hier bereits angedacht worden ist und wird Peter Gabriel zu einem Monument der Popmusiklandschaft erheben.
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