Man begrenzt den Auslauf-Bereich des Hundes indem der mitgelieferte Draht in die Erde verlegt, an festen Gegenständen oder einem anderen vorhandenen Zaun befestigt wird. Mit den Markierungsfähnchen wird das Gebiet zusätzlich zum Training oder als optische Erinnerung abgesteckt. Durch das Antennenkabel wird von der Sendestation bis zu 1500 m Länge ein Funksignal gesendet. Die Stärke, des dadurch entstehenden kreisrunden Magnetfeldes um den Draht, kann am Sender von 0 - 9 m eingestellt werden. Das Tier trägt einen Halsband-Empfänger mit Kontakten, die an seinem Hals anliegen. Kommt der Hund dem Zaun zu nahe, löst das Halsband einen Warnton aus. Geht er weiter in den Grenzbereich hinein wird ein unangenehmer, aber harmloser Strafreiz ausgelöst.