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Pet Sounds

The Beach Boys Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Beach Boys

Fotos

Abbildung von The Beach Boys

Biografie

Im Zuge der Feierlichkeiten anlässlich ihres 50-jährigen Bandjubiläums haben die Beach Boys seit April mehr als 50 Konzerte gegeben und verzeichneten nach der jüngsten Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums That’s Why God Made The Radio den höchsten Chartseinstieg ihrer gesamten Karriere in den Billboard Album Charts. Die Beach Boys’ 50th ... Lesen Sie mehr im The Beach Boys-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (31. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Capitol (Universal)
  • Spieldauer: 36 Minuten
  • ASIN: B0000259CP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.885 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Wouldn't It Be Nice (Digitally Remastered 96) 2:25EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. You Still Believe In Me (Digitally Remastered 96) 2:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. That's Not Me (1996 Digital Remaster) 2:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Don't Talk (Put Your Head On My Shoulder) (1996 Digital Remaster) 2:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. I'm Waiting For The Day (Digitally Remastered 96) 3:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Let's Go Away For Awhile (Digitally Remastered 96) 2:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Sloop John B (1996 - Remaster) 3:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. God Only Knows (1997 - Remaster) 2:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. I Know There's An Answer (Digitally Remastered 96) 3:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Here Today (Digitally Remastered 96) 2:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. I Just Wasn't Made For These Times (Digitally Remastered 96) 3:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Pet Sounds (Digitally Remastered 96) 2:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Caroline, No (1996 Digital Remaster) 2:53EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Obschon Pet Sounds in seinem Erscheinungsjahr 1966 nur ein magerer kommerzieller Erfolg beschieden war, hat Brian Wilsons "Teenage Symphony To God" mit den Jahren doch mehr und mehr an Statur gewonnen, bis hin zur Veröffentlichung einer stattlichen CD-Box mit der umfangreichen Dokumentation sämtlicher Aufnahmesessions. Wer hinhört, versteht: Wilson und die restlichen Beach Boys, inklusive Texter und Sessionmusiker, gingen weit über die Naivität und Üppigkeit früherer Alben, wie "Summer Days (And Summer Nights!)", hinaus und schufen ein zusammenhängendes Werk -- den Niedergang der Liebe eines jungen Mannes. In der Popmusik gibt es kaum traurigere Stellen, als man sie in den Schlußnoten von "Caroline, No" finden kann, nämlich das Geräusch eines sich entfernenden Zuges und das klägliche Gebell von Wilsons Hund. --Rickey Wright

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berauschend! God only knows what we'd be without it... 23. Oktober 2007
Format:Audio CD
Kaufen. Hören. Lieben.

An alle Kritiker, die bemängeln, dass dieses Album keine Hits hat, dass "Biss" fehlt und die Songs nicht "catchy" genug sind: Ihr habt vollkommen Recht. Warum? Weil Brian Wilson, alleiniger Komponist, Arranger und Produzent der Beach Boys, mit diesem Meisterwerk genau DAS erreichen wollte. Er wollte keine weichgespülten Hits mehr schreiben, sondern intelligente Musik machen, die die Gefühle der Hörer ansprechen sollte ohne plump daherzukommen. In der Balance zwischen Kopf und Herz sollte das liegen. Brian Wilson hat es geschafft.

Um nichts zu beschönigen: In diese Platte muss man sich reinhören - sie ist nichts für schnelle Konsumenten. Erst nach ein paar Durchgängen entfaltet sich die Schönheit der Songs vollkommen - und dann will man eine Zeit lang nichts anderes mehr hören!

Kaum zu glauben, dass die orchestral angehauchte Musik trotzdem noch so poppig klingt, die scheinbar fröhlichen Texte eine schmerzhafte Tiefe und Melancholie offenbaren. Der Gesang der Beach Boys fügt sich perfekt ein und hat eine wohl einzigartige Energie. Das hat es so nie mehr in der Popmusik der 60er Jahre gegeben. Nur 4, maximal 8, Aufnahmespuren hatte Brian Wilson für sein Projekt zur Verfügung - für heutige Verhältnisse unvorstellbar!

"Pet Sounds" sollte man auf jeden Fall zusätzlich a capella gehört haben! Das geniale Arrangement der Stimmen, z. B. auf "Wouldn't It Be Nice", "I Just Wasn't Made For These Times" oder "Here Today" verschlägt einem den Atem! Und "God Only Knows" ist ein Kapitel für sich... Dass "Good Vibrations", der komplexeste Popsong seiner Zeit, auch zu dieser Zeit entstanden ist, wissen nur Wenige.

Es ist kein Geheimnis: Die Beatles konnten zu der Zeit, als "Pet Sounds" entstand, mit Brian Wilsons Kreativität nicht mithalten, das haben sie selbst oft genug betont, und deshalb soll dies hier nicht als Aushängeschild dienen. Denn "Pet Sounds" steht für sich allein. Wie eine Zeitkapsel schließt es alle Emotionen eines Mitt-Zwanzigers ein, alle Tiefen und alle Höhen.

Deshalb: Kaufen. Hören. Lieben.

[Zum Weiterhören ist die "Pet Sounds Sessions"-Box zu empfehlen!]
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wouldn't it be nice? 11. August 2006
Von Michael Schäfer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Dass "Pet Sounds" das Meisterstück des großen Beach-Boys-Vordenkers Brian Wilson ist und sich über die Jahre zu einem der einflussreichsten, beliebtesten und angesehensten Rock-Alben aller Zeiten entwickelt hat, ist weitgehend bekannt. Immer wieder wird die LP aus dem Jahre 1966, der Blütezeit des Rock, als eine der größten musikalischen Errungenschaften der Neuzeit gehandelt. Die Lorbeeren kann Komponist Brian Wilson dabei im Grunde allein einheimsen, da er es war, der Songs und Arrangements erdachte und, laut Booklet, von Studiopersonal und Sessionmusikern mehr Unterstützung erbat und einforderte als von der eigentlichen Belegschaft seiner weltbekannten kleinen kalifornischen Kapelle.
Doch was ist konkret dran an dieser Platte, was macht sie zu etwas so herausragendem? Für die Beantwortung dieser Frage lohnt sich ein kurzer Rückblick in die Geschehnisse in der Musikwelt zur Entstehungszeit der "Pet Sounds":
Es war eine Zeit der großen musikalischen Umbrüche, in der Vordenker wie Bob Dylan, die Beatles, die Rolling Stones sowie eben Brian Wilson und seine Beach Boys neue aufregende Sounds am laufenden Band kreierten und die kompositorische Kreativität keine Grenzen zu kennen schien.
Der große Dichterfürst Bob Dylan hatte gerade begonnen, seine epischen Folk-Werke mit E-Gitarre und ruppigem Bandsound zu präsentieren. Mit diesem für damalige Verhältnisse provokanten und revolutionären Gebaren machte er den Weg frei für die Verbindung der Dynamik und Spielfreude des RockZnZRoll mit der Ernsthaftigkeit und Melancholie des Folk, sodass der Rock-Musik eine völlig neue, ernsthaftere und nicht mehr auf reines Tanzvergnügen fixierte Bedeutung zugemessen werden konnte. Diese Entwicklung inspirierte vor allem die Beatles, die sich in der Mitte der 60er mehr und mehr von ihrem süßlich-melodiösen Rock'n'Roll mit klassischen Love-Song-Texten hin zu experimentelleren, komplexeren und hintergründigeren Kompositionen, Texten und Arrangements bewegten.
Dabei machte in allen Belangen die Kombination der teilweise gegensätzlich erscheinenden Elemente oftmals den Reiz der Musik aus.
Brian Wilson selbst gab und gibt die Musik der Beatles, vor allem die melodischen Komposition Paul McCartneys, als eine seiner Hauptinspirationsquellen an, die ihn zu seinem Meisterwerk "Pet Sounds" führten, während die Fab 4 selbst auf Wilsons Meisterwerk mit ihrem eigenen Husarenstück "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" reagierten. In dieser Zeit führte ein Wechselspiel aus Inspiration, Weiterentwicklung und Neuentdeckung zu einer nie dagewesenen Fülle von musikalischen Errungenschaften, die das was wir heute für selbstverständlich halten, nämlich die enorme Vielfalt von Stilistiken im zeitgenössischen Rock, erst möglich machten.
Der konkrete Einfluss der "Pet Sounds" wird dabei immer wieder deutlich, wenn Rock- oder Popstücke zu hören sind, die auf melancholisch-schönen Harmonien und Melodien beruhen und von breit angelegten Arrangements mit Hilfe klassisch-orchestraler Klänge gekennzeichnet sind.
Denn diese Elemente sind es, die auch den hier besprochenen Klassiker ausmachen:
Wunderschöne Lieder über die Liebe und das Leben, biographisch angehaucht, die die komplexe und liebenswerte Seele ihres Komponisten klar eingehaucht bekommen haben und die dem Hörer dennoch das Gefühl geben, dass der/die Sänger einem selbst genau aus der Seele zu sprechen scheinen. Jeder kennt die Gefühle von Liebe und Glück, aber auch Verlust und Orientierungsschwierigkeiten, die Wilson in seinen Songs beschreibt und die von den Melodien der Songs ebenso auf den Hörer übertragen werden wie von den Texten.
Man betrachte den Opener, "Wouldn't it be nice", was für ein fröhlicher Song, eine so wunderschöne Melodie über fröhlich daher schufflende Akkordeons und Gitarren, diese glaubwürdig rübergebrachte Verliebtheit in Text und Stimme, dazu ein kreativer Tempowechsel, der zum Höhepunkt des Spannungsbogen des Songs leitet - einfach klasse.
Nicht minder schön mutet das getragen und dramatisch, aber dennoch auch frohen Mutes daherkommende "You still believe in me" an, welches ein Paradebeispiel für den berühmt-berüchtigten Harmoniegesang der Beach Boys ist. Das schwungvolle und eingängige "That's not me" leitet dann zu einem Geheimfavoriten des Albums über:
Das verträumt dahinschwebende "Don't talk (Put your head on my shoulder)" verzaubert den Hörer mit seiner jugendlich-romantischen Liebeseuphorie, welche nicht nur von Brian Wilsons glockenheller Stimme, sondern vor allem auch von den voluminösen Streicherklängen des Songs in Szene gesetzt wird.
Bei "I'm waiting for the day" geht es dann wieder deutlich schwungvoller und ausgelassener zu, wenn auch die Ernsthaftigkeit des Textes und einiger Melodiepassagen nicht außer Acht zu lassen sind.
Auf diesen Song folgt mit "Let's go away for a while" ein Instrumental-Stück, welches in knapp 3 Minuten Länge die Qualitäten einer groß angelegten klassischen Symphonie mit der Knappheit und Präzision eines perfekten Pop-Songs kombiniert. Der Song, der sich in 2 rhythmisch unterschiedliche Abschnitte aufteilen lässt, ist auf einer ungewöhnlichen, aber jederzeit harmonisch und wohlklingend daherkommenden Folge von Akkorden und Melodielinien aufgebaut, die durch die enorme Vielfalt der ineinander übergreifenden Parts verschiedenster Instrumente eine schwerelos dahingleitende Wirkung entfalten. Von allen Seiten nimmt der Hörer im Verlauf des Songs mehr und mehr Klänge wahr; es breitet sich zwangsläufig eine Traumwelt von Sounds im Kopf des Hörers aus, bei der neben den rhythmischen Elementen von Schlagzeug, Pauke und Gitarren vor allem das Vibraphon, das Saxophon, die Bassmundharmonika und Streicher dominant sind. Verständlicherweise bezeichnete Brian Wilson selbst dieses Stück als "das wohl zufriedenstellendste Stück Musik" das er "je komponiert und aufgenommen" habe.
Auf diesen Ausflug ins Land der Träume folgt mit "Sloop John B." die Bearbeitung eines Traditionals, die aufgrund der spielerischen Eingängigkeit der Melodie sowie des grandiosen Harmoniegesanges weltweite Berühmtheit erlangen konnte.
"God only knows" setzt daraufhin dem Reigen großartiger Kompositionen die Krone auf. Die typischen feierlich-orchestralen Elemente dieses Albums in Verbindung mit einem der wohl schönsten je komponierten Liebeslieder überhaupt ergeben eine großartige Symbiose - ganz klar ein absolutes Highlight dieses Ausnahmealbums.
Auf die melodisch und gefällig verpackten Lebensweisheiten von "I know there's an answer" und "Here today" sowie die schmerzliche Melancholie von "I just wasn't made for these times", in dem Brian Wilson seinen persönlichen Weltschmerz musikalisch verarbeitete, folgt das zweite Instrumentalstück der Scheibe - der Titelsong "Pet Sounds", eine locker-flockige Nummer ohne besonders exponierte Stellung innerhalb des Albumzusammenhanges.
Viel auffälliger und hochwertiger kommt da der letzte Song des Albums daher: Das ruhige "Caroline no" mit seiner verträumt-melancholischen Melodieführung und seiner spektakulären, von Herzschmerz gekennzeichneten Bridge setzt ein weiteres Glanzlicht und bringt Brian Wilsons Meisterwerk zu einem würdigen Abschluss.
Nach all diesen Betrachtungen bleibt festzustellen, dass "Pet Sounds" nicht nur ein Statussymbol für jeden Plattensammler mit musikhistorischem Anspruch, sondern schlicht und ergreifend auch ein Album für Genießer und Liebhaber melodischer und intelligent inszenierter Rock- und Popmusik ist. In den vergangenen 40 Jahren hat sich zwar an den Produktionsmöglichkeiten für Musiker enorm viel getan, jedoch wirkt dieses Album durch seine stilistische Vielfalt und die stimmigen Melodien nicht nur nach wie vor zeitgemäß, sondern zeitlos. Ein Hörgenuss, der unabhängig von Trends und Entwicklungen bestehen bleiben wird!
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beach Boys beat Beatles? 20. März 2004
Format:Audio CD
"I've often played Pet Sounds and cried" ( Paul McCartney).
1965 als die Beach Boys ohne Brian Wilson auf Tour waren, setzte sich dieser mit dem begnadeten und renommierten Songwriter Tony Asher zusammen, um ein Stück Musikgeschichte zu schreiben.Ein Werk, welches sich über alles bereits vorhandene hinwegsetzen , dennoch simple Musik bleiben und zugänglich für jeden sein sollte. Doch das Pet Sounds nicht für die breite Masse bestimmt war, die verwöhnt von den herkömmlichen aber nicht zu unterschätzenden Alben der Beach Boys einen ähnlichen Nachfolger erwarteten, zeigte sich auch anhand der kritischen Reaktion der Plattenfirma Capitol, die aus Angst, mit Pet Sounds eine Niederlage einzufahren zu gleicher Zeit ein Beach Boys Best of veröffentlichten.In der Tat errang Pet Sounds nicht den Anklang wie vorherige Alben, was jedoch die Frage nach dem Warum aufwirft.Fest steht, das Wilson und Asher etwas geschaffen hatten, womit der Rest der breiten und kommerzverwöhnten Masse überfordert war. Vielleicht ging es nicht darum, braungebrannte Surfer in einer Bucht mit pittoreskem Sonnenuntergang nette Mädchen von nebenan kennenlernen zu lassen, vielleicht ging es nur noch darum, mit etwas fertig zu werden, was keiner verstehen wollte und konnte. Wenn man sich "I just wasn't made for these times" einmal anhört und dann den wundervollen Text Ashers ließt, wird einem klar, das Wilson Probleme hatte, mit welchen er 1966 nicht fertigwerden konnte, denn realistisch betrachtet war Wilson seiner Zeit weit voraus und das hört man Pet Sounds an. Wichtig jedoch ist, das man Pet Sounds nicht nur hört sondern auch versucht zu verstehen und hier ist der Punkt, an dem sich die Wege der Kritiker schneiden. Für einen bestimmten Kreis von Menschen ist Pet Sounds nichts weiter als ein lauer Aufguß eintöniger, monotoner Melodien, die den Klängen der Beatles beschämend unterlegen sind , was auch der Grund für die mangelnde Präsenz der Beach Boys in der heutigen Zeit sei. Fakt jedoch ist, das mit Pet Sounds eine Ära begann, mit der Brian Wilson deutlich machte, dass er nicht mehr an Musik, sondern an mehr dachte. Was dieses MEHR ist, machte sich auf den Fragmenten des Nachfolgers Smile bemerkbar, das ohne jegliche Konkurrenz zu den Werken der Beatles stand. Fakt ist auch, das die endlosen und ermüdenden Vergleiche zwischen Beach Boys und Beatles völlig redundant geworden sind und Naseweißen dazu dienen, klarzumachen, wie wenig sie von der Musik verstanden haben. Wer Pet Sounds verstehen will, muss es sich mehr als zweimal anhören und sollte die Texte nicht nur überfliegen. Erst dann wird erkenntlich, das ein Werk, ein Opus vorliegt, der ohne jeglichen Vergleich zur damaligen Musik, kaum verstanden und deshalb mißachtet wurde. Erst in den Neunzigern schien man die Genialität Wilson wieder für sich zu entdecken und legte mit den "Pet Sounds Sessions" eine Entstehungsgeschichte einer Platte vor, die fröhlich ganz oft aber traurig und nachdenklich stimmt. Der Genius Wilson wurde wiederbelebt, gefeiert, geschätzt und bewundert und plötzlich wurde Pet Sounds unter den Kritikern das, was vielen schon 1966 klar wurde: das Wilson etwas geschaffen hatte, das einen Vergleich verbietet, ihn aber auch nicht anstrebt aber verdeutlicht, wie sehr Wilson darunter litt, das seine Schöpfung damals nicht wahrgenommen wurde."I'm not a genius, I'm just a hard working guy" sagte Wilson 1966, und zeigte uns mit Pet Sounds seine Seele.
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Dass eine Überschrift wie diese allgemein als nichtssagend beurteilt würde, mag stimmen. Dass es im Falle der legendären kalifornischen Minnesänger mit... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Michael Krautschneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bitte gleich prüfen: Manche Exemplare sind nicht plan. ...
Inhaltlich kann ich mich der Besprechung von Gunter nur anschließen, danke, Gunter - sie war kaufentscheidend!
Ich hatte gleich 2 Ex. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von vinyl addict veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wouldn`t it be nice
Was wäre aus den Beach Boys geworden, wenn die Beatles Ende 1965 kein "Rubber Soul" veröffentlicht hätten? Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Strawberry Fields veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Platte
Die Platte gehört eigentlich in jede Plattensammlung, im Gegensatz zu The Smile Sessions. Ich finde, bei Pet Sounds war die Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Robert Zett veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben der Rockgeschichte! Beiliegende DVD dabei...
DAS beste Album der Beach Boys, das die Musikgeschichte wie kaum ein anderes beeinflusst hat.
Vom fröhlichen Rock and Roll früherer Alben hat man sich hier aber... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ingmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Album neben Revolver und Sgt.Pepper
Alles was ich dazu sagen kann, ich hätte das Petsounds Album (Brain Wilsons Meisterwerk) schon viel viel eher kaufen sollen, es ist neben der Rubber Soul, Revolver und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2011 von Gunter
3.0 von 5 Sternen Interessant, doch für mich nun auch _keine Monstranz zum...
Vorweg: ich möchte die Empfindungen von niemandem verletzen. Falls Sie diese Scheibe vergöttern sollten, lesen Sie das Folgende bitte einfach _nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2011 von Serenus Zeitblom
2.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig
Pet Sounds-40th Anniv.Standard Edition
Diese Scheibe wird auch nach mehrfachem Hören einfach nicht besser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von Ronald Piech
3.0 von 5 Sternen Keine schlechte, aber eine überbewertete Platte
Ich konnte auch nie nachvollziehen, weshalb Pet Sounds einen so legendären Ruf besitzt. Wenn man die Liner Notes zu den alten Beach Boys-CDs aus den frühen 90ern liest,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von Merzer
3.0 von 5 Sternen Vielfalt am Strand
Je mehr ich von den Beach Boys höre, desto differenzierter und vielfältiger klingt die Band für mich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2009 von C. Hagel
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