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Pet Sounds (24k-Gold-CD) Gold CD


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Musik

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Biografie

Im Zuge der Feierlichkeiten anlässlich ihres 50-jährigen Bandjubiläums haben die Beach Boys seit April mehr als 50 Konzerte gegeben und verzeichneten nach der jüngsten Veröffentlichung ihres neuen Studioalbums That’s Why God Made The Radio den höchsten Chartseinstieg ihrer gesamten Karriere in den Billboard Album Charts. Die Beach Boys’ 50th ... Lesen Sie mehr im The Beach Boys-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (28. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Gold CD
  • Label: Audiofidelity (Fenn Music)
  • ASIN: B001KNUQ64
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  Blu-ray Audio
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 596.685 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wouldn't It Be Nice
2. You Still Believe In Me
3. That's Not Me
4. Don't Talk (Put Your Head On My Shoulder)
5. I'm Waiting For The Day
6. Let's Go Away For Awhile
7. Sloop John B
8. God Only Knows
9. I Know There's An Answer
10. Here Today
11. I Just Wasn't Made For These Times
12. Pet Sounds
13. Caroline, No
14. Hang On To Your Ego (Bonus-Track) - Beach Boys

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Originally released in 1966. Part of the "Rock You 1500" series of low-price reissues from Toshiba. Available for three months only.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Obschon Pet Sounds in seinem Erscheinungsjahr 1966 nur ein magerer kommerzieller Erfolg beschieden war, hat Brian Wilsons "Teenage Symphony To God" mit den Jahren doch mehr und mehr an Statur gewonnen, bis hin zur Veröffentlichung einer stattlichen CD-Box mit der umfangreichen Dokumentation sämtlicher Aufnahmesessions. Wer hinhört, versteht: Wilson und die restlichen Beach Boys, inklusive Texter und Sessionmusiker, gingen weit über die Naivität und Üppigkeit früherer Alben, wie "Summer Days (And Summer Nights!)", hinaus und schufen ein zusammenhängendes Werk -- den Niedergang der Liebe eines jungen Mannes. In der Popmusik gibt es kaum traurigere Stellen, als man sie in den Schlußnoten von "Caroline, No" finden kann, nämlich das Geräusch eines sich entfernenden Zuges und das klägliche Gebell von Wilsons Hund. --Rickey Wright -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annie Hall am 23. Oktober 2007
Format: Audio CD
Kaufen. Hören. Lieben.

An alle Kritiker, die bemängeln, dass dieses Album keine Hits hat, dass "Biss" fehlt und die Songs nicht "catchy" genug sind: Ihr habt vollkommen Recht. Warum? Weil Brian Wilson, alleiniger Komponist, Arranger und Produzent der Beach Boys, mit diesem Meisterwerk genau DAS erreichen wollte. Er wollte keine weichgespülten Hits mehr schreiben, sondern intelligente Musik machen, die die Gefühle der Hörer ansprechen sollte ohne plump daherzukommen. In der Balance zwischen Kopf und Herz sollte das liegen. Brian Wilson hat es geschafft.

Um nichts zu beschönigen: In diese Platte muss man sich reinhören - sie ist nichts für schnelle Konsumenten. Erst nach ein paar Durchgängen entfaltet sich die Schönheit der Songs vollkommen - und dann will man eine Zeit lang nichts anderes mehr hören.

Kaum zu glauben, dass die orchestral angehauchte Musik trotzdem noch so poppig klingt, die scheinbar fröhlichen Texte eine schmerzhafte Tiefe und Melancholie offenbaren. Der Gesang der Beach Boys fügt sich perfekt ein und hat eine wohl einzigartige Energie. Das hat es so nie mehr in der Popmusik der 60er Jahre gegeben. Nur 4, maximal 8, Aufnahmespuren hatte Brian Wilson für sein Projekt zur Verfügung - für heutige Verhältnisse unvorstellbar.

"Pet Sounds" sollte man auf jeden Fall zusätzlich a capella gehört haben. Das geniale Arrangement der Stimmen, z. B. auf "Wouldn't It Be Nice", "I Just Wasn't Made For These Times" oder "Here Today" verschlägt einem den Atem. Und "God Only Knows" ist ein Kapitel für sich... Dass "Good Vibrations", der komplexeste Popsong seiner Zeit, auch zu dieser Zeit entstanden ist, wissen nur Wenige.
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 11. August 2006
Format: Audio CD
Dass "Pet Sounds" das Meisterstück des großen Beach-Boys-Vordenkers Brian Wilson ist und sich über die Jahre zu einem der einflussreichsten, beliebtesten und angesehensten Rock-Alben aller Zeiten entwickelt hat, ist weitgehend bekannt. Immer wieder wird die LP aus dem Jahre 1966, der Blütezeit des Rock, als eine der größten musikalischen Errungenschaften der Neuzeit gehandelt. Die Lorbeeren kann Komponist Brian Wilson dabei im Grunde allein einheimsen, da er es war, der Songs und Arrangements erdachte und, laut Booklet, von Studiopersonal und Sessionmusikern mehr Unterstützung erbat und einforderte als von der eigentlichen Belegschaft seiner weltbekannten kleinen kalifornischen Kapelle.
Doch was ist konkret dran an dieser Platte, was macht sie zu etwas so herausragendem? Für die Beantwortung dieser Frage lohnt sich ein kurzer Rückblick in die Geschehnisse in der Musikwelt zur Entstehungszeit der "Pet Sounds":
Es war eine Zeit der großen musikalischen Umbrüche, in der Vordenker wie Bob Dylan, die Beatles, die Rolling Stones sowie eben Brian Wilson und seine Beach Boys neue aufregende Sounds am laufenden Band kreierten und die kompositorische Kreativität keine Grenzen zu kennen schien.
Der große Dichterfürst Bob Dylan hatte gerade begonnen, seine epischen Folk-Werke mit E-Gitarre und ruppigem Bandsound zu präsentieren. Mit diesem für damalige Verhältnisse provokanten und revolutionären Gebaren machte er den Weg frei für die Verbindung der Dynamik und Spielfreude des RockZnZRoll mit der Ernsthaftigkeit und Melancholie des Folk, sodass der Rock-Musik eine völlig neue, ernsthaftere und nicht mehr auf reines Tanzvergnügen fixierte Bedeutung zugemessen werden konnte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AMM am 20. Mai 2009
Format: Audio CD
Unglaublich, aber wahr! "Pet Sounds", eines der lt. Einschätzung von Kritikern und Musikerkollegen einflussreichsten Alben der Musikgeschichte, war seit seiner Veröffentlichung 1966 bis 1997 nur in Mono zu hören, erst im Rahmen des 1997 veröffentlichten "Pet Sounds Sessions"-Boxsets war auch ein kompletter Stereomix von "Pet Sounds" erhältlich. Kein Geringerer als Steve Hoffman hat sich nun im März 2009 wieder des originalen Mono-Masters bedient, das behutsam remastert auf dieser limitierten Gold-CD im HDCD-Format zu hören ist.

Wer den 1997er Stereomix kennt und lieb gewonnen hat, der muss sich jetzt wieder gehörig umstellen, spätestens nach dem zweiten Hördurchgang jedoch zugeben, "Pet Sounds" derart dynamisch zuvor noch nicht gehört zu haben! In Sachen Transparenz mag der Stereomix naturbedingt Vorteile haben, so wie hier muss sich jedoch 1966 der von Brian Wilson persönlich produzierte Monomix im Studio angehört haben. Ich möchte daher künftig weder auf die Stereo-CD noch dieses Goldstück verzichten!
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "krevakreva" am 20. März 2004
Format: Audio CD
"I've often played Pet Sounds and cried" ( Paul McCartney).
1965 als die Beach Boys ohne Brian Wilson auf Tour waren, setzte sich dieser mit dem begnadeten und renommierten Songwriter Tony Asher zusammen, um ein Stück Musikgeschichte zu schreiben.Ein Werk, welches sich über alles bereits vorhandene hinwegsetzen , dennoch simple Musik bleiben und zugänglich für jeden sein sollte. Doch das Pet Sounds nicht für die breite Masse bestimmt war, die verwöhnt von den herkömmlichen aber nicht zu unterschätzenden Alben der Beach Boys einen ähnlichen Nachfolger erwarteten, zeigte sich auch anhand der kritischen Reaktion der Plattenfirma Capitol, die aus Angst, mit Pet Sounds eine Niederlage einzufahren zu gleicher Zeit ein Beach Boys Best of veröffentlichten.In der Tat errang Pet Sounds nicht den Anklang wie vorherige Alben, was jedoch die Frage nach dem Warum aufwirft.Fest steht, das Wilson und Asher etwas geschaffen hatten, womit der Rest der breiten und kommerzverwöhnten Masse überfordert war. Vielleicht ging es nicht darum, braungebrannte Surfer in einer Bucht mit pittoreskem Sonnenuntergang nette Mädchen von nebenan kennenlernen zu lassen, vielleicht ging es nur noch darum, mit etwas fertig zu werden, was keiner verstehen wollte und konnte. Wenn man sich "I just wasn't made for these times" einmal anhört und dann den wundervollen Text Ashers ließt, wird einem klar, das Wilson Probleme hatte, mit welchen er 1966 nicht fertigwerden konnte, denn realistisch betrachtet war Wilson seiner Zeit weit voraus und das hört man Pet Sounds an. Wichtig jedoch ist, das man Pet Sounds nicht nur hört sondern auch versucht zu verstehen und hier ist der Punkt, an dem sich die Wege der Kritiker schneiden.
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