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Pestmond Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Egmont LYX; Auflage: 1 (14. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802588401
  • ISBN-13: 978-3802588402
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 4,5 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.927 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst. Weitere Informationen unter: www.hohlbein.de und www. chronik-der-unsterblichen.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nephente am 11. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hallo

habe eh schon lange gezögert ob ich nochmal in den Chroniken der Unsterblichen weiterlese nachdem Der Machdi schon sehr sehr schlecht war.
Aber das Buch toppt wirklich alles, nachdem ich fertig war dachte ich sofort "das war's nun" schlechter geht es nicht mehr.
Das Buch liest sich einfach nur lieblos hingeklatscht und ist in meinen Augen noch weit vor Der Machdi das schlechteste Buch der Reihe.
Teils wundert man sich, vielleicht habe ich mich auch verlesen aber in einen Absatz verliert Andreji ein Auge und dann wird es nie mehr erwähnt.
Die Eisenhand von Abu Dun wirkte mehr als lächerlich, zum einen eine mechanische Hand die er nicht bewegen kann und die Finger um das Schwert mit der anderen gesunden Hand einrasten muss da sie nur mechanisch ist aber in allen anderen Situationen kann er sie bewegen wie seine natürliche Hand.
Kein Mensch kann ein Schwert schwingen als wie wenn nichts wäre mit einer mechanischen Hand die im Handgelenk nicht beweglich ist.

Dazu ist das Buch wieder aufgebaut wie immer.
Andreji lässt Abu Dun nicht an seiner Gedankenwelt teilhaben, der Auftraggeber macht einen auf Geheimnissvoll, jede Menge Schwierigkeiten in die sie hineingeraten und ein tolles offenes Ende.
Nein Danke also nach dem Flop will ich eigtl. nicht mehr wissen wie es weitergeht.
Schade denn die ersten 10 Bände waren so genial und auf jedes einzelne freute ich mich wie ein kleines Kind aber nachdem was der Hohlbein jetzt draus macht hat es einen faden Geschmack des reinen Geldschneidens.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Giessl am 30. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin ein ausgesprochener Fan der Reihe, aber leider werden die Bücher meiner Meinung nach immer schlechter. Ich habe alle gekauft und gelesen und dieses ist mit Abstand das langweiligste Buch der ganzen Reihe. Es wird in den letzten Büchern immer weniger mit der Stimmung gespielt, die für die Anfangsbücher so charakteristisch war und die es so lesenswert gemacht haben. Dabei stimmen viele Sachen einfach nicht überein in dem Buch, die einem auch sofort auffallen. Scheint mir so, dass ich mir das nächste Buch wohl nicht mehr kaufen werden ... nach so vielen Jahren Treue zu dieser Reihe. Absteigender Ast, auch schon mit den letzten Büchern.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna am 29. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als erstes war ich über Schreibfehler verwundert, doch dann haben die Logikfehler (die ja irgendwie in fast jedem Buch vorkommen) überhand genommen und ich musste Passagen mehrmals lesen um überhaupt zu begreifen wer gerade wo steht und wie derjenige womöglich (denn das wird nicht immer klar) da hingekommen ist.

Da Steht jemand Neben Andre und Abu Dun um dann anscheinend wo anders zu stehen, nur um drei Sätze später doch neben ihnen zu stehen.(Teleportation?)

Ich finde diese Buch ist noch einen Schritt mieser als "Der Machdi". Die ersten ca 300 Seiten waren noch gut und Logisch, doch der Schluss war so unbegreiflich, unlogisch und passt (meiner Ansicht nach) überhaupt nicht zu dem Rest des Buches.

Mein Fazit:
Die Reihe scheint nur noch weiter geschrieben zu werden, damit treue Fans sie weiter kaufen und um noch mehr Geld zu scheffeln (nein, nicht zu verdienen, denn dazu wird sie einfach immer schlechter).
Fließbandarbeit ohne Sinn und Qualität. Wobei Fließbandarbeit eigentlich auch schnell gehen sollte und auch Qualität vorbringen kann, doch hier ist beides nicht zu finden.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mary am 21. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das COVER zeigt diesmal die junge Ayla mit ihren mystischen Tätowierungen und Wunden. Der Titel Pestmond kommt daher, dass Andrej und Abu Dun wieder mal auf einem Schiff reisen mit solchem Namen. Das Bild trägt auch der feste Buchrücken unter dem Einband!

INHALT: Andrej und Abu Dun fliehen vor dem, zu was Murida geworden ist. Abu Dun wird endgültig von seiner Schwäche besiegt und stirbt. Sein Freund will eine würdige Ruhestätte für ihn finden und bekommt dabei die unerwartete Hilfe eines Fremden, der sich als der Alte vom Berge herausstellt. Ihm gelingt es, Abu Dun zurück ins Leben zu holen. Allerdings fordert er dafür eine Gegenleistung: die Ermordung des Papstes!

Wie gewohnt beginnt der Teil mitten im Geschehen und setzt die Geschichte da weiter fort, wo sie in „der Machdi“ geendet hat. Da Abu Dun stirbt, befürchtete ich schon, ihn in diesem Band zu vermissen, aber er taucht schon nach weniger als hundert Seiten wieder auf und dieses Mal kann man das Geplänkel zwischen den beiden Gefährten wieder richtig genießen.
Der Alte vom Berge kam mir wage bekannt vor aus Hohlbeins „Raven“-Reihe, aber ich denke nicht, dass sich hier eine Verbindung knüpft.
Wer die Chronik von Anbeginn verfolgt hat weiß um ihre Fehler. Auch wenn der Vorgänger mich nicht wirklich begeistern konnte, so tut es „Pestmond“ ganz gewiss. Der Schreibstil ließt sich flüssig, es tauchen kaum Wort- oder gar Satzwiederholungen auf und alles ist spannend und sehr bildlich beschrieben.

Andrej und Abu Dun reisen mit Hasan und seinen Assassinen und begegnen einer unheilvollen Krankheit, die gewöhnliche Menschen in hungrige Leichen verwandelt. Doch was hat es damit wirklich auf sich?
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