Pressestimmen
Stefan Reis, Main-Echo 25.07.2009
»Endlich mal eine Romanfigur, die Gefühle nicht nur auf ätherische Art hat, sondern im wahren Wortsinn aus-lebt; die körperlich fassbar wird in der Lektüre; die Lesen zur Hochleistung macht.«
Stefan Reis, Main-Echo 25.07.2009
»Schwül und kalt, knapp erzählt und dann fast poetisch: Krajewski ist ein großer Könner!«
Sonntag Express 02.08.2009
»Die Skizze einer morbiden Gesellschaft, die gerade einen Krieg überlebt hat und dem nächsten entgegentaumelt. Sehr lesenswert.«
Hellweger Anzeiger 01.08.2009
»Krajewski ist ein Virtuose der theatralen Übertreibung, des übersteigerten, triebhaften Ehrgefühls. Seine Welt ist hart, verdorben, dem Untergang geweiht. Sie ist aus den Fugen geraten und tanzt um einen Vulkan, der längst ausgebrochen ist.«
Wolfgang Franßen, krimi-couch.de September 2009
»Marek Krajewski ist ein begnadeter Erzähler.«
Helmut Schneider, Wien live September 2009
»Für jeden, der sich auf den Schauerroman-Stil am Rande des Thrillers einlässt, garantiert das Werk Spannung bis zum Schluss.«
Sabine Flanse, Westfälischen Anzeiger - Hamm live Oktober 2009
»Wie immer mischt Krajewski Spannung, Zeitkolorit und Authentizität der historischen Örtlichkeiten auf unnachahmliche Weise. Lesen!«
Dietmar Jacobsen, moment-online.de 19.10.2009
»›Pest in Breslau‹ überzeugt gleichermaßen als Krimi, historischer Roman und Charakterstudie.«
Nicolas Schöneich, Financial Times Deutschland 21.10.2009
Kurzbeschreibung
Breslau, 1923. In der Stadt treibt eine unheimliche Brüderschaft ihr Unwesen, der »Geheimbund der Misanthropen«. Aufgenommen werden skrupellose Mörder, bestialische Verbrecher, Menschen mit eiserner Geduld und ohne Gewissen. Der Polizist Eberhard Mock hat noch nie von diesem Geheimbund gehört, als er eines Morgens völlig betrunken in einem Wald bei Deutsch Lissa erwacht, mit rosa Farbe beschmiert und ohne eine Ahnung, wie er hierhergekommen ist. Es werden in rascher Folge mehrere brutale Morde begangen, und bei jedem findet man Spuren, die auf Mock als Täter hindeuten.
»Krajewski lesen ist Wahn-Sinn!« Tobias Gohlis in Die Zeit
Über den Autor
Marek Krajewski, 1966 geboren, ist Altphilologe und war Dozent an der Universität Breslau. Seit 2007 konzentriert er sich ganz auf seine Tätigkeit als Schriftsteller. Er lebt in Breslau. Seine Krimiserie mit dem Antihelden Eberhard Mock ist in Polen und inzwischen auch in Deutschland sehr erfolgreich, die Romane wurden in Polen u.a. als »Krimi des Jahres« und mit dem »Paszport Polityki«-Preis ausgezeichnet, in Deutschland wurden sie mehrmals auf die KrimiWelt-Bestenliste gewählt.