... aber trotzdem sehr schön zu lesen. Die Heldin dieses Buches, Anne Eliott, bricht in ihrer Jugend auf den Rat ihrer Familie und einer Freundin (Persuasion!) ein Verlöbnis mit einem Mann, den sie sehr liebt, weil er weder Geld noch "Ruhm" besitzt. Jahre später trifft sie ihn wieder, er ist inzwischen wohlhabend geworden, ihr Vater hingegen verarmt. Beide begegnen sich mit großer Scheu, versuchen, möglichst jeden Kontakt zu vermeiden. Dies ist jedoch kaum mehr möglich, als er eine Bekanntschaft mit der Familie ihres Schwagers eingeht, sich in eine Schwester dieses Schwagers verliebt und diese sogar zu heiraten gedenkt...