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Personal Effects
 
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Personal Effects

Michelle Pfeiffer , Ashton Kutcher , David Hollander    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,29 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michelle Pfeiffer, Ashton Kutcher, Kathy Bates
  • Regisseur(e): David Hollander
  • Komponist: Jóhann Jóhannsson
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: HMH Hamburger Medien Haus
  • Erscheinungstermin: 19. März 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001JFLH1Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.188 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Personal Effects" ist ein ansprechendes kleines Drama, das sich einer Thematik annimmt, die in Filmen zumeist ausgespart wird. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die einen geliebten Menschen verloren haben, aber mit diesem Verlust nicht zurechtkommen. Und das ist umso tragischer, wenn dieser aus dem Leben gerissene Mensch ermordet wurde, da sich in den Verlust auch Hass auf den Täter mischt. Der Film betritt ein Territorium, das kaum einer der Zuschauer jemals durchwandern wird. Und das macht es umso eindringlicher, weil man als Zuschauer eine Situation kennen lernt, die man selbst niemals erleben will. Das Skript ist dicht und mitfühlend geschrieben, die darstellerischen Leistungen von Trauer getragen und sehr überzeugend. Fazit: Sehenswertes Drama

Moviemans Kommentar zur DVD: Unterdurchschnittliche DVD eines guten neuen Dramas. Schade.

Bild: Passables Bild, aber angesichts dessen, dass der Film brandneu ist, eher enttäuschend. Die Farben sind sehr unterdrückt dargeboten. Das mag ein bewusstes Stilmittel sein, sollte jedoch erwähnt werden. Rauschen ist erkennbar, hält sich aber in Grenzen. Dafür ist die Kompression auffällig (Ashton Kutchers Gesicht bei 00:40:37). Die Schärfe ist eine herbe Enttäuschung. Selbst bei Nahaufnahmen ist die Detailzeichnung (Haare oder Kleidung) nur bedingt ordentlich. Wird das Bild auch nur geringfügig weiter aufgezogen, geht es richtig in die Binsen (00:35:12; Michelle Pfeiffers Gesicht).

Ton: Der deutsche Ton ist etwas verzerrt. Bei spitzen Lauten kann man das besonders gut wahrnehmen. Das englische Original klingt dagegen sehr viel natürlicher und hat mit diesen Problemen nicht zu kämpfen. Dafür klingen die Dialoge im Original etwas leise. Effekte sind selten gesetzt, was angesichts der stillen Natur des Dramas nicht allzu überrascht. Räumlichkeit wird auch nur angedeutet.

Extras: Einziger Bonus ist eine Bildergalerie. --movieman.de

Produktbeschreibungen

P - Personal Effects

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Kundenrezensionen

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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bewegend bis ins Mark! 5. Februar 2009
Format:DVD
"Wir wissen, wie sich das anfühlt, wenn ein neuer Tag beginnt und jemand nicht mehr da ist." Das erzählt uns Clay(Spencer Hudson), der taubstumme Sohn von Linda(Michelle Pfeiffer). Lindas Mann wurde erschossen, das Gerichtsverfahren gegen den Mörder läuft. In einer Selbsthilfegruppe lernt Linda Walter(Ashton Kutcher) kennen. Seine Zwillingsschwester wurde ermordet. Auch hier läuft das Verfahren. Walter hat wegen des Mordes sein Studium abgebrochen, ist bei seiner Mutter(Kathy Bates) eingezogen und verdient sich sein Held in einem Hähnchengrill, meistens als verkleidetes Huhn vor der Tür.

Linda, die Hochzeitsfeiern organisiert, bittet Walter, sie zu einer Feier zu begleiten. Es entspinnt sich zunächst eine Freundschaft, dann eine stille, bewegende Liebesgeschichte. Aber die Trauer, der Verlust und der Hass auf den mutmaßlichen Mörder fressen an Walter. Er will Gerechtigkeit. Will die Verurteilung. Kann an nichts anderes mehr denken. Während dessen bekommt Linda immer mehr Probleme mit ihrem Sohn Clay. Als Walter das mitbekommt, nimmt er sich des taubstummen Jungen an. Er bringt ihn zum Ringen und trainiert ihn für die Schulmannschaft. Plötzlich scheint das Schicksal dieser, vom Schicksal gebeutelten Menschen sich zu verbessern. Bis...ja bis die Urteile vor Gericht gesprochen werden. Ab diesem Moment ist nichts mehr, wie es war...

David Hollander zeichnet bei Personal Effects für Drehbuch und Regie verantwortlich. Dabei ist es ihm nicht nur gelungen, eine nicht alltägliche Geschichte perfekt bis auf den i-Punkt zu verfilmen, sondern auch noch, für diese Story vier hervorragende Mimen für die tragenden Rollen zu gewinnen.
Personal Effects kommt still und leise daher. Lebt dabei aber von einer Dramatik der Story, die ihresgleichen sucht.
Hollander schickt uns mit einem Erzähler in die Geschichte; nur am Anfang und am Ende. Das ist tief bewegend und ergreifend. Die Bilder sind unaufdringlich, werden teilweise in Zooms und Einstellungen, vor allem was Gesichter, Augen und Mienen angeht, perfekt inszeniert. Hollander unterlegt seine Szenen mit der Musik von T.Dekker und anderen Künstlern so passend, wie man sich das nur wünschen kann.

Bei Personal Effects geht es um Trauer, Verlust, Schmerz, Hass und die Bewältigung eines Traumas. Der Film lebt in erster Linie von den Darstellern. "The Face" Michelle Pfeiffer spielt die Linda(bis auf ganz wenige Aufnahmen) erfrischend ungestylt, mit Inbrunst und Liebe zum Detail. Ashton Kutcher ist für den Part des hölzernen, wortkargen Walter zuständig. Das Ergebnis ist atemberaubend. Wie Pfeiffer und Kutcher es unter der Regie von David Hollander schaffen, dass ihre Romanze, was den Altersunterschied angeht, nicht unglaubwürdig oder wenig nachvollziehbar erscheint, das ist Schauspiel aus der obersten Schublade. Spencer Hudson und Kathy Bates stehen den beiden Hauptakteuren in ihrer Arbeit in nichts nach.

Ich bin ohne jede Erwartung an diesen Film heran gegangen. Als Fazit muss ich festhalten: David Hollander hat bei Personal Effects, jedenfalls meiner Meinung nach, hervorragend gemachtes Kino abgeliefert. Die Entwicklung der Geschichte ist nie vorhersehbar, Cast und Story erscheinen mir perfekt umgesetzt und das Ende ist schlüssig und ergreifend. Dafür gibt es volle fünf Punkte in der A und B-Note.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schwalbenkönig TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Mein favorisiertes Filmgenre ist das Drama.Warum?Weil nur bei einem Drama die Realität am besten eingefangen wird, somit fast immer ein Nähe zu der Story und den Figuren vorhanden ist und es die ganz großen Gefühle weckt.
Und genauso ist es auch bei diesem Film.Allerdings habe ich keinen nahen Verwandten/Bekannten, der auf so brutale und schockierende Art und Weise aus dem Leben gerissen wurde, wie in diesem Fall die Schwester von Walter (Asthon Kutcher) und der Mann von Linda (Michelle Pfeiffer).Trotzdem habe ich sofort Bezug zur Geschichte und den Charakteren gefunden.Das liegt wohl zum einen an den ganz großen Leistungen aller Darsteller und zum anderen an der Atmosphäre.Diese Atmosphäre, die durch die trüben, trostlosen Bilder entsteht schlägt sich unweigerlich auf das Gemüt des Zuschauers und wirkt auch noch einige Zeit nach dem Abspann.
Genau diese Stimmung ist aber auch der kleine Schwachpunkt des Films.Wer sich ungern auf Dauerregen und Interpretationen von wortkargen Szenen einlässt, ist nach kurzer Zeit genervt.
Ich war es allerdings nicht, und empfehle dieses Romantik-Familien-Drama sehr gern weiter!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Auf der Kurzgeschichte "Mansion of the Hill" von Rick Moody (erschienen in seinem Buch "Demonology") basierend entstand 2009 der Film "Personal Effects" [1] unter der Leitung von David Hollander, der für Buch, Regie und Produktion verantwortlich zeichnete.

Walter (Ashton Kutcher, 31) verlässt das Ringer-Nationalteam und kehrt in seine Heimatstadt an der Westküste zurück, nachdem seine Zwillingsschwester brutal ermordet worden war. Mit seiner Mutter besucht er eine Therapiegruppe, wo er Linda (Michelle Pfeiffer, 50) kennenlernt, deren Mann von einem Saufkumpan in einer Bar umgebracht worden war. Lindas fast erwachsener Sohn Clay (Spencer Hudson) ist taubstumm. Zwischen Linda, Walter und Clay entwickelt sich eine tiefe Zuneigung. Doch dann kommt der Tag, an dem die Geschworenen über das Schicksal der Mordangeklagten entscheiden...

Endlich mal ein Film, der sich mit den Problemen befasst, denen Angehörige von Gewaltopfern gegenüberstehen. Alleine das macht ihn schon wertvoller und ansehenswerter als all den Gewalt-Trash, der ein krankes Publikum bedient, das insgeheim die Täter bewundert. Und man begreift schnell, dass dieses Thema auch wesentlich interessanter ist, denn es geht um richtige Menschen, nicht um Wesen, die ihre Menschlichkeit verloren haben. Liebenswerte Menschen, mit denen man sich identifizieren kann, mit denen man hofft und bangt, deren Geschichte betroffen macht. Das wird wunderbar fein und einfühlsam erzählt, bis hin zu dem ehemaligen Verlobten des Opfers, der sich ins Leben zurücktastet, eine neue Beziehung beginnt und bei Walter vorsichtig um dessen Einverständnis bittet. Und Linda, alleine ohne ihren Mann, zeichnet nur noch leere Räume - dort, wo sich Dutzende Menschen aufhalten.

Ein besonderes Highlight des Films ist auch die Thematik des hörbehinderten Clay [2], der die Erzählung auch in einer Rahmenhandlung präsentiert. Man "lernt" quasi nebenbei, wieviel in "Nicht-Hören-Können" eingeschlossen ist, wie abgesperrt solche Menschen von vielem sind, das uns Hörenden selbstverständlich erscheint. Wer eine(n) Hörbehinderte(n) kennt, weiß, wie schnell sich solche Menschen ausgeschlossen fühlen.

Als wäre das nicht schon viel, befasst sich der Film auch ganz zentral mit einem Thema, das in unserer Gesellschaft wieder große Bedeutung gewinnt: Beziehungen mit großem Altersunterschied. In früheren Gesellschaften ganz normal, waren solche Paare noch vor wenigen Jahren massiver Ächtung ausgesetzt. Toleranz ist vielen Menschen nicht gerade auf die Stirn gebrannt.

Inzwischen können Paare mit großem Altersunterschied eigentlich recht unangefochten ihr Leben leben - aber nur, wenn der Mann der Ältere ist. Im umgekehrten Fall kommen wieder die Ratten aus den Löchern. Und genau das ist das dritte Anliegen dieses großartigen Films, der uns vorlebt, wie normal eine solche Beziehung sein kann, auch wenn die Frau fast 20 Jahre älter ist als ihr Geliebter.

Ashton Kutcher ist auch im wahren Leben mit einer etwas älteren Frau liiert - seit 2005 ist er mit der 12 Jahre älteren Demi Moore verheiratet. Eine geniale Besetzung also.

Seine Partnerin Michelle Pfeiffer allerdings bildet ohne Zweifel den Mittelpunkt und auch das Highlight der "Personal Effects"; was für eine schöne Frau! Gut ausgesehen hat sie ja schon immer, man denke nur an ihren fantastischen Auftritt in "Die fabelhaften Baker Boys". Aber jetzt ist sie wahrhaft schön - ein lebendiges Gesicht voller Erfahrungen, Freude und Schmerz. Darüber hinaus zeigt sie eine ungeheure Bandbreite von Gefühlen, wie sie nur ganz wenige, begnadete Menschen auszudrücken imstande sind.

Diese Traumbesetzung war unter vielen großen Leistungen David Hollanders größte Tat - statt der Versuchung zu erliegen, eine möglichst "jugendlich" wirkende Künstlerin zu engagieren, hat er eine reife Frau gewählt, der man jedes Lebensjahr ansieht, die aber gleichzeitig jünger und lebendiger wirkt als viele, die gerade die Universität verlassen.

Mehr kann kunstvolles Kino nicht bieten. Fotografie und Musik setzen harmonisch und ohne Aufdringlichkeit Akzente. Kamera, Ton- und Bildqualität des im Original 110 Minuten langen Films lassen keine Wünsche offen. Das konventionelle Bildformat von 1,85:1 unterstützt den ruhigen Charakter des Werks. Vor allem aber entführen hervorragend geführte, vorzügliche Schauspieler jeden empfänglichen Zuschauer bereits nach wenigen Minuten in die virtuelle Realität des Geschehens.

Ein großes, tragisches Drama mit viel Menschlichkeit, Sensibilität und Herzlichkeit, aber auch mit einer immer wieder überraschenden, spannenden und ergreifenden Handlung.

film-jury 5* A0718 10.9.2011eg

[1] in Deutsch etwa: "persönliches Eigentum"
[2] weil Taube nichts hören, fällt es ihnen auch sehr schwer, sprechen zu lernen

Michelle Pfeiffer (* 29. April 1958 in Santa Ana, Kalifornien)
------------------------- ------------------------ ----------------------
1988 -* A0000 Gefährliche Liebschaften
....... R: Stephen Frears D: Glenn Close, John Malkovich, Michelle Pfeiffer
1989 5* A0358 Die fabelhaften Baker Boys - SZ Cinemathek Traumfrauen
....... R: Steve Kloves D: Michelle Pfeiffer, Jeff Bridges, Beau Bridges
2009 5* A0718 Personal Effects [Blu-ray]
....... R: David Hollander D: Michelle Pfeiffer, Ashton Kutcher, Spencer Hudson
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Nicht sehenswert!
Als ich die Inhaltsangabe vom Film durchgelesen habe, war ich sehr gespannt darauf. Schade, aber ich muss ehrlich sagen, dass der Film langweilig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Engel213 veröffentlicht
Sehr berührend
Ein schmerzhaft realistischer und äußerst anrührend inszenierter Film, der einen keine Sekunde kalt lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Filmstar veröffentlicht
Traurige Liebe
Kaum ein Film zelebriert die Trauer und ihre Beschäftigung damit intensiver als dieser hier. Alle Personen haben wirklich gute Gründe abgrundtief traurig zu sein, denn... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von zopmar veröffentlicht
Grotten schlecht
Nachdem ich auf dem Cover gelesen habe:Einer der schönsten Liebesfilme der letzten Jahre....... wollte ich diesen Film unbedingt sehen.
Klar,Besetzung ist top. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Fischer veröffentlicht
Verschenkt
Die Themen "Warten auf und Umgang mit Gerichtsurteilen" und "Verlust von Angehörigen durch Gewalt" sind brisant und auf jeden Fall diskussionswürdig. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Willi Wundfinger "Herr de Worde" veröffentlicht
Film ok, Ausstattung schlecht
Als treuer Michelle Pfeiffer Fan habe ich mir diesen Film bestellt, um meine Sammlung zu vervollständigen und weil der Film in Deutschland nur auf DVD erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Carolina0103 veröffentlicht
Gerade so durchgehalten.
Ich bin ein riesiger Michelle Pfeiffer-Fan und habe viele ihrer Filme in meinem Regal. Warum sie diese Rolle jedoch angenommen hat, erschließt sich mir nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von BB veröffentlicht
Absolut langweilig,
Trotz guter besetzung ist der Film mehr als langweilig. Es geht um Personen die Familienmitglieder verloren haben. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von T.S veröffentlicht
Drama
Der Film ist gut im Gesamten. Er zieht sich aber etwas... Also keine
dauerhafte Spannung! Einmal sehen reicht hier aus
Vor 16 Monaten von Melle veröffentlicht
Zieht sich!
Zwei Traumatisierte (Michelle Pfeiffer & Ashton Kutcher) finden zusammen. Zieht sich! Bonusmaterial der "Personal Effects" Blu-ray (1 Stunde): U. a. Making of, Interviews. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von andreas3000 veröffentlicht
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