Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Winckler, Heidi Klum, Fabian Hambüchen, Rudolf Fischer, Georg Koch, Jürgen Wilhelm, Tim Wiese, Gerd J. Pohl, Martin Schwarzbach, Mats Hummels, Wolfgang Bosbach, Mark vom Hofe, Dieter Müller, Barbara Stollberg-Rilinger, Stefan Lübbe, Manfred Germar, Herbert Stahl, Axel Heilhecker, Brigitte Kraus, Gerd B. Achenbach, Johannes Dahl, Johann Wilhelm Lindlar, Willy Minz, Carolin Kebekus, Ursula Heller, Vinzenz Feckter, Walter Aldinger, Astrid Benöhr, Eduard Prüssen, Karl Hubert Hagen, Manfred Hanke, Nora Binder, Marc Schuh, Rainer Deppe, Maria Zanders, Theo Koll, Helmut Rellergerd, Helene Hammelrath, Jonas Sela, David Schnell. Auszug: Alfred Joseph Werner Winckler (* 7. Juli 1881 in Bentlage bei Rheine; † 29. Januar 1966 in Bensberg) war ein westfälischer Schriftsteller. Sein bekanntestes Werk Der Tolle Bomberg von 1923 wurde ein Verkaufsschlager. Es wurde 1957 mit Hans Albers in der Hauptrolle verfilmt. Winckler wurde als zweites Kind des Salineninspektors Dr. jur. Alfred Winckler und seiner Ehefrau Maria, geborene Nieland, geboren. Sein Vater verlor - bald nach der Geburt des vierten Kindes - seine Stellung als Inspektor und nahm daraufhin eine ehrenamtliche Stelle als Syndikus des Hessischen Bauernvereins in Marburg an. Seine Mutter Maria Winckler zog mit den vier Kindern in das benachbarte Hopsten (1889), wo ihre Familie ein altes Töddenhaus besaß, das Haus Nieland. Abgesehen von den sporadischen Besuchen des Vaters wurden Josef und seine Geschwister von seiner Mutter und den Großeltern Nieland erzogen. Nach der Grundschulausbildung an der Rektoratsschule in Hopsten siedelte der 13-jährige Josef Winckler mit seiner Familie 1894 nach Kempen um. Sein Vater hatte dort eine Anstellung beim Rheinischen Bauernverein gefunden. In Kempen besuchte er das dortige Thomasgymnasium. 1899 wechselte er auf das Gymnasium in Krefeld und ...