Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 40. Nicht dargestellt. Kapitel: Erwin Rommel, Werner Sobek, Thomas Zander, Johann Christoph von Westerstetten, Bruno Heck, Johann Gottfried Pahl, Sieger Köder, Pedro Pawlidis, Manuel Fischer, Carl-Uwe Steeb, Karl Wahl, Katrin Bauerfeind, Christian Plock, Karl Joseph von Hefele, Hermann Bausinger, Steffen Schorn, Tommy Steiner, Markus Grill, Walter Raizner, Ivo Holzinger, Otto Stockmayer, Patrick Funk, Christiane Michel-Ostertun, Oliver Jörg, Wolfgang W. Wurster, Adolf Kling, Reinhard Buchholz, Hans Elsässer, Erol Sabanov, Frank Forst, Hans Dieter Köder, Joseph Bullinger, Bernd Hitzler, Walter Adams, Patriz Ilg, Hermann Plock, Bartholomäus Scherrenmüller, Paul Buck, Martin Gerlach, Hermann Schipprak, Edmund Hoffmann, Franz Joseph Fischer, Kurt Göhrum, Martin Haas. Auszug: Johannes Erwin Eugen Rommel (* 15. November 1891 in Heidenheim an der Brenz; † 14. Oktober 1944 in Herrlingen bei Ulm) war ein deutscher Generalfeldmarschall während der Herrschaft des Nationalsozialismus. Sein Einsatz während des „Afrikafeldzugs" in Nordafrika brachte ihm den Beinamen „Wüstenfuchs" ein. Die NS-Propaganda förderte gezielt die Entstehung des „Mythos Rommel", der auch noch das heutige Bild Rommels prägt. Rommels Einstellung zum Nationalsozialismus sowie sein Verhältnis zur Widerstandsgruppe vom 20. Juli 1944 sind weiter umstritten. Erwin Rommel war der Vater des langjährigen Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel. Rommel wurde 1891 als zweites von vier Kindern des Oberrealschullehrers und späteren Rektors Erwin Rommel und dessen Frau Helene, geborene Luz, in Heidenheim an der Brenz geboren und wuchs in Aalen auf. Von 1908 bis 1910 besuchte er das Realgymnasium Schwäbisch Gmünd (heutiges Parler-Gymnasium). 1910 trat er in die Württembergische Armee ein. Ab 1912 hatte Rommel eine Liebesbeziehung mit Walburga Stemmer aus Weingarten, die im Dezember 1913 die gemeinsame T...